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Alle
Foren
Neubau auf kleinem Grundstück mit Erdwärme (Ringgrabenkollektor?)
Verfasser:
Kaktusfarmer
Zeit: 02.08.2020 00:18:04
1
2993659
Hallo zusammen!
Nachdem ich glücklicherweise gerade noch rechtzeitig auf dieses Forum gestoßen bin, bin ich mir jetzt ziemlich sicher, dass ich einen Ringgrabenkollektor in welcher Form auch immer machen werde. Vor allem nachdem ich mit Alexander Cremer geredet habe. Sein Grundstück ist ja nur minimal größer und bei ihm funktioniert die ganze Sache auch.

Die Idee mit der Erdwärme hatte ich schon sehr lange, dann aber wegen des kleinen Grundstücks und weil alle gesagt haben, das lohnt sich nie oder geht nicht wieder verworfen…
Jetzt habe ich wieder das Gefühl das könnte doch klappen!

Die Idee mit dem ETank die ich im Forum gelesen habe finde ich auch super, das ist etwa so wie ich mir das als Laie immer optimal vorgestellt habe. Allerdings gibt es da ja auch einige Experten die der Meinung sind, dass das nicht wie beworben funktionieren kann und selbst wenn es das tut ist es trotzdem fraglich ob sich die Mehrkosten beim Bau wieder irgendwann reinholen lassen.

Daher meine aktuellen Überlegungen:
1) Ringgrabenkollektor mit Wärmepumpe. Schon viel Gutes von der Nibe f1255 gehört und gelesen, bin da aber offen. Was ist eure Empfehlung?

2) Integration von PV (Da begrüntes Flachdach verpflichtend ist. Mache ich aus der Not eine Tugend und baue mir ein Geländer mit bifascialen Solarmodulen. Dann kann ich das Dach als Dachgarten nutzen und mein Geländer produziert Strom für die Wärmepumpe.

3) Falls möglich in Verbindung mit Lüftungsanlage (habe gehört, dass die Bafa die Lüftungsanlage dann mitfördert.) Da ich eine Einliegerwohnung geplant habe bekomme ich zweimal KFW Kredit und den Tilgungszuschuss. PV habe ich ja schon. D.h. es fehlt nur noch Lüftungsanlage und Speicher für 40 Plus… und 12 000 € mehr an Tilgungszuschuss, das sollte eigentlich machbar sein… In der Einliegerwohnung will ich auf jeden Fall eine Lüftungsanlage. Da habe ich ja WU Betonwände… In der eigentlichen Wohnung ist es im Grunde fast nur für die KFW, weil das Holzhaus diffusionsoffen genug ist und meine Frau eh ständig alle Fenster und Türen aufmacht. Da brauche ich eigentlich keine Lüftungsanlage. Trotzdem ein spannender Aspekt gerade wegen der Förderung…

Bei einer Sache bin ich noch etwas skeptisch:
Mein Energieberater hat mir mal überschlagen 7 KW als Heizlast genannt (Da ich noch nicht sicher war was für eine Heizung ich einbaue, meinte er, dass er in der Energiesoftware kurz auf Gasheizung umstellt und ihm das Programm dann gleich einen Bedarf ausspuckt. Da waren es dann die 7KW.)
Mit dem Berechnungstool des Trenchplanners komme ich aber auf weit weniger als die Hälfte (2,764)!
Ist ein KFW 40 Haus (Laut Daten des Energieberaters: Gebäudenutzfläche 269,1 m², Volumen Ve 841,0 m³, Hüllfläche A 606,74 m², Fensterfläche 69,25 m², Außentürfläche 3,82 m² Transmissionswärmeverlust: 0,224)
Bewohnt werden inclusive Einliegerwohnung im Keller ca. 200m² von bis zu 6 Personen
Hat jemand eine Idee warum die Berechnungsergebnisse da so weit auseinandergehen?

