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Foren
Terra-Booster - quo vadis ?
Verfasser:
delta97
Zeit: 09.11.2020 20:13:31
0
3039170
Terra Booster: .. https://wärme-klima.de/terra-booster/

Das Thema wird, wie man so schön sagt, kontrovers diskutiert. Das fängt schon mal mit der nicht existierende Preisliste an. Niemand weiss, was dieser Booster kostet.

Auch scheint sich der Booster am Markt (noch) nicht wirklich durchgesetzt zu haben. Erfahrungsberichte sind dementsprechend herzlich willkommen !

Bei knapp dimensionierten Erdsonden etc sehe ich durchaus eine Berechtigung für den Booster & Gruss delta97

Hier noch der Link auf http://terra-booster.de/
da kein https Link kann man diesen Link nicht verlinken

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 09.11.2020 20:42:59
0
3039182
http://terra-booster.de/

Geht nicht gibt's nicht...:-)

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 09.11.2020 22:14:16
0
3039232
Die Preisliste ist das eine, technische Daten das andere.
Wie viel Leistung schafft den solch ein Booster?
Üblich sind grob 1€/W bei einer Bohrung.
Das heißt der Booster müsste unter diesen Preis kommen, damit er überhaupt bei einer Neuanlage Sinn macht.

Bei einer bestehenden Bohrung, an welcher die heizlast aus welchen Gründen auch immer steigt ist es etwas anderes. Aber damit wird es beworben. Daher gehe ich davon aus, das es pro Watt teurer ist als eine Bohrung.

Verfasser:
delta97
Zeit: 16.11.2020 19:52:23
1
3043115
Es gibt ja schon haufenweise Links zu Regeneration von Erdsonden: Gerade bei rechteckigen Sondenfelder ist das ein Muss. Wobei: Alle die im Sommer kühlen, haben die Regeneration gleich eingebaut.

Es gibt noch eine triviale Regeneration: Sole Pumpe einschalten: Überall wo etwas Grundwasser vorhanden ist, regeneriert die Sonde den "Rest" auf 10 °C. Ich habe das lange so gemacht, funktioniert tiptop. Gruss delta97


www.swissolar.ch/..Tagung_2015/3.3_Regeneration_von_Erdsondenfeldern_mit_Solarwaerme_Rene_Naef.pdf

https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/bauen-fuer-2000-watt/grundlagen-studienergebnisse/archiv-studien/2017/2017-03-egt-methoden-der-erdsonden.html

Verfasser:
delta97
Zeit: 16.11.2020 20:02:13
0
3043125
Beim Terra Booster bin ich ansatzweise skeptisch: Um das Teil zu produzieren sollte man pa schon 10'000 St produzieren.

Wobei ich davon ausgehe, dass das eine Standard Luft WP ohne Kompressor ist. Also geht auch eine Kleinserie. Überall dort wo die Erdsonden Jahr für Jahr temperaturmässig ins Minus abdriften, macht ein TerraBooster Sinn. Im Sommer kann man bei AT 30°C jede Menge kWh im Boden versenken.

Trotzdem: Die Sonde muss unbeschadet durch 3 Monate Kernwinter kommen. Warten wir mal auf die ersten Erfahrungsberichte von Terra Boostern ab & Gruss delta97

Verfasser:
delta97
Zeit: 16.11.2020 20:08:50
0
3043128
Angelehnt an das TerraBooster Konzept: Man könnte gleich eine Panasonic Monobloc verbauen, oder Wolf hat auch was in dem Stil.

Wenn man das von Anfgang an in ein hydraulisches Konzept einbringt, kriegt man eine gute Lösung hin. Nicht für ein Passiv EFH. Aber so ab 500 m2 MFH könnte das durchaus aufgehen.

Zugegeben, etwas exotisch.
Aber das HTD Papier ist bekanntlich geduldig & Gruss delta97

Verfasser:
delta97
Zeit: 18.11.2020 21:00:00
0
3045332
Zumindest ein Datenblatt hat google gefunden. Leider nicht das von terraBooster. Sondern das ecoforest Pendant. Wer will, kann damit etwas anfangen.

