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News vom 15.10.2019

Vor dem ersten Herbstfeuer: Wartung und Pflege der Feuerstätte

Von der Sichtscheibe bis zum Schornstein – spätestens zu Beginn der neuen Heizsaison empfiehlt sich bei jeder häuslichen Feuerstätte ein Blick ins Innere. Denn bereits geringe Verunreinigungen kosten Energie. Um heizstark in den Herbst zu gehen, sollte der Ofen daher sauber und instand sein, um auch weiterhin einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Besitzer können dabei einen großen Teil der Wartung selbst übernehmen. Worauf es beim regelmäßigen Reinigen und dem Funktions- sowie Sicherheitscheck zu achten gilt, haben die Experten des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zusammengefasst.

Zu Beginn der Heizperiode empfiehlt sich ein gründlicher Check der heimischen Feuerstätte.<br />Bild: HKI
Zu Beginn der Heizperiode empfiehlt sich ein gründlicher Check der heimischen Feuerstätte.
Bild: HKI

Brennraum

Bevor die Feuerstätte kontrolliert wird, ist der Brennraum zu reinigen. Sind vom letzten Winter noch Asche und Ruß in der Brennkammer, diese mit Schaufel und Feger beseitigen. Besonders bequem und gründlich lässt sich der Feuerraum mit einem sogenannten Aschesauger reinigen, dessen Filter speziell für den feinen Staub konzipiert ist.

 

 

Aschekasten

Der Kasten muss regelmäßig geleert werden, damit ein kontrollierter und langsamer Abbrand gewährleistet ist. Zum einen verschließt die Asche die Luftwege und zum anderen kann sie auf Dauer den Rost durch die Hitze von unten verformen. Zur Sicherheit ist die Asche in einem Metallbehälter zwischenzulagern, bevor sie erkaltet über den Hausmüll entsorgt wird.

 

Schamotte

Ist alles sauber, wird die Auskleidung einer Sichtprüfung unterzogen. Durch die hohen Temperaturen kann es zu Rissen in den Platten und Steinen kommen, die den Ofen aber nicht beeinträchtigen. Erst wenn Stücke herausgebrochen sind, muss die Brennraumauskleidung erneuert werden.

 

Scheibe

Schmutz auf der Sichtscheibe ist am besten mit feuchtem Zeitungspapier und Holzasche zu reinigen. Stark festgebrannter Ruß lässt sich leicht mit einem haushaltüblichen Fettreiniger säubern: Kurz einsprühen, einwirken lassen und mit einem weichen Lappen abreiben.

 

Dichtungen

Anschließend noch die Dichtungen an der Tür auf ihren Sitz prüfen und bei Bedarf durch einen Fachbetrieb wechseln lassen. Denn gerade durch eine Feuerraumtür, die nicht mehr bündig schließt, kann sogenannte Fehlluft in die Brennkammer gelangen, was die Verbrennung beeinträchtigt. Hierdurch steigen die Emissionen und der Wirkungsgrad sinkt.

 

Ofenrohr

Auch das Ofenrohr muss von Ablagerungen und Verunreinigungen befreit werden, damit die Rauchgase gut abziehen. Hierfür kann es je nach Bauart und Modell nötig sein, das Rohr zu demontieren, sofern es keine Revisionsklappe besitzt. Nach dem Öffnen den Schmutz mit einer Kaminbürste herausfegen oder ebenfalls absaugen.

 

Schornstein

Gerade, wenn die Feuerstätte eine Weile nicht genutzt wurde, ist der Abzug vor der ersten Inbetriebnahme zu überprüfen. Sind die Rauchgaswege frei und die Drosselklappe intakt, zieht der Rauch aber dennoch nicht ab, muss der Schornsteinfeger die gesamte Anlage begutachten. Möglicherweise haben sich über den Sommer Vögel eingenistet und verstopfen den Schornstein mit einem Nest.

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Joerg Lorenz schrieb: Hallo morpeuse Einen WW-Lauf löst Du aus, indem Du eine Anforderung generierst. Schnelladung ist eine Möglichkeit. Du hast bei Deinem hydraulischen Aufbau nur die Pumpe in der WP und das ist gut...
Alexesw schrieb: Mir fehlt jetzt noch der passende Pufferspeicher für den Kessel, der dann ja "ST-SteamBack-ready" sein muss. Gibt es einen Schichtenspeicher ohne Wärmetauscher, der genügend Anschlüsse für Pelletkessel,...
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