Boden ist Ton/Schluff oder Sandiger Lehm in den tieferen Schichten teilweise Kalkstein. Da kommen wir aber hoffentlich nicht rein. In den Proben war das zumindest immer tiefer… Würde aber mal nicht vom besten Fall ausgehen, sondern einem Zwischending.

Da mein Energieberater eigentlich sehr gewissenhaft ist, habe ich mal versucht etwas an die 7kw ranzukommen… Bei dem kleinen Grundstück aber fast unmöglich. Einen kleinen Vorteil habe ich aber noch. Alles was ich von der Zisterne bis zur Straße (Richtung Süd und Südwest) verlege ist nachher nochmal ca. 1 Meter oder mehr tiefer, weil wir da in einer Senke sind die wir auffüllen. Nach hinten zum Bach (blaue linie) müssen wir teilweise noch ein paar cm abgraben um ebenerdig rauszukommen. Da müssen wir dann mit den Graben sogar fast noch ein bisschen tiefer.


Hier mal mein erster Entwurf (Teich ist eine vorgeschriebene Retentionszisterne die in den Bach entwässert) Bis auf die Carport Seite kommt nach der Grenze nur Straße, Weg oder Natur, daher wäre ich mit dem 1 Meter Abstand da relativ entspannt und auch der Nachbar hat da unten nur Garten…

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=J5L2mBJB1f9UUbDZPBzd

Habe auch schon mal nicijan angeschrieben, der meinte das wird mit nem Grabenkollektor vermutlich nichts. Ich habe gedacht als passionierter Bastler probiere ich es trotzdem mal aus ;) Wenn es schon so ein geniales Simulations- und Planungstool gibt. Bin auf jeden Fall schon gespannt auf sein Angebot… Wenn wir tatsächlich die 7KW brauchen dann sehen wir wohl mit dem DIY Ringgraben ohnehin alt aus, oder was meint Ihr? Wie würdet ihr das lösen?

Als Info zum Hausbau:
Unser Haus lasse ich mir als Rohbau mit Fenstern und Türen stellen alles andere möchte ich ab Juli 2021 in meinem Sabbatjahr selber machen. Alles möglich ökologisch mit viel Holz und Lehm. Der Keller und der Kollektor müssen natürlich schon früher stehen. Wenn das Landratsamt Esslingen schnell ist kann ich damit vielleicht sogar dieses Jahr schon loslegen. Dann muss ich nur noch checken wie das mit der Anzeige funktioniert. Heizung wird Fußbodenheizung. Vielleicht Lithotherm, Vielleicht wenn die Lösung zu teuer ist und der Aushub taugt auch teilweise eine selbst gebastelte Lehmfußbodenheizung. Auf jeden Fall aber mit Massivholzdielen. Also ein träges System. Betonkernaktivierung im Keller habe ich mir auch schon überlegt wird aber vermutlich zu kompliziert und zu teuer...

Bin über alle Tipps und Hilfen vor allem im Bezug auf den Ringgrabenkollektor und die SoleWP aber auch alles andere von euch dankbar!

Gruß Tommy

Verfasser:
winni 2
Zeit: 02.08.2020 14:57:02
1
2993810
Hallo Tommy,

Deine ermittelte Heizlast passt nicht.
Werte mit Komma, statt Punkt eingegeben?

Die Heizlastabschätzung kommt mit Fensterlüftung auf den Wert
des Energieberaters.

Damit ist ein RGK auf Deinem Grundstück für mich auch nicht
machbar.

Mit Lüftung mit Wärmerückgewinnung, die artgerecht genutzt
wird :-), wäre es machbar:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=S49ZBOLQPbqsG49wiYL1

Den Abstand zum Nachbarn würde ich einhalten.

Evtl. sind noch Lichtschächte für den Keller zu berücksichtigen
und die Ver-und Entsorgungsleitungen habe ich im Verlauf geraten?

