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Foren
Austausch der 22 Jahre alten VC166EU, was würdet Ihr empfehlen.
Verfasser:
woupi
Zeit: 11.10.2020 12:31:02
0
3022396
Hallo,

da die Pumpe in unserer 22 Jahre alten VC166EU Geräusche macht und ich aus dem Forum nun erfahren habe, dass man nur gegen die gleiche und nicht gegen eine geregelte Pumpe austauschen kann, komme ich nun zur Überlegung gleich die ganze Heizung zu tauschen.

Ich hoffe das Ihr mir da ein paar Tipps bzw Ratschläge geben könnt.

Zum Haus:
Es handelt sich um ein im Jahre 1953 gebaute Doppelhaushälfte. Die Wohnfläche beträgt ca. 140qm. Das Haus ist zu 80% Unterkellert, der teilweise beheizt ist.
Die Heizung stammt aus dem Jahre 1998 und sitzt in einem Kellerraum.
Es gibt einen Kamin in dem ein doppelwandiges Aluminiumrohr gezogen wurde.
Das Dach wurde 2002/03 saniert und mit einer 200 Dämmung versehen.
Die Fenster sind zu 90% in den Jahren 2012/13 erneuert worden und dreifachverglast. Die restlichen Fenster sind aus ca. 2002 und zweifach.
Die Haustüre wurde damals ebenfalls erneuert.
Die Wände wurde bis zur Kellersohle mit WDVS 100 gedämmt.
Auf den Dächern betreibe ich eine Photovoltaikanlage mit insgesamt 17kWp.

Ich bin hin und hergerissen, zwischen einfach nochmal 200,-- in die alte Heizung stecken, wenn die Pumpe defekt ist oder grundlegend das Heizkonzept überdenken um dann mit der Solarenergie, die ich selber produziere 1. kosten und 2. CO2 zu senken.

Die alte Heizung wird seit ca. 18 Jahren von mir selber gewartet und repariert (selber Handwerksmeister und Ingenieur), nach dem ich vom HB leider die ersten 4 Jahre, jedes Jahr über den Tisch gezogen wurde.
Der Schornsteinfeger sagt mir jedes mal, ich soll das bloß weiter machen, er würde selten so eine gut gepflegte Heizung sehen. Leider ist allerdings auch schon einiges an Geld in die Heizung geflossen:
2 x neuer Wärmetauscher, 3 x Ausdehnungsgefäß, 1 x die Steuerung, 1 x der Lüfter, 2 x die Abscheiderwanne, 1 x das erste Stück des Abgasrohres im Gerät selber.

Ich hoffe ich habe alle Punkte, die benötigt um einen Rat zugeben, angesprochen.

mfg
woupi

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.10.2020 12:35:24
0
3022404
Ist die Frage ob Du bei Gas bleiben willst. Heizlast ist wohl so 8-10kW, reicht also das kleinste Gerät, wichtig ist halt dass das ca 2kW Mindest-Brennerleistung hat wegen Takten und Verschleiß. Das Alu-Abgasrohr muss dann getauscht werden gegen Kunststoff.

Verfasser:
woupi
Zeit: 11.10.2020 12:48:55
0
3022410
Dank erstmal für die schnelle Antwort.

Nein ich muss nicht bei Gas bleiben, ist halt die Frage was Sinn macht.

Das Problem ist auch, dass ich gerade erst meine Photovoltaikanlage von 5kWp auf die 17kWp erweitert habe und dadurch das Geld gerade nicht da ist um jetzt Unsummen in eine neue Heizung zu stecken.
"2000€ bekomme ich sicher noch gestemmt, 20.000€ allerdings nicht.

Eine Wärmepumpe wäre sicher die beste Lösung, allerdings auch eine die ich kurzfristig nicht stemmen kann. Allerdings würde ich schon gerne noch mehr für die Umwelt tun, aber bezahlbar muss es eben auch sein.

Das ist der Grund warum ich diese Anfrage hier gestellt habe, ich hoffe, dass dadurch sich eventuell noch Dinge eröffnen die ich vorher so gar nicht kannte.

mfg
woupi

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.10.2020 12:56:18
1
3022416
Ja, aber mit 2000 bekommst auch das gerät nicht getauscht!

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 11.10.2020 13:00:22
1
3022421
Ich persönlich würde unter diesen Umständen die Pumpe tauschen und Geld für eine WP zurücklegen. Wie sieht es mit den Heizflächen aus? Heizkörper oder Fb- Heizung? Bei Umstellung auf WP wird aktuell auch die Sanierung der Heizflächen incl. Hydr. Abgleich gefördert, was in ein paar Jahren ist weiß keiner.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.10.2020 13:28:13
1
3022444
Genau. Die Frage ist: welche VL wird maximal benötigt?

