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News vom 06.12.2019

Paradigma erweitert Regelungsmöglichkeiten

Neue Gas-Brennwertkessel PMI und PMA

Der baden-württembergische Hersteller rundet sein Brennwertkessel-Programm weiter ab: Paradigma hat den Gaskessel Paradigma Modula Inox (PMI) für die bisher nicht abgedeckten Leistungsbereiche 13 kW, 22 kW und 31 kW neu eingeführt. Der Paradigma Modula Aluminium (PMA) ist jetzt in mehreren Leistungsstufen von 10 kW bis 35 kW erhältlich. Beide wandhängenden Modelle weisen zahlreiche Verbesserungen auf und sind mit Solar und Wasserspeichern kombinierbar – ideal für die ökologische Versorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern.

Bild: Paradigma
Bild: Paradigma

Im Wärmemarkt sind nachhaltige Lösungen gefragt. Daher hat Paradigma sein Portfolio mit den beiden neuen Modellen PMI und PMA um moderne, zukunftsfähige und einfach integrierbare Gas-Brennwertkessel erweitert. Die Geräte zeichnen sich unter anderem durch neue und  überarbeitete Technik sowie das geringe Gewicht und den sehr leisen Betrieb aus. Möchten Hauseigentümer Gas-Brennwert mit Solarthermie und Frischwasserversorgung kombinieren, finden sie hier die idealen, ergänzenden Komponenten.

Die neue Serie – PMI
Der PMI für die Leistungsbereiche 13 kW, 22 kW und 31 kW vergrößert die bisherige Produktreihe von Paradigma als Brennwertkessel mit einem leistungsfähigen Edelstahl-Wärmetauscher, kondensatbeständig und korrosionsfest für eine lange Lebensdauer – das zeigt auch die zehnjährige Garantie, die Paradigma gewährt. Der nur 30 Kilogramm schwere Kessel ist mit seiner kompakten Abmessung (H: 700 B: 440 T: 276 mm) und je nach Leistungsstufe nur 37 bis 48 Dezibel Lautstärke (ErP Klasse A gemäß Ökodesign-Richtlinie) vielseitig einsetzbar. Der emissionsarme PMI besitzt einen hochwertigen Keramikflächenbrenner sowie eine moderne Grundfos UPM3 PWM Markenpumpe. Die Verbrennungsgase kommen nur mit Edelstahl und korrosionsbeständigen Materialen in Berührung. Somit entsteht geringer Verschleiß und die Anlage ist wartungsarm. Als modulierender Brenner passt sich der PMI dem Wärmebedarf jederzeit an, mit einer Modulation bis 1:5. Auch für die Wartung ist das Gerät gut zugänglich und übersichtlich aufgebaut. Die elektronische Anzeige ist intuitiv bedienbar und listet alle wichtigen Betriebskennzahlen auf. Außerdem ist der PMI mit einer OpenTherm-Schnittstelle ausgerüstet. Damit ist er neben den Paradigma-Reglern Modula Control, Control A und SystaComfort II auch mit OpenTherm-Reglern anderer Hersteller voll kompatibel.

Optimierte Weiterentwicklung – PMA
Der PMA ist der Nachfolger des Modells Modula NT und weist im Rahmen des Redesigns viele Verbesserungen auf. Die Elektronik wurde gegenüber dem Vorgänger umfassend überarbeitet. Mit neuen Platinen und Vollfarbdisplay ist das Gerät noch leistungsfähiger und komfortabel steuerbar. Der Kessel arbeitet mit einem Monoblock-Wärmetauscher aus einer Aluminium-Silizium-Legierung mit hoher Übertragungsleistung und neuer, langlebiger  Keramikbeschichtung auf der Abgasseite. Die Hydroblöcke wurden von Plastik auf robusteres Messing umgestellt. Die interne Verrohrung ist jetzt starr ausgeführt und wurde auf die neuen Hydraulikblöcke angepasst, was das Zusammenspiel der Komponenten weiter optimiert. Die Ansteuerung ist über OpenTherm-Bus oder B1 Kontakt möglich, kompatibel mit den Regelungen Modula Control, Control A, SystaCompact II für einen ungemischten Heizkreis und die Brauchwasserbeladung, SystaComfort II oder SystaSmartC für Puffersysteme und bis zu sechs Heizkreisen. Zur Ausstattung des geräuscharmen und nur 31 Kilogramm leichten Geräts gehören ein Edelstahlgewebebrenner, ein internes Umlenkventil und eine Grundfos UPM3 PWM Markenpumpe. Mit dieser steigt die Effizienzklasse von vorher 0,23 auf 0,2. Der PMA ist in den Leistungsgrößen 10, 15, 25 und 35 kW erhältlich, als PMA Kombi mit 28 kW. Auch die Hydroblöcke für den Wärmetauscher des Kombigeräts wurden überarbeitet. Es sind jetzt deutlich weniger Dichtflächen vorhanden. Zudem wurde die Durchflussmessung komplett erneuert und robuster gestaltet. Und nicht zuletzt weisen alle PMA-Geräte eine interne LED-Beleuchtung auf, damit Fachleute bei der Montage und der Wartung noch mehr Übersicht haben.

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derjoerg schrieb: die Fussbodenheizung hat ein delta T von 20°C, au Weia. Da sollte man eher 5° C haben oder verwechselst Du FBH und Heizkörper-Heizkreis? Ich habe jetzt verstanden dass du 2 Heizkreise hast, den einen...
Noch_a_Waidler schrieb: Guten Morgen! Als erstes nochmal Danke für die vielen Antworten! Langsam bekomme ich zumindest ein grobes Gefühl für die Anlagenparameter, innerhalb derer man die WP optimal betreiben sollte. Jetzt...
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