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Autoren
OldBo
13.05.2012
Die elektrolytische Wasserdesinfektion nutzt elektrischen Strom, um ein Mittel zur Desinfektion direkt im Wasser durch elektrochemische Umwandlung von Wasserinhaltsstoffen zu erzeugen.
Elektrochemische Desinfektion für Schwimmbadwasser
 Elektrochemische Desinfektion für Schwimmbadwasser
Elektrolyse für Schwimmbadwasser
 Elektrolyse für Schwimmbadwasser
Bei der elektrolytische Wasserdesinfektion wird elektrischer Strom genutzt, um ein Mittel zur Desinfektion direkt im Wasser durch elektrochemische Umwandlung von Wasserinhaltsstoffen zu erzeugen. Eine Voraussetzung ist, dass sich die notwendigen Wasserinhaltsstoffe im Wasser befinden, die durch elektrochemische Vorgänge diese in Desinfektionsmittel auf Sauerstoff- und Chlorbasis umgewandeln können. Das Verfahren wird zur Desinfektionierung von Trinkwassersystemen (z. B. Vorbeugung von Legionellen), Schwimmbeckenwasser und Prozesswasser (z. B. Luftbefeuchtung) eingesetzt.

Das Grundprinzip dieser Verfahren ist auch als "Anodische Oxidation", "elektrochemische Desinfektion" oder "Chlorelektrolyse" bekannt. Die Bildung von Desinfektionsmittel auf Basis von Chlor weist eine anhaltende Wirkung (Depotwirkung) auf.

Bei der anodische Oxidation wird eine hypochlorige Säure im Trinkwasserstrom, über zwei Elektroden (Anode und Kathode), hergestellt. Damit es zur Elektrolyse kommt muss das Wasser ausreichend gechlort sein. Wenn der Chlorgehalt nicht ausreicht, wird eine Kochsalzlösung (NaCl) zudosiert. Danach wird eine Klemmspannung angelegt, die im durchfließendem Wasser zwischen den Elektroden ein Ionenstrom herstellt, der die Produktion von hypochloriger Säure ermöglicht.

Ein Nachteil dieses Verfahrens ist die Standzeit bzw. die Lebensdauer der Elektroden. Diese müssen ständig überwacht und entsprechend ausgetauscht werden, was die Betriebskosten erheblich erhöht.

Dieses Verfahren bietet eine sichere und chemiefreie Behandlungs-/Vorbeugungsmöglichkeit.

- Kein Einsatz von Chemikalien.
- Keine Beeinträchtigung der Qualität des Wassers.
- In einem speziellen Reaktor findet die elektrolytische Reaktion statt.
- Aus dem Wasser und seinen Inhaltsstoffen bildet sich das desinfizierende Element.
- Aus dem sich im Wasser befindlichen Kochsalz (NaCl) bildet sich durch chemische Prozesse unterchlorige Säure (HOCl).
- HOCl wirkt als Desinfektionsmittel.
- Der Ausgangszustand des Wassers wird danach wieder hergestellt.
- Es ist unbedingt moderne Mess- und Regeltechnik zur Messwerterfassung und -verarbeitung erforderlich.
- Die Konzentration von Chlor/unterchloriger Säure muss ständig überwacht werden.
- Reicht der natürliche Gehalt des Wassers an Chlorid nicht aus, ist der Einbau einer Desinfektionsanlage mit NaCl Dosiereinrichtung notwendig.

Eine mobile Anlage bietet den Vorteil, temporär und standortunabhängig für die zuverlässige Inaktivierung von Mikroorganismen zu sorgen und auch als Sofortmaßnahme bei akuter Kontamination eingesetzt zu werden.

Das Desinfektionsverfahren dieser basiert auf dem bewährten und zugelassenen diskontinuierlichen Kammerzellen-Elektrolyseverfahren (DVGW Arbeitsblatt W 229). Zur Erzeugung von „Freiem Chlor“ als Desinfektionswirkstoff wird als Ausgangsmaterial lediglich Kochsalz (NaCl) definierter Reinheit in wässriger Lösung benötigt. Der in der Anlage zu § 11 der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zugelassene Wirkstoff „hypochlorige Säure“ schädigt die Lebensfunktionen im Wasser vorhandener Keime und tötet sie wirkungsvoll ab.
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Didi-MCR52 schrieb: Der Kessel ist soweit ich das sehe noch kein Brennwertkessel, kann also nicht beliebig weit runter. Zudem hat die Anlage keinen Mischer. Wenn man nur eine geringe Temperatur im Haus fahren will, sehe...
Alien45 schrieb: Genau, das gilt dann auch für den Tagbetrieb. Merke: Wärmebedarf immer über die Anlage regeln. Ausnahmen sind Räume, die man wenig nutzt und die nicht so warm werden sollen, da kann man dann mit den...
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