Grüsse

winni

Verfasser:
crink
Zeit: 02.08.2020 15:23:31
3
2993819
Moin moin,

da sind durchaus noch Reserven:
Zitat von Kaktusfarmer Beitrag anzeigen
Boden ist Ton/Schluff oder Sandiger Lehm in den tieferen Schichten teilweise Kalkstein.
Der Gartenplan ist bisher auf lehmigen Sand eingestellt, das ist dann glücklicherweise zu defensiv. Wenn nun noch die Terrassen/Wege aus zumindest teilweise wasserdurchlässigem Material gebaut werden, dann lässt sich auch mit sinnvollem Grenzabstand genügend aus dem Grundstück herausholen.

Sind die umliegenden Grundstücke schon bebaut? Die Aushubmengen sind sehr groß und können nicht komplett auf dem Grundstück gelagert werden. Deshalb entweder abschnittsweise öffnen und wieder verfüllen oder bei den Nachbarn lagern.

Viele Grüße
crink

Ps: Das F-Modell von Nibe ist veraltet, nun ist es das S-Modell - und kann mit Nibe-KWL so kombiniert werden, dass beides unter die BAFA-Förderung fällt. Unbedingt vor Beauftragung eines Handwerkers den BAFA-Antrag stellen.

Verfasser:
Kaktusfarmer
Zeit: 03.08.2020 00:14:05
0
2993997
Danke schonmal für den Schnellen Input.

Dann muss wohl die Lüftungsanlage rein. Wird nur tricky die noch Unterzubringen. Vllt. im Fußboden und dann Auslass durch die Wand... (Habe im OG Massivholzdecken in Sicht, da soll nichts durch. Im EG könnte ich von Oben durch den Fußboden, da habe ich ne Balkendecke aber da wurde mir schon aus Schallschutzgünden davon abgeraten... Für den Fußbodenaufbau habe ich mit 16-18 cm noch etwas Luft aber, viel dann eben auch nicht mehr...

Ja stimmt, Abwasserschacht und und Zuwasser habe ich gestern vergessen einzuzeichnen. Habe ich nachgeholt und noch etwas gespielt, hoffe das passt so, muss es mal noch dem Planer zeigen...
Bin jetzt auch etwas von der Straße weg und hab vor dem Haus senkrechte Ringgraben verlegt. da ist aktuell eine fast 1m Böschung da hat der Bagger sonst vermutlich Probleme. Positiv ist, dass ich dann Aufschütten kann...

Das Leistungsergebnis von Winni überzeugt :) Ganz so klappt das bei uns auf dem Grundstück leider nicht. Das Grundstück ist leider nicht nur klein sondern hat auch viel Gefälle, also alles etwas tricky ...

Habe die Zisterne jetzt mal etwas verschoben und gespielt. An Winnis Platz geht leider nicht. Da wäre sie unter der Hochwasserlinie. Daher ist das leider tabu... An die Lichtschächte hatte ich da noch nicht gedacht, müsste aber trotzdem klappen, da ich nicht unter die Terrasse gegangen bin.

Das hatte ich mal grob gezeichnet:

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=Pdcb3P3UyGvvVra0Cikg

Wenn wir schon bei der Zisterne sind: Dass diese mit einzubinden (pseudo mini Eisspeicher) nicht ratsam ist habt ihr ja schon in einer anderen Diskussion erklärt, aber wie ist es mit darunter verlegen? Oder geht das nicht. So ne fette Betonzisterne mit 9200L Volumen wiegt ja schon etwas. Da habe ich etwas Angst um die Rohre... Sonst könnte das zum Beispiel so aussehen.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=vyzyu5WGQhXgShg3wRQY

Darf ich das eigentlich schon vor der offiziellen Baugenehmigung machen, wenn ich es anzeige? Dann wären die Nachbargrundstücke noch frei... Das Landratsamt braucht bei uns immer ewig, sicher noch mindestens 3-4 Monate. Da ich aber etwas später wie die Nachbarn mit dem Einreichen war könnte es sein, dass die dann schon selbst am ausbaggern sind oder sogar der Keller steht bis meine Genehmigung da ist...