So oder so ist die Resonanz in diesem Thema dermassen brachial, dass ich gar nicht alle Beiträge lesen kann ;-) Gruss delta97

Air Unit AU12

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 19.11.2020 08:22:26
0
3045475
Das schaut auch gar nicht so schlecht aus. Der COP von der Kombination Air Unit mit Erdwärmepumpe ist vergleichbar mit der Jeisha.
Aber im Prinzip spiegelt es auch das wieder was ich schon einmal gesagt habe. Wenn man es zusätzlich zu einer Erdquelle nutzt wird die JAZ sinken, gegenüber einer reinen Auslegung mit Erdwärme. Wenn das Grundstück wie bei dir nicht ausreicht für eine alleinige Erdwärmequelle wäre es denkbar dies als Ergänzung zu nehmen. Die JAZ wäre dann halt zwischen Erdwärme und Luft einzuschätzen.

Verfasser:
Klaus Beh
Zeit: 19.11.2020 08:41:25
0
3045481
Mein Nachbar würde sich für den einstehenden Lärmpegel auf seiner nahen Terasse bestimmt nicht bedanken......

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 19.11.2020 08:53:35
0
3045486
Wobei das Thema Geräuschentwicklung bei jeder LWWP beachtet werden sollte.
Terrassen sind da aber weniger das Problem, da die Air Unit nur bei tiefen Temperaturen die Spitzenlast abfangen müsste und ansonsten die Erdwärme genutzt werden kann.
Wie oft sitzt der Nachbar im tiefen Winter auf der Terrasse?

Verfasser:
Klaus Beh
Zeit: 19.11.2020 13:12:03
0
3045665
War das nicht so gedacht, das sich das Erdreich im Sommer, bzw. Herbst-Frühjahr " erholen" soll und der Propeller dann läuft? Im Winter den Propeller einzusetzen ist ja wohl Quatsch. Wenn sein muß, ist ja die Erdwärmequelle vollkommen unterdiemensioniert bzw.die Planung absolut ein Schuß in den Ofen......
Im übriegen hat mein Nachbar einen Elektropilz, den er mit der vorhandenen PV speist.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 19.11.2020 13:34:20
0
3045680
Dummerweise kann man das Erdreich nicht so stark regenerieren um die Energie vom Sommer mit in den Winter zu nehmen.
Wie gesagt sehe ich nur den Anwendungsfall, wenn eine Erdwärmequelle durch Nutzungsänderung (Anbau oder ähnliches) nicht mehr ausreichend ist und man somit "einfach" eine zusätzliche Quelle erschließt.
Oder wenn man einen hohen Energiebedarf hat, einen Großteil davon mit Erdwärme abdeckt und als Spitzenlastabdeckung dann die Luft nimmt, wenn die Verhältnisse keine ausreichende Erschließung von Erdreich zulassen.

In beiden Fällen wird die JAZ zwischen Erdwärme und Luft liegen.

Hast du schon mal eine LWWP im Sommer "gehört"? Mir scheint es so als ob du dir da mehr Lärm vorstellst als real vorhanden ist. Bei meiner LWWP hat der Lüfter Stufe 1-6 und bis Stufe 4 ist dieser in 2m Entfernung quasi nicht hörbar. Im Sommer läuft er nur auf Stufe 1 und somit selbst aus 50cm nicht hörbar. Jedes Auto was vorbei fährt ist da um Welten lauter...

Verfasser:
delta97
Zeit: 19.11.2020 13:40:59
0
3045685
Also die Air Unit Schallwerte finde ich arg hoch. So ganz ohne Kompressor.
Gruss delta97

hier noch der Direkt Link auf die Air Unit
https://cdn.website-editor.net/../files/uploaded/Datenblatt_AU12.pdf

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 19.11.2020 14:03:08
0
3045699
Ist schwer abzuschätzen, da keine Angaben zu finden sind wie viel Wärme sie bei Soletemperatur von x in Abhängigkeit zur AT aufnehmen kann. Wenn der Lüfter üblicherweise nur mit 50% Drehzahl oder weniger läuft wäre es okay....darüber scheint es schon recht laut zu werden.
Das doofe ist halt, dass du die Sole nicht wärmer bekommst als AT. Dann wäre es sogar sinnvoller die Air Unit solange wie möglich zu nutzen um die Erdquelle zu schonen und dann bei tiefen AT die Erdquelle als Spitzenlastkollektor zu nutzen. Wiederum läuft man dann Gefahr, dass man die Erdquelle zu früh nutzt und dadurch zu früh wieder auf Luft umschaltet oder man nutzt die Erdquelle zu spät und nutzt diese nicht ausreichend aus...

