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News vom 11.06.2019

Wohnen im Eigenheim – jede Lebensphase neu denken

Der Architekturklassiker Bauhaus feiert in diesem Jahr 100-jähriges Jubiläum. Mit der Bauhaus-Gründung 1919 entstand ein ganz neuer Stil, gleichzeitig gewannen Fragen danach, wie wir leben und wohnen wollen, verstärkt an Bedeutung. Sie stellen sich auch heute noch – und wer in seiner eigenen Immobilie wohnt, kann leichter Antworten darauf finden, indem er sein Zuhause an seine individuellen Bedürfnisse anpasst.

Bild: LBS
Bild: LBS

Die Gründung des Bauhauses brachte deutlich mehr als reduzierte Flachdachbauten und Stahlmöbel. Vielmehr brach der neue Stil mit bekannten Traditionen. Er etablierte eine völlig neue Denkweise und Lebenseinstellung. Fragen wie „Wie wollen wir wohnen?“ und „Wie wollen wir leben?“ sind bis heute aktuell. Auch Eigentümern kann es helfen, diese immer wieder für sich zu beantworten. So verändern sich die Ansprüche an das Wohnen mit jeder Lebensphase: Paare wünschen sich großzügige, offene Wohnräume, Familien brauchen Sicherheit und Platz für die Kinder und mit zunehmendem Alter tritt Barrierefreiheit immer mehr in den Fokus. Zugleich beeinflusst das veränderte Wertebewusstsein in der Gesellschaft, welchen Anspruch man an sein Wohnumfeld hat. Nachhaltigkeit liegt im Trend – auch beim Wohnen. Das zeigt ein Ergebnis des TNS Trendindikators 2018: 78 Prozent der Deutschen legen großen Wert auf Energiesparmaßnahmen beim Bauen oder Renovieren.

Die meisten Wohnungseigentümer in Deutschland sind zwischen 45 und 55 Jahre alt. Laut einer Umfrage von TNS möchten fast 80 Prozent aller Haus- und Wohnungsbesitzer in
 ihrem vertrauten Zuhause auch alt werden. Eine Zeitspanne, in der sich Wohnbe dürfnisse verändern. „Eigentümer haben Mietern gegenüber einen entscheidenden Vorteil: Sie können ihr Zuhause frei gestalten und ihren Bedürfnissen anpassen – beispielsweise auch fürs Alter barrierefrei modernisieren“, erläutert Joachim Klein von der LBS. Ob für einen Dach ausbau, eine energieeffiziente Solaranlage, ein barrierefreies Bad oder eine modernere Küche – für solche Maßnahmen sollte finanziell vorgesorgt sein. Mit einem Bau sparvertrag können sich Eigenheimbesitzer die heutigen niedrigen Zinsen langfristig sichern. „ Bausparen ist ein echter Modernisierungs-Motor. Schon mit kleineren, regelmäßigen Beträgen lässt sich eine stattliche Rücklage ansparen. Sobald der Vertrag zuteilungsreif ist, können Bausparer ihr Guthaben und das zinsgünstige Bauspardarlehen nutzen und sich damit ihre Wohnwünsche erfüllen“, sagt Klein.
 

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E_TE_T schrieb: Vielleicht mal ein Vergleich, da ich auch mit dem Gedanken spiele von Gas auf WP umzusteigen. Haus Bj. 1997, 156 m² Wohnfläche, ein Zweifamilienhaus, welches derzeit von vier Personen als Einfamilienhaus...
Socko schrieb: 14kW Jahresverbrauch ist, wenn das alles zusammen ist, recht wenig in Bezug auf eine Heizung mit Gas oder Öl. Die max. Leistung ist so klein, da gibt es nur recht wenig bis nichts am Markt. Auf...
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