Verfasser:
woupi
Zeit: 11.10.2020 14:37:42
0
3022503
Danke.

Es sind Heizkörper, also keine Fußbodenheizung. In zwei Räumen, die in den nächsten Jahren wieder saniert werden müssen (Küche und Bad) werde ich dann Fußbodenheizung einbauen, sofern das geht. Der Estrisch muss raus, von daher könnte das gehen.
Die Vorlauftemperatur für die reine Heizung ist bei mir auf 45°, damit kommen wir seit Jahren gut parat.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.10.2020 14:39:12
0
3022505
Das ist dann die MAXIMAL benötigte VL?? DAS wäre ja ideal für WP geeignet! Welche fährt er dann jetzt bei 10 außen? Aufstellplatz gibts einen diskreten?

Verfasser:
woupi
Zeit: 11.10.2020 14:40:30
0
3022507
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Ja, aber mit 2000 bekommst auch das gerät nicht getauscht!


Eine reine Therme würde ich ja schon für unter 2000,-- bekommen und wenn alles andere bleiben könnte, was es nicht kann (Kamin) würde das so gerade noch passen.

Also lieber wäre mir eine neu Pumpe.
Mich ärgert nur, dass ich dann nicht auf eine Energie sparende Version tauschen kann.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.10.2020 14:41:37
1
3022508
Sorry, aber mit 2000 brauchste doch gar nicht anzufangen...

Verfasser:
woupi
Zeit: 11.10.2020 18:00:12
0
3022623
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Sorry, aber mit 2000 brauchste doch gar nicht anzufangen...


Das sehe ich zwar anders, aber die 2000,-- sind auch nur so in den Raum geworfen, es können sicher auch 3000,-- sein.

Und wie ich schon geschrieben habe, nur für die Therme ohne Einbau, Kamin oder sonstige Dinge, die sicher kommen würden.

Wobei ich alles bei unserem Großhändler kaufen würde und dort dann dem entsprechend auch gute Angebote.
Dort habe ich bisher auch meine ganzen Ersatzteile für unsere Vaillant gekauft und die Preise waren, verglichen mit dem was ich im Internet bezahlt hätte, immer ein Stückweit darunter.

Aber das ist ja auch alles nicht der Punkt.
Die Frage die sich mir ja stellt ist, lohnt es sich jetzt noch in eine neue Brennwert zu investieren oder kaufe ich, wenn sie denn dann den Geist aufgegeben hat, eine neu Pumpe und dann in z.B. fünf Jahren z.B. eine Wärmepumpe.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.10.2020 19:18:28
1
3022675
DAS kann Dir keiner klar und sicher beantworten, weder kennt man alle Gegebenheiten vor Ort noch die zukünftigen Entwicklungen.

MICH (aber ich bin da vielleicht kein Maß) wundert halt Dein Mut. Unter 10 000 in der Hinterhand würde ICH weder leben noch ein Projekt angehen wollen. Du kannst NICHT einfach ein Gasgerät kaufen und denken dann haste ne neue Heizung! WER installiert das fachgerecht MIT Fachfirmenstempel? OHNE neue Abgasanlage geht auch NICHTS.

ICH (aber ich bin da vielleicht kein Maß) würde in dieser Situation dem Gasgerät ne neue Pumpe geben. ICH würde ne HE-Pumpe einsetzen, weil das Gerät sich selbst absichert und damit zurecht kommen wird, oder muss, fertig aus. Notfalls lässt man die eben konstant laufen oder kauft gar was gebrauchtes. Ohne Schlamm- und Magnetit-Abscheider geht DAS aber auch nicht - DER aber verbleibt sowieso für immer in der Anlage.

Verfasser:
mdonau
Zeit: 11.10.2020 19:40:41
0
3022684
wie viel Gas wurde denn bisher jährlich verfeuert?
energetisch wurde ja doch einiges gemacht.

mit 17kWp ist der Weg eigentlich klar: gasfrei werden.

Verfasser:
woupi
Zeit: 12.10.2020 06:25:04
0
3022868
Zitat von mdonau Beitrag anzeigen
wie viel Gas wurde denn bisher jährlich verfeuert?


Wir verbrauchen ca. 1300m³ (ca. 13000kWh)Gas im Jahr, bei 4 Personen und ca. 140m² beheizte Wohnfläche + 2 beheizten Kellerräumen ca. 20m², also insgesamt 160m².

Zitat von mdonau Beitrag anzeigen
mit 17kWp ist der Weg eigentlich klar: gasfrei werden.


Ja eigentlich schon und in ca. 5-6 Jahren werde ich auch in die Richtung gehen können.
Im Moment habe ich leider noch 2 große Kostentreiber vor der Brust, die ich jetzt schon einige Jahre schiebe (Bad und Küche). Erst danach kann ich mich Kostenmäßig auf ein neues Konzept einlassen.

