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Autoren
OldBo
07.02.2010

Radtke 21.08.2009
Normaler Terrazzo-Bodenbelag wird in gewerblich genutzten Räumen eingebaut, in denen bestimmte Forderungen erfüllt sein müssen.
Abb. 14. Terrazzo-Wandanschluss
 Abb. 14. Terrazzo-Wandanschluss

Normaler Terrazzo-Bodenbelag wird in gewerblich genutzten Räumen eingebaut, in denen folgende Forderungen erfüllt sein müssen:

• Beständigkeit gegen dauernde Nassbeanspruchung mit Desinfektions- und Reinigungsmitteln, auch nach jahrelanger Einwirkung,

• Hohe mechanische Belastbarkeit, lange Lebensdauer und Verschleißfreiheit,

• geschlossene, harte, rutschfeste, licht- und farb beständige, glatte und noppenfreie Oberflächen,

• leichte maschinelle Reinigung.

Als Konstruktionshöhe für den Terrazzo-Boden sind mindestens 70 mm vorzusehen (50 mm für den Unterbeton, 20 mm für den Terrazzo- Vorsatz, die obere Verschleißschicht).

Konstruktionshöhe und Trittschalldämmung

Da es sich bei dem Terrazzo-Boden in den meisten Fällen um einen sehr stark beanspruchten Boden handelt, sind Überlegungen bei der Wahl der Trittschalldämmung unbedingt notwendig. Wenn der tragende Untergrund, die Betonrohdecke, etwa 20 - 25 cm dick ist, erübrigt sich im allgemeinen eine Trittschalldämmung, da die Betonmasse den Trittschall weitestgehend aufzehrt.

Sind diese idealen Gegebenheiten nicht vorhanden, so ist etwa eine 5 mm hohe Trittschalldämmung einzubauen, die sich unter Last auf etwa 4,4 mm zusammendrückt. Wird mehr Schallschutz gefordert, so ist dies durch konstruktive Maßnahmen bei der Rohdecke, z. B. durch eine Unterdecke zu schaffen.

Wärmedämmung

Dämmstoffe für die Wärmedämmung sollten stets ein Raumgewicht von mindestens 30 kg / m3 aufweisen. Bei Kombinationen mit Trittschalldämmung darf die Zusammendrückbarkeit der gesamten Dämmschichten auf keinen Fall 1 mm überschreiten, wenn der darüber liegende Terrazzo-Boden nicht mindestens 70 mm dick ist.

Wandanschluss / Fuge

Für den Wandanschluss gibt es vorgefertigte Hohlkehlsockel, die vor der Verlegung der Fußbodenheizung installiert sein sollten. Daran angrenzend wird der Randdämmstreifen aufgestellt und die Dämmung eingebracht. Nach der Verlegung der Heizrohre wird ein Estrich eingebracht, der die Heizrohre ca. 10 mm überdeckt. Nachdem der Estrich ausgehärtet ist, wird eine Trennfolie aufgelegt und darüber ein mindestens 50 mm dicker Unterbeton + 20 mm  Terrazzo-Vorsatz eingebracht. Die Fuge zwischen Terrazzo-Flächen und Hohlkehlsockel wird mit elastischem Gießharz verschlossen.

Quellen
Das ABC der Flächenheizung und Flächenkühlung Winnenden: Heizungs-Journal Verlags-GmbH, ISBN 3-924788-16-2
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