Verfasser:
Klaus Beh
Zeit: 19.11.2020 15:13:06
0
3045745
Ein Arbeitskollege hat eine Luftpumpe und einen Gasanschlus.
Er hat einige Stunden gebraucht um den Crossover zu finden, welche Heizwärme günstiger ist. Weiß leider nicht mehr ob es zwischen 5°-7°AT war.
Also wäre eine Möglichkeit die Erdwärme Pumpe zwischen 2°-7° AT in Betrieb zunehmen, weil der COP der Luftpumpe dann rapiede sinkt. Hängt natürlich alles von der Heiztemperatur ab.Es bleibt nichts anderes übrig als die Soletemperatur der WP zu beobachten um sich dann einen Überblick zu verschaffen.
Aber die Kombi Sole-WP und Luftpumpe von Anfang an mit zu planen, halte ich für den falschen Weg.

Verfasser:
Kunibert_KA
Zeit: 19.11.2020 15:39:09
0
3045766
Ich denke ein Anwendungsfall mag folgender sein:
Luft WP tagsüber wenn ggf Solarstrom vorhanden ist und die höchsten Lufttemperaturen herrschen.
Sole dann, auf niedrigen Niveau, vor allem nachts? Die 6-12h Pause am Tag helfen dann der Sole ein bisschen?
Denke zumindest theoretisch hat das Potenzial.
Im Sommer, in der Übergangszeit zumindest tagsüber, eine Luft WP nutzen wenn die Lufttemperatur > Soletemperatur. Zumindest im Sommer sollte eine LWP für Warmwasserbereitung effizienter sein, da Lufttemperatur > Sole.
Die Sole wiederum könnte beim Abtauen helfen?
Ich sehe auch Potenzial in der Frage von (aktiver) Kühlung die zur Warmwasserbereitung genutzt wird.
>27° Abluft im Sommer sollte doch gut für Warmwasser nutzbar sein?
Jedenfalls besser als 22° Rücklauf der passiven Kühlung im Boden zu versenken und dann wieder aus 12° Sole Warmwasser zu machen?

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 19.11.2020 16:44:49
0
3045825
Die Luft muss ca. 10K wärmer sein, damit sie einen bessere Arbeitszahl liefert als die Sole.

Verfasser:
delta97
Zeit: 19.11.2020 19:18:11
0
3045920
Ich habe für mich die Air Unit 12 Variante durchgerechnet..
AU12 und Erdsonden werden in Serie betrieben & Gruss delta97

Alles theoretisch, Basis ecoGEO 5-22 & 2x AU12:

Meine ecoGEO 5-22 Konfiguration:
380 m Erdsonde: 80 tolle Meter im Grundwasser, 300 m im Sandstein.

Ich würde eine AU12 in den Sole VL hängen, und eine in den RL.
Aktuell habe ich ca 10 °C Sole ein, 4°C dT, dh 6 °C Sole aus.

Die WP moduliert, dh durchgehender WP Betrieb
6 °C WP Sole RL -> AU12 +1 °C -> 7°C Erdsonde RL eff -> 10 °C VL Erdsonde.

Die Temperatur ist tagsüber +10°C, also wird die 6°C Sole aufgewärmt, wieviel auch immer. Vor allem in den Pausen wo die WP nicht läuft. Die Erdsonde wird weniger belastet und VL Sole ist mit AU12 definitiv höher, dh besserer COP.

Im Sommer bei WW Betrieb sind beide AU12 in Betrieb, sagen wir ab +12°C AT. Das gibt bei 20 °C AT einen Hammer WW COP.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 19.11.2020 19:43:02
0
3045944
Das ist wieder die Frage nach der Leistung der Wärmetauscher.

Wenn die WP bei 5kW Wärme 4K spreizung fährt wären eine Erhöhung um 1K ungefähr 1kW mehr Wärme. Wenn du dafür allerdings 2 AU12 brauchst ist schon die Frage wie viel Leistung die dafür aufnehmen. Max 220W pro Gerät sind sie angegeben. Wenn die für 1kW thermisch mehr als 250W zusammen ziehen bei aktueller AT wäre das mies.