Ich muss überall durchlässige Steine verwenden. Ist vorgeschrieben. Daher wäre es auch nicht so tragisch... Hatte nur Angst, dass es mir z.B. die Einfahrt im Winter hebt, wenn ich da was drunter lege...

Welches S- Modell würdet ihr mir den empfehlen, bzw. welche Kombi mit Lüftung? Und habt ihr da günstige Bezugsquellen?

Andere Frage: Jens (nicijan) war sehr fix und hat mir gleich ein Angebot geschickt. Er kommt mit seinem System bei deutlich weniger Fläche auf viel mehr Leistung! Hat er da ein besonders ausgeklügeltes Verlegesystem?

Liebe Grüße

Tommy

Verfasser:
MaJen
Zeit: 03.08.2020 08:12:51
0
2994019
Zitat von Kaktusfarmer Beitrag anzeigen


In der Einliegerwohnung will ich auf jeden Fall eine Lüftungsanlage. Da habe ich ja WU Betonwände… In der eigentlichen Wohnung ist es im Grunde fast nur für die KFW, weil das Holzhaus diffusionsoffen genug ist und meine Frau eh ständig alle Fenster und Türen aufmacht. Da brauche ich eigentlich keine Lüftungsanlage.

[...]


Hallo Tommy, der erste Grund (Diffusionsoffenheit) trifft auf die Durchlässigkeit für Luft nicht zu, wenn vorschriftsmäßig gebaut, wird auch eine Holzwand nahezu luftdicht.

Dass deine Frau ständig die Fenster aufmacht wird sich ändern, wenn eine Lüftung mit WRG eingebaut ist, vor allem bei Minusgraden :-).

Ansonsten ist es schon das richtige Konzept, mach möglichst viel PV drauf.
Wenn Nicijan meint, dass er viel mehr Entzug aus einer Fläche hat, dann hat das den Grund, dass er noch etwas tiefer geht, er aber auch bei nahezu vergleichbarer Verlegegeometrie optimistischer „rechnet“ (der Trenchplaner ist da konservativer was potenzielle Vereisung angeht). Grabenkollektor nach Forenart reicht hier völlig aus. Tiefer verlegen geht immer, nur ist das viel aufwändiger und hier nicht nötig.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2020 12:22:22
0
2994100
Die kleinste modulierende Nibe würde passen.
Bei zwei Haushalten würde ich die ohne integrierten Warmwasserspeicher
wählen, weil der vermutlich zu klein wäre.

Senkrechte Slinkys sind ansich schwer zu verlegen, aber wenn der Graben
um ein Meter aufgeschüttet wird, vielleicht eine Option.
Ich würde das wegen der Fehleranfälligkeit vermeiden und es geht auch
ohne.

Habe mal defensiv "sandiger Lehm" gewählt:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=v8xEqrTUc66y461DuoN2

Unten ist ein Nachbar? Dann Grenzabstand einhalten.
Oben ist ein Weg?

Bei allen Slinky-Gräben für die Arbeitssicherheit 1,7 Meter Tiefe maximal,
nach Aufschüttungen kann der Kollektor dann auch tiefer liegen.
Wegen der Aushublagerung musst Du wahrscheinlich zwingend den Kollektor,
ausser die geraden Abschnitte in der Kellergrube und am Ende, vor der Kellergrube verlegen

