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News vom 20.10.2021

Die richtige Filteranlage für den Pool

Ein eigener Pool im Garten ist in der heißen Jahreszeit eine wunderbare Sache. Während andere einen Teil ihrer Freizeit in der Warteschlange der Freibäder verbringen und sich dort mit den anderen Badegästen um die besten Plätze im, Wasser streiten, können Poolbesitzer ganz entspannt ihr Privatbad genießen. Ganz ohne Aufwand funktioniert das allerdings auch nicht. So muss beispielsweise dafür gesorgt werden, dass das Wasser sauber bleibt. Dazu wird eine entsprechende Filteranlage benötigt.

Bild: www.pixabay.com/ GregoryButler
Bild: www.pixabay.com/ GregoryButler

Welche Filteranlagen gibt es für den Pool zuhause?

Grundsätzlich sind im Handel zwei unterschiedliche Filtersysteme erhältlich. Kartuschenfilteranlagen und Sandfilteranlagen. Sie unterscheiden sich im Grunde genommen nur durch die Art des Filters.

Denn während bei der Sandfilteranlage Sand oder Filterbälle die zu filternden Stoffe aus dem Wasser des Pools entfernen, übernimmt diese Aufgabe bei der Kartuschenfilteranlage eben eine Kartusche.

Welche Filteranlagen ist für meinen Pool geeignet?

Welche Art von Filteranlage im eigenen Pool zum Einsatz kommen sollte, ist vor allem von zwei Faktoren abhängig. Einerseits spielt dabei die Größe des Schwimmbeckens und somit der Wasserinhalt im Pool eine wichtige Rolle, andererseits geht es aber auch um die persönliche Vorliebe.

Generell kommen Kartuschenfilteranlagen eher bei kleineren Pools zum Einsatz. Vor allem die aufblasbaren Modelle sowie Aufstellpools sind oftmals mit dieser Art von Filteranlage ausgestattet. Der große Vorteil dabei ist, dass sie das Wasser etwas feiner reinigen als eine Sandfilteranlage. Dafür sind die Kosten allerdings auch etwas höher, da die Kartusche regelmäßig erneuert werden muss.

Bei größeren Pools werden zumeist Sandfilteranlagen verwendet. Welches Modell dabei geeignet ist, hängt vor allem von der Wassermenge ab, die täglich umgewälzt werden muss. Bei der Produktbeschreibung ist angegeben, welchen Inhalt die jeweilige Filteranlage bewältigen kann.

Es empfiehlt sich, eine etwas stärkere Filteranlage zu verwenden. Denn dadurch reduziert sich nicht nur der tägliche manuelle Aufwand für die Reinigung, darüber hinaus ist dann auch weniger Chemie wie etwa Chlor für die Wasserpflege erforderlich.

Aufstellung der Filteranlage

Wer an seinem Pool einen Kartuschenfilteranlage oder eine Sandfilteranlage anschließen möchte, sollte dabei ein paar wichtige Faktoren beachten. Vor allem ist es wichtig, sich im Vorfeld das richtige Zubehör dafür zu besorgen. Dazu gehört ein Poolschlauch, passende Schlauchschellen sowie eine Filterkartusche beziehungsweise ein Sack Quarzsand.

Bei der Wahl des Standortes für die Filteranlage ist es wichtig, ob es sich dabei um eine selbst ansaugende Filteranlage handelt. Ist dies der Fall, kann sie oberhalb der Wasseroberfläche aufgestellt werden. Bei nicht selbst ansaugenden Filtern muss das Wasser runterlaufen, deshalb müssen diese unterhalb der Wasseroberfläche installiert werden.

Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass die Filteranlage nicht in der prallen Sonne steht und vor Regen geschützt ist. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte idealerweise einen kleinen Schacht für die Pumpe ausheben. Alternativ dazu kann die Filteranlage aber auch in eine Bretterbox mit seitlichen Lüftungsschlitzen gestellt werden.

Die Lebenszeit einer Filteranlage kann auch erhöht werden, indem ihr ein wenig Arbeit abgenommen wird. Deshalb ist es wichtig, den Pool regelmäßig richtig zu reinigen. Vor allem nach dem Winter muss der Pool gründlich vom Schmutz befreit werden. Spätestens nach ein paar Jahren sollte auch Zubehör wie beispielsweise die Poolschläuche erneuert werden.

Betrieb der Filteranlage

Die häufigste Frage, die sich neue Poolbesitzer im Zusammenhang mit ihrer Filteranlage stellen: Soll die Filteranlage während des Badebetriebs laufen? Die einfache Antwort darauf lautet: Nein.

Denn während des Badens werden zahlreiche Schmutzpartikel aufgewirbelt, die von der Filteranlage nicht gefiltert werden können. Die Pumpe sollte erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn sich der Schmutz wieder ein wenig gesetzt hat. Darüber hinaus besteht durch den Ansaugstutzen vor allem bei Kindern Verletzungsgefahr.       

Die zweite Frage lautet in den meisten Fällen: Wie lange soll die Filteranlage täglich laufen? Das ist von der Größe des Pools und der Leistung der Filteranlage abhängig.

Das Poolwasser sollte täglich mindestens zwei Mal umgewälzt werden. Wer beispielsweise einen Pool mit einem Inhalt von 15.000 Litern und eine Filteranlage mit einer Leistung von 6.000 Litern pro Stunde hat, benötigt für einen Umwälzungsvorgang rund 2,5 Stunden. Die Filteranlage sollte also zumindest für 5 Stunden täglich im Betrieb sein.

Einer der beiden Umwälzungsvorgänge kann dabei auch in der Nacht durchgeführt werden. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, die Filteranlage mit einer Zeitschaltuhr zu steuern. Dabei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass keine Nachbarn durch die Geräuschentwicklung gestört werden.

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belzig schrieb: Vielen Dank für den Entwurf. Wenn ich das Richtig verstanden...
LaMiyu schrieb: Hallo Zusammen, @ET Ich werd die Parameter im Kessel mal...
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