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Foren
Grabenwärmepumpe auf großem Hanggrundstück
Verfasser:
winni 2
Zeit: 23.02.2021 15:35:39
0
3116038
Die Heizlastabschätzung des Trenchplaner, mit Werten aus dem
EnEV-Ausweis, reicht für die Wärmepumpenwahl und die
Grabenplanung.

Grüsse

winni

Verfasser:
chrio2
Zeit: 28.02.2021 19:54:53
0
3118431
Ich habe mittlerweile Angebote für Viessmann, Bosch Junkers und Waterkotte.

Ich würde ja Viessmann noch bevorzugen, versuche aber immer noch an Nibe oder Ai ranzukommen. Da ich mit den Baggerpreisen pro Stunde bei 8 Unternehmen noch kein Glück hatte versuche ich eventuell doch einen geraden Kollektor auf 1,30m mit 40er Rohr selber zu bauen. Das erhöht nur die Leistung und reduziert stark den Aushub. Würdet ihr da 2x200m verbinden oder 1x400m nehmen? Der Sole-Verteiler wäre dann auch geschenkt. Der Gedanke gefällt mir ganz gut.

Verfasser:
cacer
Zeit: 28.02.2021 20:23:10
0
3118452
400m 40er ist schon ordentlich schwer zu bewegen. bei grader verlegung aber sicher machbar. spart das schweißen ... und wird mit jedem meter leichter ;)

Verfasser:
chrio2
Zeit: 02.03.2021 20:53:41
0
3119373
Ja ist nach 200m nur noch halb so schwer, das geht sicher schnell :-).

Eine Frage hätte ich noch wegen der Hanglage. Die Wp steht ja nicht am höchsten Punkt. Ich habe gelesen, dass bei 1x400m die Entlüftung schwieriger sein soll bei gerader Verlegung? Das würde mich zu 2x300 32er Rohr schwanken lassen.

Daher nochmal die Frage. Bei insgesamt 5m Unterschied am Hang. Brauche ich da bei 1x400m 40er Rohr und gerader Verlegung einen Entlüfter?
Wenn nein wäre das meine 1. Wahl.

Wenn ja, brauche ich bei 2x300m mit gerader Verlegung einen Entlüfter?

Hatte heute einen Alpha Innotec-Vertreter da, der mir einen Installateur suchen wollte (Win-Winsituation). Die SWCV 62 würde ich wohl auch nehmen, wenn er jemanden findet. Es würde die Sache erheblich erleichtern. "Unsere Wärmepumpen verbaut man ohne Pufferspeicher"
könnte doch die Diskussion mit dem Installateur verkürzen.

Beste Grüße

Verfasser:
cacer
Zeit: 05.03.2021 20:22:18
0
3120910
kann ich leider nicht präzise beantworten.
glaub das hängt davon ab, ob die solepumpe bei 400m 40er rohr noch turbolente strömung bei vollgas schafft. damit bekommt man die luft mitgerissen(auch bergab).

fürs spülen und entlüften vor inbetriebnahme ist es eigentlich egal, da das üblicher weise mit einer spülpumpe oder leitungsdruck gemacht wird.

danach sollte keine luft mehr drin sein.

wenn hier keiner mehr dazu antwortet, schreib mal in den RGK faden oder mach dafür nen neuen.
gruß

edit: bei 2x300m 32er eher nicht, da du die kreise einzeln sperren kannst und jedes rohr einzeln durchjagen kannst.

Verfasser:
chrio2
Zeit: 19.03.2021 07:46:47
0
3126914
Hallo zusammen,

planerisch sind viele Hürden genommen. Wärmepumpe steht jetzt fest. Nibe S1155PC-6. Der Heizungsbauer kennt sich mit Entlüftung am Hang usw. gut aus und unterstützt, was mich sehr beruhigt. Er meinte ein Luftabschneider am Ende wird reichen, wenn ich in Slinkies verlege. Er hat sich nochmal bei einem Außendienstmitarbeiter erkundigt und sie haben sich drauf geeinigt, dass es kein Problem ist.

Zur Fußbodenheizung

Wir verbauen aus statischen Gründen ein Trockensystem im Erdgeschoss und eine Wandschrägenheizung in der 1. Etage. Da alles Niedertemperatur ist, erstmal gut.

Aber:
Wir haben keinen puffernden Estrich (statische Gründe). Zusätzlich kommt noch PV aufs Dach.
Ich würde trotzdem keinen Pufferspeicher verbauen lassen. Diese dicken Lehmwände sollten m.E. genug Wärme speichern. Des Weiteren kann man, wenn die WP bis 1,5 KW runter kommt doch auch so lange durchheizen lassen, wenn das System gut eingestellt ist.
Was meint ihr ?

