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Autoren
OldBo
13.03.2012
Die Stillstandsverluste sind nur ein Teil der konvektiven Wärmeverluste und haben nur einen sehr geringen Anteil an einem schlechten Anlagenwirkungsgrad. Auch die Verluste während der Vorbelüftung eines Brenners sollten besonders bei stark taktenden Brennern ("Kuhschwanzheizung") berücksichtigt werden.
Konvektive Wärmeverluste (Stillstandsverlust und  Vorbelüftungsverlust)
 Konvektive Wärmeverluste (Stillstandsverlust und Vorbelüftungsverlust)
Quelle: Bosy
Die Stillstandsverluste sind nur ein Teil der konvektiven Wärmeverluste und haben nur einen sehr geringen Anteil an einem schlechten Anlagenwirkungsgrad. Auch die Verluste während der Vorbelüftung eines Brenners sollten besonders bei stark taktenden Brennern ("Kuhschwanzheizung") berücksichtigt werden. Die Stillstandsverluste entstehen durch einen Luftstrom der durch den Brenner über die Brennkammer und die Abgas- bzw. Rauchgaszüge (Nachschaltheizflächen) - teilweise auch durch undichte Kesseltüren und bei Gusskessel durch undichte Gliederabdichtungen - in das Abgas- bzw. Rauchrohr stattfindet. Die Kesselart, die Wärmeträgertemperatur und die Druckdifferenz im Schornstein ("Schornsteinzug") beeinflusst die Höhe der Verluste.

Eine Durchströmung der Brennkammer durch die Raumluft bei dem Stillstand des Brenners kann durch verschiedene Maßnahmen begrenzt oder verhindert werden. Bei Öl- und Gasgebläsebrennern kann durch eine mechanische oder motorische Verbrennungsluftklappe die Luftzufuhr gestoppt werden. Zusätzlich, und vor allen Dingen bei alten undichten Gusskesseln, kann eine motorische Abgasklappe im Abgas- bzw. Rauchrohr eine Luftzirkulation unterbrechen. Oft reicht eine Nebenluftvorrichtung (Zugbegrenzer) im Abgas- bzw. Rauchrohr oder im Schornstein aus, einen Unterdruck im Kessel zu vermeiden.

Ob man den Aufwand zur Verhinderung der Stillstandsverluste aufwenden will, muss jeder Betreiber nach einer fachgerechten Beratung selber entscheiden.

Bei einem Speicher in der Trinkwassererwärmungsanlage gibt es auch Stillstandsverluste, die durch Strahlungsverluste am Speicher und an den Rohrleitungen entstehen. Außerdem kann unter einer ungünstigen Anlagenplanung der Speicher durch die sog. Mikrozirkulation oder Schwerkraftzirkulation in Verbindung mit der Zirkulationsleitung viel Wärme abgeben. Hier kann eine Schwerkraftbremse (Rückschlagventil) oder ein Thermosiphon Abhilfe schaffen.
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Peter 888 schrieb: Hallo Energiebilanz. Du hast die Estrich-Masse, die aufgeheizt werden muss. Mit der spez. Wärmekapazität kannst Du die Wärmemenge bestimmen, die Du für jeden Schritt brauchst um die Masse aufzuheizen....
Schmitt schrieb: Hier die Fachgerechte Einbindung einer waagerechten Anschlussleitung an ein Fallrohr aus Kommentar zur DIN 1986 - 100. MfG. Schmitt
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