Verfasser:
delta97
Zeit: 19.11.2020 20:30:12
0
3045979
HTD ist toll. Man kann jede Theorie durchrechnen und mein Luftkollektor ist und bleibt Theorie:

Jede AU12 braucht Strom für die Sole Pumpe und den Venti. Ich hätte da 50 W veranschlagt. Macht 100 W für beide AU 12. Und ich gehe von +1°C Sole Temperatur aus. Weil im Sommer auch bei +30°C AT WW gebraucht wird.

Aktiv abtauen würde ich nie. Dh bei AT < 0°C wäre mein Luftkollektor nicht in Betrieb. Eistage sind mittlerweile rar.

Aber auch klar: wer ein Sondenfeld mit vielen Erdsonden hat, der muss diese regenerieren. Entweder via Kühlung im Sommer, oder eben durch einen Luftkollektor etc & Gruss delta97

Verfasser:
Kunibert_KA
Zeit: 20.11.2020 00:41:33
1
3046062
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
Die Luft muss ca. 10K wärmer sein, damit sie einen bessere Arbeitszahl liefert als die Sole.

Ich verstehe den Mechanismus dahinter nicht? Was sollte der Grund dafür sein?
Der WP müsste es doch egal sein woher die (Wärme)Energie am Wärmetauscher kommt? Ob das Sole ist, oder Luft ist doch egal? Die Luft hat aber ja selbstverständlich eine geringere Wärmekapazität, weshalb mehr Volumen erforderlich ist. Pumpenstrom vs Ventilatorstrom. Aber sonst? (Es kommt natürlich noch das abtauen hinzu)

Verfasser:
Klaus Beh
Zeit: 20.11.2020 01:30:59
0
3046064
@ delta97 deine Aussage :
Meine ecoGEO 5-22 Konfiguration:
380 m Erdsonde: 80 tolle Meter im Grundwasser, 300 m im Sandstein.

verstehe ich nicht. Warum wird nicht nur die Grundwasserschicht mit Erdsonden betrieben?

Wenn die Grundwassertiefe nur ein paar Meter betragen würde, könnte man doch vieleicht an Erdwärmekörbe denken die sich im Grundwasser befinden.

Oder :https://www.terrathech.de/terrathech-waterkotte-erdwaermeabsorber/erdwaermeabsorber-vorteile/

Es ist bestimmt von Vorteil mehr Geld für die Erdwärmegewinnung ( bei hoher Wärmegewinn Erwartung mit Grundwasser) auszugeben, als noch so zwei Propeller laufen zu lassen......

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 20.11.2020 08:21:56
0
3046108
Zitat von Kunibert_KA Beitrag anzeigen
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
[...]

Ich verstehe den Mechanismus dahinter nicht? Was sollte der Grund dafür sein?
Der WP müsste es doch egal sein woher die (Wärme)Energie am Wärmetauscher kommt? Ob das Sole ist, oder Luft ist doch egal? Die Luft hat aber ja selbstverständlich eine geringere Wärmekapazität, weshalb mehr[...]


Natürlich ist es der WP egal woher die Energie kommt aber ein Luftwärmetauscher hat nun mal eine andere Grädigkeit als ein Erdkollektor.
Dazu kommt wie du schon sagtest die Wärmekapazität von Luft vs Erdreich. Die Erde hat ungefähr die doppelte Wärmekapazität.
1m³ Luft = 0,2Wh/K. Wenn der Lüfter mit 5000m³/h läuft hast du also maximal 1kW was du pro K delta T übertragen könntest. Nur wirst du die Eintrittsluft nicht genau um dieses delta T zur Austrittsluft abgekühlt bekommen, daher ist die reale Leistung deutlich geringer.
Deswegen eignen sich Kältemittel auch besser in LWWP als Sole, da die Temperaturdifferenz deutlich größer ist.

Verfasser:
delta97
Zeit: 20.11.2020 08:26:32
0
3046112
OT @ Klaus Beh: Die verfügbare Fläche von 8 x15m reichte für 2 Erdsonden. Erdsonden sind die optimale Lösung. Damit kann ich im Sommer mit +10°C Sole problemlos kühlen. Grundwasser von -12m bis -52 m & Gruss delta97

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 20.11.2020 08:42:05
0
3046122
Dann baust einen Erdbunker in 10m Tiefe mit Grundwasser Wärmepumpe :D *spässle

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Terra-Booster - quo vadis ?
Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 20.11.2020 08:42:05
0
3046122
Dann baust einen Erdbunker in 10m Tiefe mit Grundwasser Wärmepumpe :D *spässle
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