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Autoren
OldBo
04.11.2020
Die meisten Heizungs- Solar- und Erdwärmeanlagen haben immer noch einen einfachen Füll- und Entleerunghahn (KFE-Hahn) zur Befüllung und zum Nachfüllen der Flüssigkeit und Ergänzungsflüssigkeit. Hier ist schon seit Jahren eine normgerechte Fülleinrichtung vorgeschrieben. Alle Heizungs-, Solar- und Kühlkreisläufe benötigen die passende Flüssigkeit (Heizungswasser, Solarflüssigkeit, Kühlflüssigkeit {Wasser-Glykol-Gemisch]). Deswegen gibt es verschiedene Befüllungseinrichtungen.
Die meisten Heizungs- Solar- und Erdwärmeanlagen haben immer noch einen einfachen Füll- und Entleerunghahn (KFE-Hahn) zur Befüllung und zum Nachfüllen der Flüssigkeit und Ergänzungsflüssigkeit. Hier ist schon seit Jahren eine normgerechte Fülleinrichtung vorgeschrieben. Alle Heizungs-, Solar- und Kühlkreisläufe benötigen die passende Flüssigkeit (Heizungswasser, Solarflüssigkeit, Kühlflüssigkeit {Wasser-Glykol-Gemisch]). Deswegen gibt es verschiedene Befüllungseinrichtungen.

Systembedingt haben alle Systeme immer Wasser- bzw. Flüssigkeitsverluste, die durch Dampfdiffusion (Verdunstung an Stopfbuchsen oder O-Ringen der Ventile, Schieber und Hähne), Entlüftung oder Undichtigkeiten an Verbindungsstellen verursacht werden. Durch die fehlende Flüssigkeit fällt der Systemdruck und an den höchsten Anlagenstellen kann an den Ventilen Luft eingesaugt werden. An der höchsten Stelle der Anlage sollte immer ein Überdruck von 0,3 bis 0,5 bar vorhanden sein.

Für die Druckhaltung ist der Betreiber der Anlage verantwortlich. Hier ist der Einsatz einer Füllarmatur nicht nur sinnvoll, sondern auch vorgeschrieben. Eine automatischen Nachfülleinrichtung sollte nur in größeren Anlagen bzw. in Anlagen eingesetzt werden, die regelmäßig beobachtet und eine Leckmeldeeinrichtung haben. Der Einsatz einer Nachfülleinrichtung in eine Thermische Solaranlage muss von Fall zu Fall geprüft werden, weil diese Anlagen mit Drücken über 4 bar und möglichst nur mit einem Wasser-Glykol-Gemisch (Solarflüssigkeit) nachgefüllt werden sollten.

"Modernere" Anlagen haben eine Füllarmatur, die aus einem Druckminderer mit kompensierendem Ventilsitz, Schmutzfänger, einer Absperrmöglichkeit, einer Manometer-Anschlußmöglichkeit und einem Rückschlagventil besteht. Außerdem muss, besonders bei größeren Nachfüllmengen, immer VE-Wasser (kein Trinkwasser) und das passende Vollschutzmittel (z. B. Vollschutz Protector F1) durch entsprechende Einrichtungen nachgefüllt werden. Damit die richtige Flüssigkeit nachgefüllt werden kann, muss an jeder Nachfülleinrichtung ein Aufkleber (z. B. Heizungswasser) mit den entsprechenden Werten (z. B. Leitfähigkeit, pH-Wert, Gemischangabe) und die Daten der Wartungen vorhanden sein.

Stationäre Heizungsbefüllung

Mobile Heizungsbefüllung

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Aktuelle Forenbeiträge
Peter 888 schrieb: Hallo Energiebilanz. Du hast die Estrich-Masse, die aufgeheizt werden muss. Mit der spez. Wärmekapazität kannst Du die Wärmemenge bestimmen, die Du für jeden Schritt brauchst um die Masse aufzuheizen....
Schmitt schrieb: Hier die Fachgerechte Einbindung einer waagerechten Anschlussleitung an ein Fallrohr aus Kommentar zur DIN 1986 - 100. MfG. Schmitt
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