Grüsse

winni

Verfasser:
Kaktusfarmer
Zeit: 03.08.2020 13:20:44
0
2994123
Hi Winni,
danke Dir! Das klingt doch zuversichtlich.
Nach Süd West ist Straße (bei der Zufahrt) Sind das letzte Haus in einer Sackgasse. An der Süd-Ost Seite geht schon ein Stück Fuß-Fahrradweg rein, dann fällt das Gelände nach ein paar Metern Stark ab. Hier soll demnächst ein Weg mit Brücke über den Bach gebaut werden (Wegen der Vorgabe max. 6% Gefälle muss hier also später einiges angeschüttet werden. Nach Nord-Ost kommen ca. 5m Gewässerrandstreifen, dann eine sehr Steile Böschung zum Bach. Nord-West ist die Einzige Seite wo wir einen Nachbarn haben.
Auf der kompletten Süd-West Seite füllen wir auf Straßenniveau an.
An der Nord-Ost Seite zum Bach graben wir etwas ab, damit wir ebenerdig zur Einliegerwohnung Richtung Bach rauskommen.
Daher habe ich auf vor dem Haus einiges an Schlingen verlegt...

Noch zwei Fragen:
@ Winni: Du hast in der Zeichnung unter der Bodenplatte der Garage unisolierte Kollektorrohre verlegt, oder? Besteht da nicht die Gefahr, dass es die Bodenplatte sprengt? Und gibt es einen Grund warum Du zur Straße hin nur gerade Rohre verlegt hast?
Was die WP angeht würdest Du also die s1155 empfehlen, oder? Noch weitere Tipps für Zubehör, das sich in der Praxis bewährt hat? So ein bisschen macht mir der ganze technische SchnickSchack der S Serie ja fast Angst... Je mehr die Dinger können, desto mehr kann ja auch kaputt gehen, oder ist das unbegründet...

@ MaJen: Mit der Lüftung hast du vermutlich recht! Als alter Lüftungsanlagen Gegner hab ich mir da nur immer sehr schwer getan... Aber ich denke jetzt schon sehr ernsthaft darüber nach...

Und nochmal eine ganz neue Idee: Ich hätte noch Platz für 3 Solink Kollektoren von Consolar auf dem Staffelgeschoss. Wäre das auch eine Idee? Oder unnötig?

Hier hatte ich gestern noch etwas gebastelt und mal die Zisterne verlegt (ist noch nicht mit dem Planer abgesprochen aber müsste meines Erachtens hinhauen):
nochmal ein Plan mit anderem Zisternenort

Und gleich nochmal eine Frage: Ich habe oft gelesen dass es sinvoll ist den Ablauf der Zisterne über die Kollektorrohre zu verlegen. Haltet ihr das auch für sinnvoll?

Gruß Tommy

Verfasser:
Kaktusfarmer
Zeit: 03.08.2020 13:51:18
0
2994143
Hier nochmal etwas ergänzt und überarbeitet.
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=KqLm91G4djY9bKNNDYaF
Wo die WP im Technikraum steht ist im Grunde noch Egal.
In der Ecke zum Carport hin würde sich halt Hebeanlage und Waschmaschiene anbieten. ist aber im Grunde noch alles flexibel...

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2020 13:57:54
1
2994149
Ja, unisolierte gerade Verlegung in ca. 2,5 Meter Tiefe unten in der
Baugrube, auch unter der Garage.
Das ist völlig unkritisch und gewinnt noch etwas Wärme im Verlauf.

Ich habe zur Strasse gerade verlegt, weil Du was von Bagger-
schierigkeiten wegen Böschung geschrieben hast.

Von Nibe würde die S 1155-6 passen.
Evtl. wäre noch die Ausführung für passive Kühlung (PC) eine Option.

Letztens hatte mal einer aus dem Forum einen kapputen Inverter.
Sonst sind mir keine Probleme mit der Nibe bekannt?

Die Solink halte ich für contraproduktiv, weil vermutlich ein wesentlich
höherer Frostschutz notwendig ist, als für den Erdkollektor und das
die Soleeigenschaften verschlechtert.
Teuer sind die vermutlich auch?

Ich denke, Versickerung bringt nicht viel bei Deinem bindigen Boden.

Noch einer mit Zisterne in der Einfahrt:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=QU3l1vBlFGprJWceeUyX

Grüsse

winni

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