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News vom 15.11.2019

Einfache Diagnosemethode für hydraulische Systeme

Auf die Vorteile einer genauen Analyse hydraulischer Systeme weist IMI Hydronic Engineering hin. Je größer das Wissen über die Vorgänge in einer Heizungs- oder Kälteanlage ist, desto einfacher lässt sich das HLK-System optimal einstellen und einregulieren. Darüber hinaus hilft eine regelmäßige Kontrolle, Probleme frühzeitig zu erkennen und so Störungen sowie daraus resultierende, oftmals teure Reparaturen zu vermeiden.

Über den Computer TA SCOPE lassen sich sowohl der Differenzdruck und die Durchflussmenge als auch die Temperatur und die Leistung in hydraulischen Systemen einfach und präzise messen sowie dokumentieren.<br />Bild: IMI Hydronic Engineering<br />
Über den Computer TA SCOPE lassen sich sowohl der Differenzdruck und die Durchflussmenge als auch die Temperatur und die Leistung in hydraulischen Systemen einfach und präzise messen sowie dokumentieren.
Bild: IMI Hydronic Engineering

Mit den Einregulierventilen der Marke IMI TA (wie z. B. STAD, STAF) bietet das Unternehmen IMI Hydronic Engineering eine einfache und günstige Diagnosemethode an. Am Ventil lassen sich mit Hilfe des Mess- und Einregulier-Computers TA-SCOPE sowohl der Differenzdruck und die Durchflussmenge als auch die Temperatur und die Leistung in hydraulischen Systemen messen und dokumentieren. Der Messcomputer bietet neben äußerst exakten Ergebnissen einen einzigartigen Datenüberblick auf Knopfdruck und zeichnet sich darüber hinaus durch intuitive Benutzerführung aus. Das vereinfacht den Einregulierungs- und Messprozess, sodass Leistung, Effizienz und somit die Betriebskosten präzise, schnell und günstig optimiert werden können.

Das Einregulierventil STAD kann anstelle eines normalen Absperrventils im System eingesetzt und bei Bedarf –
z. B. im Fall einer Wartung – auch als solches verwendet werden. Bei einer Nutzung als Diagnoseinstrument werden die Durchflussmenge oder der zur Verfügung stehende Differenzdruck gemessen, um dadurch eventuelle Probleme erkennen zu können. Mögliche Fehler sind beispielsweise Schäden an Pumpen oder Fremdkörper im Rohrnetz. Zur Diagnose wird der Messcomputer über die beiden Messnippel angeschlossen. Diese sind mit einer selbstdichtenden Membran ausgestattet, die sich sofort nach dem Messvorgang wieder verschließt, sodass kein Wasser aus der Anlage tropft. Darüber hinaus verhindert die spezielle, gegen Entzinken resistente Ametal-Legierung des Ventils das Risiko von Leckagen und verlängert dessen Lebensdauer.

Der Messcomputer kann im Übrigen auch über einen längeren Zeitraum angeschlossen werden und Daten aufzeichnen, um wiederkehrende Störungen erkennen und analysieren zu können. Die Messergebnisse werden als Tabelle oder graphisch auf einem 128 mm x 128 mm OLED Display dargestellt und lassen sich speichern. Zudem ist ein Übertrag der Daten in die herstellereigene PC‑Software HySelect möglich, um sie auszudrucken oder zur Erstellung professioneller Berichte zu nutzen. Die Bedienung des TA‑SCOPE erfolgt über eine Baustellen-sichere Tastatur, das vereinfacht die Änderung von Einstellungen und Funktionen sowie das Ablesen von aktuellen Messwerten oder gespeicherten Daten.

Auch bei einer Nutzung zur Einregulierung zeichnet sich das seit Jahrzehnten bewährte Ventil durch eine einfache Handhabung aus. Damit hydraulische Systeme optimal arbeiten, müssen sie entsprechend einreguliert sein. Besonders wenn ein Pufferspeicher oder eine hydraulische Weiche eingesetzt wird ist dieses Vorgehen wichtig. Denn eine falsche Durchflussmenge kann die thermische Schichtung im Speicher zerstören. Eine mangelhaft einregulierte Anlage führt daher zu einer Unter- oder Überversorgung und damit verbunden zu einem ineffizienten Betrieb. Abhilfe schafft in diesem Fall eine exakte Berechnung und Einstellung der nötigen Durchflussmenge, wie sie mit dem Einregulierventil und dem Messcomputer möglich ist. Darüber hinaus erlaubt die Speicherfunktion im Computer den wiederholten Zugriff auf einmal errechnete Werte und Daten.

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