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Foren
Planung RGK in 95...
Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 27.10.2020 22:27:53
0
3032074
Guten Abend,
wir (2 Erw., 4 Kinder) planen gerade den Neubau unseres EFH. Wir warten noch auf die Angebote für die Heizung, allerdings geht der Weg aller Heizungsbauer in Richtung LWWP. Zwei der Heizungsbauer sind aber auch offen für eine SoleWP. Die Wärmequelle wäre Ihnen egal. Aufgrund der räumlichen Nähe würden alle HB Alpha Innotec/Ait verbauen.
Um die Realisierbarkeit abzuschätzen würde mich interessieren, was ihr zu folgendem Entwurf eines RGK meint (so richtig schön hab ich es leider nicht hingekriegt):

Trenchplanner RGK

Hier noch einige Daten zum Haus:
- Holzständerbauweise
- KfW 40 (ggf. plus)
- H`T ca. 0,18 W/m²K
- Heizlast nach crink`s Tool: ca. 4,5 kW (Energieberater rechnet noch)
- zentrale KWL mit WRG

Und zum Grundstück:
- 1700 m² (der nutzbare Bereich für den RGK ist aufgrund Böschung etc. ca. 25x12m)
- Bodengutachten liegt vor:
0 - 0,35 m Mutterboden
0,35 - 1,75 m Ton, schwach sandig, steinig
1,75 - 2,20 m Sandstein-Ton-Wechsellagerung (Ton, schluffig)

Und zum Kollektor:
- Bei der Verlegetiefe bin ich mir noch unsicher, da das Material aus der Baugrube auf dem Grundstück zum Ausgleich verteilt werden soll und daher das exakte Niveau noch nicht feststeht
- Die Wiedereinbaubarkeit des Aushubs ist eher mäßig
- Die Anbindeleitungen hab ich jetzt mal unter dem Weg auf der Westseite des Hauses geplant. Wäre die Ostseite mit Durchführung unter der Bodenplatte geschickter?

Ich hab mit Sicherheit auch noch Angaben vergessen. Diese werden aber gerne ergänzt.


Schon mal vielen Dank für Eure Unterstützung und Danke für die super Beiträge in diesem Forum!

Gruß
Frank

Verfasser:
winni 2
Zeit: 27.10.2020 22:56:16
0
3032084
Hallo Frank,

gratuliere zum sehr guten H,t - Wert, die reale Heizlast, mit internen und solaren Wärmegewinnen, dürfte noch einiges niedriger liegen.

Ist das Haus unterkellert?

Deinen Entwurf würde ich nur im Detail verändern, vor allem die leistungslosen
gelben Anbindeleitungen entfernen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=wZ2LfRGvlS4m1hWfaWfl

Sollte der Kollektor nachher tiefer liegen, wäre das vor allem für eine evtl. passive Kühlung von Vorteil.

Grüsse

winni

Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 28.10.2020 07:59:20
0
3032148
Guten Morgen,

Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Das Haus wird nicht unterkellert.
Passive Kühlung wäre nicht so wichtig, da das Grundstück gut beschattet ist.
Was wäre die optimale Tiefe zum Heizen?

Gruß

Frank

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 28.10.2020 10:35:52
0
3032229
Hier wird sich der crink sicherlich noch melden.

Wenn keine Kühlung notwendig ist, würde ich persönlich nicht so tief eingraben, 1-1,20m oder so reichen in der Regel vollkommen, Hauptsache unter der Frostgrenze.

Denn, gräbst du ihn zu tief ein, wird die Sole im Sommer kühler als in einer geringeren Tiefe. Folge: die Warmwasseraufbereitung ist nicht so effizient.
Gräbst du ihn nicht so tief ein, hast du zwar im Winter paar % weniger Heizleistung, dafür arbeitet deine WP in der wärmeren Jahreszeit bei der WWA effizienter.

Es gilt das ideale Zwischenmaß zu finden. Wobei wir hier von ein paar % Effizienz reden, also eigentlich nicht der Rede wert.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.10.2020 12:40:30
0
3032311
Die übliche Grabentiefe für den Ringgrabenkollektor nach Forumsart ist 1,5 Meter.