Ich gehe davon aus, dass Du eine Wärmepumpe meinst?

Das größte Problem sehe ich dann allerdings in der benötigten Fußbodenheizung. Die habe ich nicht und lässt sich in einem Altbau so auch nicht wirklich nachrüsten, zumindest wüsste ich nicht wie, außer natürlich im EG den Estrisch komplett rausreißen, aber selbst dann bliebe noch Keller und DG und da ist gar kein Estrich.

Verfasser:
Green7
Zeit: 12.10.2020 07:49:35
1
3022877
Der Austausch der Geräteinternen Pumpe der VC166EU geht eh nur gegen die selbe aus dem Vaillant ersatzteileprogramm.

Es handelst sich hierbei wie immer um eine Vaillant Special Edition Pumpe mit rückwärtigen Flanschanschlüssen und Schnellentlüfter. Da gibt es nix anderes für...

Ansonsten für das Budget Bau dir so nen Rehmea Tzerra Müll ein. Die kostet 900€ im ek. Hat nur 4 Ersatzteile und einen Modulationsbereich von 6,8-15 Kw.

Also genau richtig für ein Spaarbrötchen ;)

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 12.10.2020 08:18:17
1
3022886
Wenn du selber Wartung und Installation machst hol dir eine Geisha...

Bei 12000 kWh bist du schon bei 5kW Heizkast - Verluste der alten Therme

2500 € und du musst Vorlauf / Rücklauf u d 240V anschließen

Verfasser:
woupi
Zeit: 12.10.2020 09:07:18
0
3022903
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Wenn du selber Wartung und Installation machst hol dir eine Geisha...

Bei 12000 kWh bist du schon bei 5kW Heizkast - Verluste der alten Therme

2500 € und du musst Vorlauf / Rücklauf u d 240V anschließen


Das liest sich jetzt erstmal sehr gut und nach der perfekten Lösung.
Ich habe davon bis jetzt noch nichts gehört und werde mich da mal sehr intensiv einlesen.

Das wäre nach den 12kWp Photovoltaik Anlagen auf meinem Dach (alles incl. Simulation, Anmeldung usw, dank eines perfekten Forums, alleine gemacht), 5kWp hatte ich schon seit 2011, die wurde fremd gebaut, ein schönes neues Projekt.

Auf genau so Tipps hatte ich gehofft, ob das dann was wird, wird man sehen, aber erstmal auf jeden Fall sehr interessant.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.10.2020 09:30:15
0
3022918
Entscheidend ist nicht ob Fußbodenheizung oder Heizkörper - klar wäre FBHz besser - aber entscheidend ist welche VL-Temperatur gefahren wird. Wo liegt die zZt nach heizkurve ?

Verfasser:
woupi
Zeit: 12.10.2020 09:46:24
0
3022934
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Wo liegt die zZt nach heizkurve ?

Die Einstellung der Heißkurve liegt zZt bei 6 von 9.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.10.2020 09:54:28
0
3022938
Ja klar, "die Heizkurve liegt unten im Keller"....sorry, ich meinte "Wo liegt deren Endpunkt bei -10 Grad?"

Verfasser:
woupi
Zeit: 12.10.2020 10:04:54
0
3022948
Ah ok, sorry, bei -10° liegt sie ungefähr bei 70°, laut dem Kurvendiagramm der Anleitung.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.10.2020 10:15:38
0
3022957
ha komm, DAS is jetzt aber nich wahr oder?? DANN ist sie also noch nie angepasst oder optimiert worden?? Das ist doch ein BRENNWERT-Gerät und so nutzt Du doch kaum den Kondensationseffekt!! DAMIT ist ein WP-Betrieb quasi UNMÖGLICH!!

Verfasser:
woupi
Zeit: 12.10.2020 10:43:41
0
3022983
Ich war gerade, als ich das in der Anleitung gelesen habe, auch erschrocken, das ist so laut Kurve, die Anzeige zeigt allerdings nie über 45°, auch nicht im Winter (wenn ich drauf geschaut habe).

Die Steuerung ist allerdings auch echt alt und auch nicht die tollste. Sie ist zwar Witterungsgeführt, aber sonst nichts.

Rein an den Verbrauchswerten orientiert, kann das ganze aber doch nicht ganz so schwarz sein, wie Du das gerade malst, denn die sind für ein Haus aus 1953 mit 160m² geheißter Wohnfläche und Warmwasser bei 4 Personen, mit 13000kWh im Vergleich sehr niedrig, wie gesagt kein Neubau.
Klar habe ich energetisch schon jede Menge in den letzten 20 Jahren gemacht, aber trotzdem ist das kein schlechter Wert, oder sehe ich das Falsch.