Ich habe das Gefühlt die meisten sind gegen Puffer, aber ein bekannter meinte ohne Estrich sollte man nochmal gucken.

Verfasser:
crink
Zeit: 19.03.2021 12:08:16
0
3127025
Moin,

mit modulierender WP ist wenig Speicherkapazität nur ein geringes Problem, das klappt wunderbar ohne Pufferspeicher. Allerdings sorgt das dafür, dass während der Nacht der meiste Heizstrom verbraucht wird, also genau dann, wenn die PV-Anlage nichts liefert. Ist eine Bodenplatte oder Decke aus Beton vorhanden, die sich thermisch aktivieren ließe? Damit senkst Du die notwendigen Heizwassertemperaturen und hast gleichzeitig einen wunderbaren thermischen Speicher.

Viele Grüße
crink

Ps: Oh, shit, es wurden wieder Lange Beiträge im Forum gesichtet, leider stehe ich erstmal nicht für weitere Beratung zur Verfügung.

Verfasser:
chrio2
Zeit: 24.03.2021 20:52:14
0
3129761
...nach 4 Monaten meldet sich die untere Wasserbehörde und besteht auf 3m Abstand zur Grundstücksgrenze, was das ganze komplizierter macht.
Ich dachte als Warnung kann man das mal erwähnen.

Verfasser:
crink
Zeit: 24.03.2021 23:40:33
0
3129831
Moin,

da kann ich einfach nicht schweigen: Die 3 m Grenzabstand sind ein Zeichen für Unwissenheit in der Behörde, denn die gelten für Bohrungen. Such den Erdwärmeleitfaden Deines Bundeslandes raus, dort wird wahrscheinlich was zum Grenzabstand gesagt, typisch 1 m. Oder die LAWA-Richtlinien. Und damit dann in die Diskussion mit der Wasserbehörde starten. Mit dem deutlichen Hinweis, dass KEINE Bohrung, sondern ein horizontaler Flächenkollektor geplant ist.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
fritzemann
Zeit: 25.03.2021 02:25:45
0
3129839
In unserem Landkreis, ebenfalls in NRW, hat die Untere Wasserbehörde nach meinem Antrag selbst noch nachgeforscht und dann kam das raus.

—-

Unser heutiges Telefonat möchte ich damit ergänzen, dass die einschlägigen Richtlinien einen Grenzabstand von 1 Meter als ausreichend erachten (Quelle: Wasserwirtschaftliche Anforderungen an die Nutzung oberflächennaher Erdwärme / LANUV-Arbeitsblatt 39 – siehe Auszug). Von Seiten des Amts für Umweltschutz wird kein größerer Grenzabstand auferlegt werden. Insofern können Sie Ihre Planung hinsichtlich des Grenzabstandes so belassen und benötigen keine Einverständniserklärungen Ihrer Nachbarn.

Auszug:
„Bei den üblichen Erdwärmekollektoranlagen zur Erdwärmenutzung im Bereich privater Kleinanlagen bis 30 kW (Ein- oder Zweifamilienhäuser), ist ein bstand von 1 m zur Grundstücksgrenze im Allgemeinen ausreichend (LAWA, 2011). Des Weiteren wird auf die allgemein anerkannten Regeln der Technik gemäß VDI 4640 verwiesen.“ […]

Da die Erdkollektoren generell nicht überbaut werden sollten, bitte ich Sie, Ihre Planung diesbezüglich und hinsichtlich der Abstände zu vorhandenen Versorgungsleitungen noch einmal zu prüfen. Planänderungen können Sie gerne per E-Mail einreichen.

—-

Vielleicht hilft das weiter...
VG

P. s. Das hatte ich dazu noch hier im Forum gefunden:
Linkbezeichnung

Verfasser:
chrio2
Zeit: 25.03.2021 08:54:45
0
3129880
...das war ein guter Tipp, aber mein verantwortlicher Sachbearbeiter hat mir erklärt, dass 3m 3m sind :-). Aber ich darf gerade verlegten Kollektor bis auf 1m an die Grenze verlegen, wenn ich ihn isoliere. Ich frage mich, ob ich überhaupt dran halten muss, da es ja eigentlich nicht genehmigungspflichtig ist.

Viele Grüße

Verfasser:
crink
Zeit: 25.03.2021 12:39:28
0
3130001
Hi,

Du bist nicht allein mit diesem Problem, in anderen Kreisen gibt es manchmal ähnliche Dickköpfe. Bisher hat sich immer eine Lösung finden können. In Deinem Fall ist die Untere Wasserbehörde in Rheda-Wiedenbrück zuständig, oder?