Mehr Tiefe bringt mehr Leistung und bessere Soletemperaturen im Winter, wo
die meiste Wärme entzogen wird.
die Unterschiede bewegen sich aber im Bereich weniger Prozent in der Wärme-
pumpeneffizienz.

Grüsse

winni

Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 11.11.2020 12:07:07
0
3040052
Hallo,

Wo ich mir noch unsicher bin:

Westlich vom Haus laufen ja dann Vor- und Rücklauf zum Kollektor. Dahinter ist Hang, der mit einer ca. 1m hohen Mauer abgefangen wird. Das heißt, ich habe einen ca. 1,5 m breiten Weg unter dem die Leitungen verlegt werden.
Wieviel Abstand muss ich hier zum Haus halten und wie weit sollten Vor- und Rücklauf auseinander sein?

Wie oben schon erwähnt gibt es keinen Keller.

Gruß
Frank

Verfasser:
crink
Zeit: 11.11.2020 12:31:44
1
3040062
Hallo Frank,

Abstand zum Haus bei gerader Verlegung mindestens 1 m, bei Slinkies mindestens 1,5 m (beim Kellergrubenkollektor am warmen Ende ist das anders, aber das ist hier ja irrelevant).

Abstand kalt und warm gerne 1 m (im Optimalfall horizontal, also warm 1 m tiefer als kalt), bei kurzer Parallelführung ohne Slinkies kann es auch weniger sein ohne große Einbußen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
winni 2
Zeit: 11.11.2020 12:34:08
0
3040063
Hallo Frank,

ich denke, es wird einfacher unter der Bodenplatte lang zu gehen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=svQxtOTKXpEi8M0SXRjJ
2 Meter Tief, ohne Schutzrohr/Dämmung.
Nur der zur Bodenplatte aufstrebende Teil wird in KG- oder Kabuflexrohr
verlegt.

In meinem vorherigen Plan stimmt die Rohrbelegung nach Tausch der
Laufrichtung nicht.
Willst Du den verlegen, müßte das geändert werden!

Grüsse

winni

Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 11.11.2020 15:04:37
0
3040148
Es würde mir ein besseres Gefühl geben, wenn ich neben dem Haus entlang gehen könnte.

@crink: Die Parallelführung wäre ca. 15 m, aber ohne Slinkies. Würde hier ein Abstand von weniger als 1 m reichen? In unterschiedlicher Tiefe verlegen sollte funktionieren. Welches Ende sollte dann tiefer liegen?
Wir hatten auch geplant, am Haus entlang gleich Frostschutzschotter für den Weg einbringen zu lassen. Wäre das ein Problem, wenn das gerade Stück dann im Schotter liegt?

Gruß
Frank

Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 18.12.2020 07:12:14
0
3068181
Guten Morgen,

nachdem es ein paar Neuigkeiten gibt und ich diese Woche noch einen Termin mit dem Erdbauer habe, wollte ich mich mal wieder melden.
Ich habe ein Angebot von einem Heizungsbauer. Bis inkl. Soleverteiler (den ich ja vielleicht gar nicht brauche) komme ich mit der SWWP ca. 1000 € günstiger als mit der LWWP (beides modulierende Geräte). On Top kämen bei der SWWP dann die ganzen "Außenarbeiten" (Baggern, Soleleitung,...).
Nachdem mein Erdbauer keine Erfahrung damit hat, müsste ich ihm noch ein paar Anforderungen weitergeben. Konkret geht es mir noch um folgende Themen:

1.) Wie erfolgt die Verlegung unter der Bodenplatte? In anderen Themen hab ich gelesen, dass die Leitungen in KG Rohr geführt wurden. Vermutlich dann 2 KG-Rohre nebeneinander?

2.) Bekomme ich die 40er Leitung über ca. 15 m unterm Haus durch und nach oben in den Technikraum? Bei der Verlegung ist es wahrscheinlich Winter und das Material eher steif.

3.) In 1,5 m Tiefe sind wahrscheinlich schon einige Steine im Lehm/Ton vorhanden. Muss da beim Wiederbefüllen sortiert/gesiebt werden? Oder macht man Material von oben dann weiter unten rein?

4.) Wie stark darf das Ganze verdichtet werden? Das Material lässt sich eher schwierig wieder einbauen. Beim Buddeln für das Bodengutachten war danach so einiges übrig...wieviel Setzungen sind da noch zu erwarten?