Hydraulischen Abgleich habe ich vor Jahren mal versucht zu machen, also viel gelesen, alles berechnet und dann eingestellt.

Ich habe allerdings nie versucht, einfach mal mit der Kurve runter zu gehen.
Das sollte ich sicher dann jetzt mal machen um zu schauen, wie sich das ganze auswirkt.

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 12.10.2020 11:02:59
0
3022989
1. Welche Steuerung hast du denn eigentlich?
2. Es könnte sein, dass du irgendwo die maximale Vorlauftemperatur auf 45 Grad begrenzt hast, das schneidet dann die Heizkruve ab. - Wenn ich die Bidler bei Google richtig deute, gibt es einen Drehschalter mit dem Heizungsymbol und einem Thermometer von 1-9 - wo steht der denn? (Der könnte das evt bewirken)

Dann wäre die Heizkurve aber immer noch optimierungsfähig, denn sie kratz wahrscheinlich die meiste Zeit des Jahres an den 45 Grad.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.10.2020 11:14:53
2
3023001
Also mit der recht guten Dämmung in einem Doppelhaus mit günstigem A/V Verhälnis werden nie und nimmer 70° benötigt. Da wird eventuell der Raumeinfluss oder ähliches dafür sorgen dass die möglichen 70° nicht benötigt werden. Und es wurde vermutlich nie ein thermischer Abgleich gemacht, um zu sehen welche Vorlauftemperatur nun wirklich benötigt wird.
Die Heizlast in dem Haus dürfte aktuell bei der Hälfte ider einem Drittel des Werts liegen, für das die Wärmeverteilung einmal gebaut wurde. Entsprechend wären 45° oder darunter bei NAT nicht überaschend.

Meine Todo's die ich sehen würden so ausehen:
- Pumpentausch vorbereiten
- In diesem Winter einen thermischen Abgleich machen und die Heizkurve richtig einstellen.
- Mit RJtec wegen Jeisha kontakt aufnehmen und vermutlich auch wegen Fachunternehmererklärung, es sein den dass Unidiplom / der Gesellenbrief passst einigermassen. In letzterem Fall eine Heizlastberechnung mit der Auslegungstabelle (Suchstichwort hier im Forum) durchführen.
Bei mir wurde für die fachunternehmererklärung bei der BAFA mein Uni-Diplom (Ing) sowie die als pdf beigefügtr raumweise Heizlastberechung und Volumenstromberechnung der Heizflächen anerkannt. Neine Heisha hat dann mit Verrohung bis zum Heizkreisevrteiler, MAG, Wärmengenzähler, Stromzähler, Mikroblasen und schlammabscheider etc. 314,5€ gekostet. Wegen anderer Förderbedingungen geht das heute nicht mehr ganz so günstig, aber immer noch für kleines Geld.

Aktuelle Forenbeiträge
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Austausch der 22 Jahre alten VC166EU, was würdet Ihr empfehlen.
Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.10.2020 11:14:53
2
3023001
Also mit der recht guten Dämmung in einem Doppelhaus mit günstigem A/V Verhälnis werden nie und nimmer 70° benötigt. Da wird eventuell der Raumeinfluss oder ähliches dafür sorgen dass die möglichen 70° nicht benötigt werden. Und es wurde vermutlich nie ein thermischer Abgleich gemacht, um zu sehen welche Vorlauftemperatur nun wirklich benötigt wird.
Die Heizlast in dem Haus dürfte aktuell bei der Hälfte ider einem Drittel des Werts liegen, für das die Wärmeverteilung einmal gebaut wurde. Entsprechend wären 45° oder darunter bei NAT nicht überaschend.

Meine Todo's die ich sehen würden so ausehen:
- Pumpentausch vorbereiten
- In diesem Winter einen thermischen Abgleich machen und die Heizkurve richtig einstellen.
- Mit RJtec wegen Jeisha kontakt aufnehmen und vermutlich auch wegen Fachunternehmererklärung, es sein den dass Unidiplom / der Gesellenbrief passst einigermassen. In letzterem Fall eine Heizlastberechnung mit der Auslegungstabelle (Suchstichwort hier im Forum) durchführen.
Bei mir wurde für die fachunternehmererklärung bei der BAFA mein Uni-Diplom (Ing) sowie die als pdf beigefügtr raumweise Heizlastberechung und Volumenstromberechnung der Heizflächen anerkannt. Neine Heisha hat dann mit Verrohung bis zum Heizkreisevrteiler, MAG, Wärmengenzähler, Stromzähler, Mikroblasen und schlammabscheider etc. 314,5€ gekostet. Wegen anderer Förderbedingungen geht das heute nicht mehr ganz so günstig, aber immer noch für kleines Geld.
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