Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 26.01.2021

Verrottete Horizontalsperre per Injektionsverfahren ersetzt

50er-Jahre-Haus: Feuchte Mauern durch alte Bausünden

Die abgeplatzten Stellen am Außenputz und den muffig-modrigen Geruch im Keller ihres in den fünfziger Jahren gebauten Hauses hatte Familie Walther aus Gießen zuerst ignoriert. Erst als sich im Keller und in der Küche braun-grünliche Flecken bildeten, war der Hausherr alarmiert. Ein Blick hinter den Einbauschrank brachte Gewissheit: großflächiger Schimmelbefall und Putzabplatzungen. Ein Fachmann entdeckte die Ursache im Keller: die Horizontalsperre war mit den Jahren verrottet, sodass Feuchtigkeit durch die Kapillarkräfte nach oben stieg.

Das Siedlungshaus aus den 50er-Jahren litt an feuchten Kellerwänden. Für ein Haus dieser Bauart und dieses Alters ein typisches Schadensbild. <br />Bild: Veinal<br /><br />
Das Siedlungshaus aus den 50er-Jahren litt an feuchten Kellerwänden. Für ein Haus dieser Bauart und dieses Alters ein typisches Schadensbild.
Bild: Veinal

„Für ein solches Haus ein typisches Schadensbild. Damals wurde meist eine dünne bitumenbeschichtete Pappe als Horizontalsperre verwendet sowie außen ein Bitumenanstrich aufgebracht, die mit der Zeit durchlässig werden“, erklärt Anton Schuster, Geschäftsführer beim Bautenschutz-Experten Veinal. Das Abdichten alter Keller ist das Hauptaufgabengebiet der deutschlandweit tätigen Veinal-Partner.

Das Haus freizulegen und den Keller abzudichten wäre sehr aufwendig und teuer gewesen. Der Hersteller aus Welden setzt seit 1981 auf ein eigenes Injektionsverfahren, bei dem eine niederviskose, extrem kriechfähige Silikonharzlösung in das Mauerwerk injiziert wird. Veinal gibt darauf 20 Jahre Herstellergarantie. Aus gutem Grund: Mittlerweile sind tausende Häuser und denkmalgeschützte Bauten mit dem Verfahren saniert worden. „Die Wirksamkeit der Veinal-Horizontalabdichtung wurde durch anerkannte Prüfstellen, dem Amt für Materialprüfung der TU München und dem Institut für Bauforschung in Aachen getestet“, berichtet Schuster. „Bei sachgemäßer Ausführung liegt die Feuchtereduktion bei fast 100 Prozent, im Mittel 99 Prozent.“ Das Veinal-System (Veinal VSS 1-90) wurde außerdem nach dem WTA-Merkblatt 4-4-04/D/drucklose Injektion geprüft und mit dem WTA-Zertifikat für geprüfte Wirksamkeit ausgezeichnet.

Das System hat viele Vorteile: Zuerst platzieren die Veinal-Experten in kurzen Abständen Bohrlöcher in einer Linie nebeneinander. Dann wird die Silikonharzlösung injiziert, die bei Kontakt mit der Feuchtigkeit reagiert. Nach rund ein bis zwei Tagen entsteht eine porenauskleidende und unverrottbare Schicht aus polymerem Silikonharz. So wird schnell, schonend und ohne den Keller von außen freizulegen eine neue Horizontalsperre in die Hauswand eingebracht. „Wenn sich die Sperre gebildet hat, fangen die darüber liegenden Mauern an abzutrocknen“, erklärt Schuster. Mehr Informationen unter www.veinal.de.

Aktuelle Forenbeiträge
Heizungsnewbie123 schrieb: Hallo zusammen, ich beobachte seit gut 2 Monaten unsere Heizung (Vaillant VKS 33) in unserem neuen Eigenheim, um den Verbrauch genauer zu beobachten (ggf. kommt eine Wärmepumpe ins Haus, aber das ist...
mikkahb schrieb: Pumpe läuft aber fördert nicht. Es gab schon mehrere Themen hierzu. http://my-htd.de/Forum/t/208128/Fehlersuche-Solaranlage- Habe auch die Tipps aus den Beiträgen angewendet. Jedoch ohne Erfolg. Nun...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Website-Statistik