Schon mal vielen Dank für eure Unterstützung!

Frank

Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 18.12.2020 07:17:17
0
3068183
Da fällt mir noch was ein..
Die 15 m unterm Haus sind ja dann quasi ohne Leistung. Vermutlich reicht der Teil vorm Haus aber trotzdem noch aus oder?

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 18.12.2020 10:02:15
0
3068325
Die 15m im Rohr machen nicht viel aus. Dafür hast du eine sichere Rohrführung und kannst später immer noch rein, falls es mal sein muss. Mit dem eingegrabenen Kollektorrohr geht es nicht mehr, da kommst du nicht mehr unter der Bodenplatte durch.
Tipp: lass die KG Rohre ca. 1m über die Bodenplatte hinausragen, dann kannst du sie jederzeit mit einem Bagger von aussen erreichen.

Ich hab's auch im Rohr gemacht. Jeweils 2x 32er Rohr in einem 100er KG Rohr für warm und kalt, unter der Bodenplatte durch und mit 6x15° Bogen nach oben geführt. So machen es auch die Profis aus Österreich, nur würden sie je 1x 100er KG Rohr für je ein Ende nehmen.

Die Verlegung unter der Bodeplatte geht viel einfacher, wenn du zuerst der Kollektor verlegst. Da musst du nur das Rohr oben durch die 2m Stücke 100er KG Rohr durchfädeln und schmeißt sie dann in ihren Graben (ca. 1m tiefer als die Unterschicht Bodenplatte, in der Regel Kies).

Dass die LWWP etwas teurer ist, ist normal. Dafür hast du Außenarbeiten, die ebenfalls paar tausend € wert sind.

Die Lehmsteine sind relativ ungefährlich. Zur Not sagst einfach dem Baggerfahrer, er soll den losen Lehm und den verklumpten getrennt ablegen. Dann nimmst du den besseren Boden und wirfst den auf den Kollektor, 30-40cm Schicht reicht vollkommen. Dann kannst du den gröberen Boden drauf werfen.

Setzungen werden kommen. Wir haben zwischenverdichtet mit einer Grabenwalze und trotzdem hat sich der Boden danach stellenweise um max. 20cm abgesetzt. Das war mir aber egal, weil ich da eh noch nicht gemacht hatte.
Nun haben wir den Boden oben für Garten abgetragen und es setzt sich gar nix mehr, er hat wohl nach ca. 5 Monaten seinen dichten Zustand wieder erreicht. Wenn der Garten nächstes Jahr kommt, wird sich da gar nix mehr setzen.
Am besten den Kollektor als allererstes machen, wegen Platz, Einführung und Setzungen (sonst kann sich später dein Garten "mit setzen" :) )

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.12.2020 16:25:10
0
3068649
Das Sole-Rohr unter der Bodenplatte in Schutzrohr einzupacken ist m.M. reine
Psychologie und rausgeschmissenes Geld und Arbeit, was dann auch noch
ca. 400 Watt Grabenleistung kostet.
Ich würde nur das zur Bodenplatte aufstrebende Stück in Schutzrohr legen.

Die Rohre sind Wasserrohre, die für 100 Jahre ohne Schutzrohr überall
verlegt werden.

Ansonsten bin ich bei HausBau, der Kollektor sollte auf jeden Fall als erste
Massnahme auf dem Grundstück umgesetzt werden.

Grüsse

winni

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 18.12.2020 17:16:52
1
3068681
Der Kollektor liegt ca. 2,30m unter dem fertigen Boden.














Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 18.12.2020 20:49:01
0
3068851
man gut das das keine abwasserrohre sind bei der anordnung der 15° bögen..

ich hoffe mal da sind die andersrum eingebaut ;-)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 18.12.2020 20:56:55
0
3068861
Keine Ahnung, was du meinst. Jedenfalls hat mich das Rohr nix gekostet, hat man mir geschenkt 🙈

Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 19.12.2020 23:50:48
0
3069651
Guten Abend,

unser Erdbauer würde die Solerohre auch in KG-Rohren verlegen, damit man da ggf. leichter mal rankommt.