Auf der Seite wird explizit auf das LANUV-Arbeitsblatt 39 verwiesen - und da steht genau das drin, das fritzemann schon so schön zitiert hat (siehe Seite 29, Kapitel 3.2.2). Also mit direktem Verweis darauf nochmal nachhaken und eine ausführliche Begründung einfordern. Auch einen Ansprechpartner bei der übergeordneten Behörde nennen lassen (wahrscheinlich Dr. Michael Eisele) und diesen in die Diskussion mit einbinden.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
cacer
Zeit: 25.03.2021 20:32:02
0
3130221
und am ende kommt beim verlegen auch keiner nachmessen...

ich musste nur später n plan hinschicken, wie endgültig verlegt wurde.
wenn ich mir da die pläne von netzbetreibern ansehe und wie in wahrheit verlegt wurde... theorie und praxis... ;)

Verfasser:
chrio2
Zeit: 26.03.2021 10:51:04
0
3130413
Danke für die Tipps. Ja das Lanuv-Paper ist auf der Seite der Behörde sogar direkt verlinkt. Ich habe schon genau auf den Abschnitt verwiesen mit Kopie und Seitenzahl. Mit dem Herrn Eisele habe ich schon gesprochen, der war sehr freundlich hat die gleiche Meinung wie wir, hat aber auf die übergeordnete Bezirksregierung verwiesen.

Ist schon schade, dass so etwas nicht einfach mal vereinheitlicht werden kann. In Bielefeld steht direkt auf dem Antrag, 1m Abstand ist einzuhalten.

Ja mal sehen, ob ich es noch weiter versuche. Bei 6 kw heizlast und kanpp 200m Grabenlänge muss ich auf auf den paar Metern wo es knapp wird wohl was rumtüddeln :-).

Verfasser:
chrio2
Zeit: 08.04.2021 08:27:43
0
3135700
So mittlerweile ist einiges geklärt. Das Amt hat genehmigt, Nachbar unterschrieben für 1m Grenzabstand, usw. In 4 Wochen, wenn die Dachdecker fertig sind, würde ich den Graben angehen. Ich habe einen favorisierten Erdarbeiter mit 2,6 Tonnen Bagger. Der Preis ist für mich ok, 50 Euro die Stunde.

Was meint ihr? Wenn wir 2x300m in gerader Verlegungsweise mit 40 oder 50 cm Grabenbreite anstreben. Ist das in 2-3 Tagen machbar ?

Der Baggerfahrer hat Übung, aber der Bagger ist sicherlich nicht groß. Bei den schmalen Gräben ist der Aushub ja sicher auch nicht so groß. Ich würde 40cm fast bevorzugen. Die Leistung ist eh zu groß. Bei sandigem Lehm gibt der Trenchplaner 8,5 KW, die 1-2 KW extra finde ich aber gut, meine Frau hat Angst, dass das nicht funktioniert und ich will lieber den Schornstein abreißen lassen (ist billiger) :-).

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.04.2021 13:01:14
0
3135827
Hi,

ich würde gefühlsmässig eher von 3+ Tagen ausgehen, als 2 ?

Zeig doch bitte mal Deine Planung, 300 Meter Graben ist schon eine
Menge auf Deinem Grundstück und würde mich interessieren, wie
Du die unterbringst?

Grüsse

winni

Verfasser:
chrio2
Zeit: 08.04.2021 19:31:32
0
3136068
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=TvVxMMPqAxHyXnC19mHw

Hey Winni,

in 2 Wochen habe ich den Baggerfahrer da und werde ihn fragen, wie er das sieht.

Aber das Aushubvolumen wäre ja gering mit 130 Kubikmetern. Wahrscheinlich übertreibe ich auch zu sehr in Richtung Effizienz. -12 ist die korrekte Temperatur, mit -6 habe ich rumgespielt.

Beste Grüße

Aktuelle Forenbeiträge
Sideshowbob100 schrieb: Das einfachste ist es wenn Du das ganze zeitlich steuerst. Ist zwar nicht smart aber erfüllt auch seinen Zweck. Du musst halt zusehen, dass die WP überwiegend tagsüber läuft. Das kriegst du recht einfach...
mlapp schrieb: Das war die richtige Antwort. Habs mir mal durchgerechnet in welcher Zeit sich die Anschaffung amortisieren würde und komme bei meinen aktuellen Bezugskosten vom Gas und Strom auf rund 40 Jahre. So hab...
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