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Foren
RGK für kleines DHH-Grundstück
Verfasser:
cacer
Zeit: 08.04.2021 19:26:08
0
3136063
ich find den gut.
aber war da nicht oben rechts am grundstück noch irgendwas gelpant, weshalb da ursprünglich der kollektor nicht so weit gehen sollte?
kann mich auch irren.

Verfasser:
nicijan
Zeit: 08.04.2021 21:49:16
0
3136153
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen

Je nach Bundesland gibt es hier Regeln jene ein zu halten sind. Die hier häufig zitierte 1m Abstandsregel für oberflächennahe Kollektoren gibt es in vielen Bundesländern. Hier solltest du durch deine bundesweite Tätigkeit genaueres wissen.
Zeig mir die 1m Abstandsregel.
Genau aus dem Grund weil ich das besser weiß, in keinem Bundesland gibt es Regeln mit Meterangaben. Das sind vereinzelt Ableitungen aus dem Bergbaurecht die vom Sonden bohren <100m Teufe, mit 3m Grenzabstand in die Kollektoranträge übernommen werden.
Man darf keine Erdwärme vom Nachbargrundstück erschließen ist für mich die bundesweite Anstandsregel und wie man nun sieht, konform zum Bergbaurecht.
Wenn das jemand in welchem Abstand auch immer nachweisen kann....,
ich selbst arbeite nach meinen Grenzen

Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen
Was ich mir nicht vorstellen kann wie eine Erstellung eines RGK 30-40% kostenseitig über eine professionelle liegen kann. Da man hier Rechnungen benötigt frage ich mich wer hier in Frage kommen kann.

Ein Beispiel, welches einem mir befreundeten Baggerbetrieb angetragen wurde:
Baugrube ausheben mit Materiallogistik 17000 Euro, RGK baggern im Stundennachweis 1200 Euro
Kreative Rechnungslegung:
Baugrube 11000 Euro, Kollektor 7200 macht 18200 und der Baggerbetrieb ist zufrieden.
Abrechnung der Förderung:
7200 von oben + Kollektormaterial Material mit 2400 Euro sind 9600 Euro.
Vom Fachbetrieb kostet dieselbe Anlage 6.800, somit reicht der kreative Förderantragsteller 30% über dem Fachbetrieb ein.

Verfasser:
Monacha
Zeit: 09.04.2021 14:44:36
0
3136397
Da das unser RGK wird, hier nun noch direkter Input von uns: Erstmal ganz vielen Dank für die guten Ideen und Hinweise. Und wie Jan schon schrieb, rechtlich werden wir die Abstände klären und die Grenzabstände der hier entworfenen Variante ggfls. noch anpassen. Danke also auch für alle Hinweise in dieser Richtung, dass man sich nicht auf Glatteis begibt.
Zur eigentlichen Planung und dem letzten Entwurf noch wenige Fragen von mir:
1. Gibt es Erfahrungen, was sich technologisch bewährt hat zum sicheren Vergraben und wieder Ausgraben des später zu verlegenden Rohres? (das Grundstück ist nördlich des Hauses anfahrbar, so dass im Süden hoffentlich weniger "Baustellenverkehr" ist und alles Bautechnische muss AUF der Fläche stattfinden.
2. Die Rohre vom warmen Ende unter dem Wintergarten: In der Höhe hat man vermutlich genug Abstand, aber wie passt das mit Fundamenten des Wintergartens auf der Hausseite oder wie sollte man die Fundamente dann am besten planen? Welchen Abstand sollte man beachten?
3. Da cacer es ansprach: Nordost-Ecke - hatten wir im anderen Forum mal erwähnt, dass da evtl. potenziell später mal ein kleiner Geräteschuppen hin könnte als der durchaus verständliche Hinweis kam, trotz aller Optimierung der Flächennutzung für den RGK auch noch andere mögliche Nutzungen zu bedenken. Dies war mehr ein Gedankenspiel, wäre, wenn, wirklich klein und eher "temporärer Natur", also nichts, was durch Erdveränderungen dramastisch leiden würde. Die Terrasse ist von uns auch als tendenziell "offene" Fläche - also lose verlegte Steine mit Lücken oder ähnlich angedacht, keine Zubetonierung.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.04.2021 15:13:33
0
3136405
Hi, willkommen. :-)

1. Wo ist Norden? Oben?
Ich würde den Kollektor mindestens dort tiefer vergraben, die übrigen Rohrmeter auf das
Ende von D. legen, etwas Erde auffüllen, mit Palleten abdecken und dann ganz
mit Erde auffüllen.
Dito am anderen Slinkygrabenende.

2. Das ist ganz egal, ausser da würden Pfahlfundamente gesetzt, die das Solerohr
verletzen könnten. Ansonsten liegt das Rohr einiges tiefer als Fundamente, die
ich nicht tiefer als 1 Meter erwarten würde?
Vielleicht wird auch nur eine Betonplatte für den Wintergarten gegossen?

3. So was wie eine Holzhütte könnte bedenkenlos über den Kollektor plaziert werden.
Das kostet etwas Leistung.

Ich habe mal die Baugrube auf 2,5 Meter gestellt und den Kollektor auf das selbe
Niveau, wofür der dann erstmal auf ca. 1,5 Meter vergraben würde:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=x04vgZgCqmODXDIgDXBg

Grüsse

winni

Verfasser:
Monacha
Zeit: 09.04.2021 17:25:37
0
3136458
Hallo Winni,

1. Ja, Norden ist oben. Paletten klingt gut.

2. Nun, so einfach ist es nicht mit den Fundamenten, denn das aktuelle Niveau des gewachsenen Bodens liegt im Bereich des Wintergartens bestimmt 1,25-1,5 m (ist noch nicht genau vermessen, nur geschätzt) unter dem späteren Fußbodenniveau des Wintergartens - unser Vorteil bzgl. des RGK wird für Fundamente zum Nachteil - d.h. man muss sehr tief gründen - der schwebt also quasi ggb. aktuell hoch in der Luft :-). Und in Hausnähe ist ja dann die Baugrube, IN DER man gründen müsste. (eine auskragende Platte von der Bodenplatte des Hauses wurde uns als nicht sinnvoll gesagt, der WiGa sollte quasi ein unabhängiges Bauwerk sein und muss auf der Westseite also auf irgendetwas stehen)

3. wie gesagt, diese "Hütte" ist nicht wirklich relevant und wird es vielleicht noch nie geben.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.04.2021 17:30:34
0
3136459
Okay, die Fundamente Wintergarten könnten dann aber quasi auf dem Niveau gewachsener Boden aufgebaut werden und müßten nicht mehr gross vergraben
werden, nehme ich mal an?

Grüsse

winni

Verfasser:
Monacha
Zeit: 09.04.2021 22:16:18
0
3136591
Grundsätzlich denke ich schon, aber -wenn ich da jetzt keinen Denkfehler drin habe - entlang des Hauses muss man wohl in der Baugrube gründen, irgendeine Stütze braucht das ja auf der Seite. Und da wäre die Frage, welche Abstände man zu der Leitung des RGK beachten müsste oder ob eine Isolation in dem Bereich reichen würde.

Viele Grüße,
Monacha

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