Ich habe die Anbindeleitungen im Trenchplanner mal leistungslos gezeichnet und komme immer noch auf 5.500 W, was ja genügen sollte.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=7dDNFIolXp5TiScHuIhH

Am Liebsten würde ich 1 x 40mm verlegen, um keinen Soleverteiler zu brauchen, allerdings hätten 2x 32mm mit Blick auf die Redundanz auch ihren Charme.

Jetzt warte ich mal noch auf das Angebot vom Erdbauer. Die erste Schätzung klang aber schon gar nicht so schlecht.

Gruß
Frank

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.12.2020 00:04:27
0
3069655
Ja, KG-Rohr, Redundanz und ich weiss nicht noch was. :-)

Kann man machen, ist halt zu 99,6 % überflüssig....

Wen Du Dich damit besser fühlst, mach es, der Kollektor hat viel
Reserven und zwei 32er Rohre sind von der Wärmetauscherfläche
besser, als 300 Meter 40er Rohr.

Ich würde das KG-Rohr sparen, das zweite Rohr auch und damit die
Verteiler, aber anders ist auch nicht verkehrt.

Grüsse

winni

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 20.12.2020 07:51:03
0
3069690
Ja, das ist eine Ansichtssache. Ich würde im Rohr verlegen und auf die paar hundert Watt verzichten. Vorteile hat es ja auch (Sicherheit, nachträgliche Einführung) und die einzigen Nachteile sind paar hundert Euro Kosten und paar hundert Watt geringere Leistung. Wenn man nett nachfragt, bekommt man die Rohre vielleicht so wie ich sogar kostenlos ;)

Wenn man bedenkt, dass teilweise Kanalrohre unter der Bodenplatte vom Druck kaputt gehen können, wenn man unvorsichtig vorgeht, dann ist man mit so einem Schutz auf jeden Fall besser unterwegs.
Ich war ja ganze Zeit dabei, als die Bodenplatte gemacht wurde. Ich war froh, dass der Kolli im KG Rohr lag, denn da oben geht es relativ grob zu. Bagger, große Rüttelplatten, LKW‘s mit Kies und Steinen um 5cm groß.

Aber normalerweise fehlt auch ohne Rohr nix, besser ist aber mit (aus meiner Sicht).

Verfasser:
Holzhausbauer
Zeit: 20.12.2020 07:58:31
0
3069693
Guten Morgen,

@Hausbauen2020: Hast du das KG-Rohr gartenseitig abgedichtet?

Gruß
Frank

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 20.12.2020 08:10:51
0
3069698
Reichlich PU-Schaum rein und sonst nix. Dann hat es eh 1-2 Stunden gedauert, bis wir wieder eingebuddelt hatten, in der Zeit härtet der Schaum aus und ist dann wie ein Kunststoffstöpsel.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 20.12.2020 08:16:47
0
3069699
Da oben geht ganz schön was ab, das sage ich dir. Da kümmert sich keiner um deinen Kollektor, da wird drum rum Kies mit großen Steinen mit einer Rüttelplatte verdichtet.


Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.12.2020 15:01:30
0
3070047
Ja, da oben geht was ab.
In 2 Meter Tiefe kommt da aber nichts von an...

Grüsse

winni

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 20.12.2020 15:41:29
0
3070076
winni, der Kollektor liegt 1m unter Unterkante Bodenplatte (Kiesschicht) und geht vertikal bis an die Oberfläche.
Wir haben nur 1m tiefen Graben ab dem Aushubniveau der Bodenplatte ausgehoben. Selbst da waren wir schon ca. 0,7m unterhalb vom Kollektorniveau (Slinkys).

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.12.2020 16:33:18
0
3070125
Ist ja okay, wie Du das gemacht hast, aber hier ist die Vorgabe
Rohrverlauf in zwei Meter Tiefe.
Der Kollektor muss nicht auf einem Niveau liegen, der kann nach
Lust und Laune in der Höhe variieren.

Grüsse

winni

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Planung RGK in 95...
Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.12.2020 16:33:18
0
3070125
Ist ja okay, wie Du das gemacht hast, aber hier ist die Vorgabe
Rohrverlauf in zwei Meter Tiefe.
Der Kollektor muss nicht auf einem Niveau liegen, der kann nach
Lust und Laune in der Höhe variieren.

Grüsse

winni
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