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Neue Thermostatventile bei Brennwert?
Verfasser:
Clemens
Zeit: 19.02.2003 20:38:16
0
9320
Bin gestern auf das Forunm gestoßen, finde ich sehr gut und fühle mich bestätigt, die kleinere Anlage einzubauen.

Allerdings habe ich eine Frage: Bei neuer Brennwertheizung in 20 Jahre alte Anlage, ist da ein Austausch der Heizungsthermostatventile (noch alte oventrop, aber ok)notwendig??
Wenn ja warum? Die Meinung der drei Firmen hier sind völlig konträr und keiner konnte mir eine einleuchtende Begründung geben.
Danke für alle Infos.

Clemens
P.S. Kennt jemand die Fröling-Brennwert-Geräte? Monteur behauptet, nur Edelstahl taugt als Brenner und schwört drauf.

Verfasser:
Oliver
Zeit: 19.02.2003 20:52:28
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9321
Was für Argumente nennen denn die Austauschbefürworter?

Oliver

Verfasser:
Manfred
Zeit: 19.02.2003 21:05:30
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9322

Hallo, meine Meinung:
Beim Einsatz der Brennwerttechnik ist der hydraulische Abgleich
ein muss.
Da bekanntlich "mehrere Wege nach Rom führen" ist einer davon,
die Montage von Thermostatventilen mit eingebauter Mengenregulierung.
Übrigens, auch die Pumpenleistung muss stimmen.
Ziel ist es, die größtmögliche Auskühlung des Heizwassers und damit eine weitreichende Kondensation der Rauchgase zu erreichen.

Gruß Manfred

Verfasser:
Manfred
Zeit: 19.02.2003 21:27:24
0
9323
Hallo Clemens,

um die Brennwerttechnik optimal nutzen zu können ist der hydraulische
Abgleich ein muss. Um dies zu bewerkstelligen, gibt es mehrere
Möglichkeiten. Eine Möglichkeit davon ist, der Einbau von mengenregulierbaren Thermostatventilen.
Auch die richtig eingestellte Pumpe gehört dazu.
Leider haben das aber immer noch nicht alle Heizungsinstallateure begriffen.

Gruß Manfred

Verfasser:
Clemens
Zeit: 20.02.2003 22:33:50
0
9324
danke für die Beiträge,
macht es Sinn erstmal modulierende Pumpe zu nehmen, und nur bei Bedarf die Ventile zu wechseln?

Verfasser:
Jens
Zeit: 21.02.2003 16:59:35
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9325
Hallo zusammen

Ich kann aus meiner Erfahrung nur dringend empfehlen Thermostatventile einzubauen.
1. hydraulischer Abgleich ist dann möglich
2. wie will ich sonst Abstellräume,Flure,Dielen,Bäder....auf die gewünschte Temperatur drosseln (über die Heizkörperauslegung von vor 20 Jahren ???)
3. bei einem solch kostenintensiven Eingriff in der Anlage, bei dem das Wasser sowiso runter ist sollten doch ein paar Thermostatventile drinn sein,oder???
Natürlich muss dann die Regelung trotzdem optimal auf den tatsächlichen Wärmebedarf eingestellt werden.

Gruß Jens

Verfasser:
Thorsten Thierbach
Zeit: 21.02.2003 17:03:04
0
9326
Auf jeden Fall die Ventile tauschen.

Bei meiner Anlage ist ein Buderus GB 142 eingebaut. Dieser hat Serienmäßig die E_Pumpe drin. Auf den Monitordaten wird sowohl die VL als auch die RL Temperatur angzeigt (kein Extra !!!)
Mit nicht eingestellten Ventilen : Spreizung 4 K,
Ventile per Schiebereinreguliert (200 mbar Druckverlust, Annahme reicht für EFH) Spreizung 22 K

Verfasser:
Stefan N.
Zeit: 21.02.2003 18:40:01
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9327
Moin,
Nach Heizunganlagenverordnung und VOB Teil C ist bei Brennwert und Neuanlagen ein Abgleich vorgeschrieben.

Desweiteren sollte man beim Einbau einer Geregeltenpumpe darauf achten das diese mit einem Lastregler auf die Modulation des Gerätes eingreift, und die Leistung ebenfalls drosselt, damit das Brennwert gerät nicht in die Taktet, dieses kann z.b. Junkers mit der CERAPUR
Gruß Stefan N

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