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Foren
Normen für Druckerhöhungsanlage Trinkwasser im EFH
Verfasser:
hausnummer49
Zeit: 21.02.2017 20:58:59
0
2480900
Hallo Elektron,

hab mir das ganze nochmal durchgesehen. Ja ich denke ich folge nun deiner Argumentation. Deine Schilderung des Rechenganges deckt sich mit der überwiegenden Anzahl an Beispielen die ich gefunden habe. War hier auf dem Holzweg. Habe unter anderem ein Beispiel der FH Münster (google - "1988-300 münster 04 c.bäcker") das für mich jedoch noch in keines der beschriebenen Schemas passt aber sei's drum.

Deine xls zur Druckverlustberechnung war sehr hilfreich. Musste für mich leider zum entsetzten feststellen, dass ich sowohl einen Fehler in der Stranganordnung als auch einen Fehler bei den angesetzten Durchmessern hatte. Deine Anmerkung hierzu war überhaupt der Grund nochmals die Baufotos im Detail zu untersuchen. Das Umstricken des Strangschemas, die Spitzendurchfluss und Druckverlustberechnung ist an der Stelle nurnoch "Arbeit" da ich glaube, dass Vorgehen verstanden zu haben.

Was mich noch interessieren würde wäre das Thema "Dauerverbraucher". Hab hier nichts passendes gefunden ab wann ein Verbraucher als Dauerverbraucher gilt. Wir haben im Technikraum einen DN15 Wasserhahn an dem nur einmal im Jahr ein Schlauch zum Nachfüllen der Heizung angeklemmt wird. Der zweite beschriebene Wasserhahn ist ein Ersatz für eine Frostsichere Außenarmatur und wurde in den letzten 5 Jahren nur 1x benutzt. Was würde hier als Dauerverbraucher zählen?

BTW - Druckverlust des Filters und des Rückflussverhinderers waren natürlich nicht korrekt. Hab ich angepasst. Formstücke hab ich versucht über die Druckverlust Online Rechner Seite zu berechnen. Etwas Schade war hier die fest eingestellte Aufteilung bei T-Stücken aber als Richtwert ok.
Warum hattest du in deiner Rechnung für den WW Bereiter noch 200hPa an zusätzlichen Druckverlust veranschlagt? Kann ich gerade kaum glauben - ist doch nur ein Pott voll Wasser mit zwei Umlenkungen (der Wärmetauscher ist mal nicht betrachtet).

Bin jedenfalls ein ganzes Stück weiter. Es zeichnet sich eigentlich ab, dass eine DEA wohl nicht nötig sein wird. Auf die Rückmeldung des WVU's warte ich zwar immernoch aber der vorhandene Druck reicht wohl noch aus um an der entferntesten Armatur noch 1bar übrig zu lassen. (Die Regenbrause möchte zwar gern 1,2bar aber wann kommt in einem kleinen Haus schon der Spitzendurchfluss zustande... anderes Thema).

Kann mich nur nochmals für deine bisherige Hilfe bedanken!

Echt top! ;)

Gruß
hausnummer49

Verfasser:
elektronxyz
Zeit: 08.03.2017 19:18:03
0
2486596
Hallo,

leider habe ich erst jetzt mal wieder hier vorbeigeschaut. Als Dauerverbraucher wird nur gewertet, was länger als 15 Min durchläuft. Also hast du keine Dauerverbraucher.

Viele Grüße
Elektron

Verfasser:
hausnummer49
Zeit: 28.03.2017 21:42:11
0
2493560
Hallo Elektron,

habe nun alles was ich brauche.

Wollte mich daher nochmals für die schnelle und kompetente Unterstützung bedanken!

Vielleicht gibt es ja mal ein Thema bei dem ich dir in ähnlicher Qualität weiterhelfen kann.

Gruß
hausnummer49

Verfasser:
elektronxyz
Zeit: 22.05.2017 16:51:54
0
2511026
Hallo Hausnummer49,

ich wollte mal fragen, wie es deinem Projekt geht. Was hat dein Versorger geschrieben?

Viele Grüße
Elektron

Verfasser:
hausnummer49
Zeit: 26.05.2017 21:38:01
0
2512220
Hallo elektron,

danke der Nachfrage. Vom Versorger habe ich leider keine Antwort erhalten. Das Manometer zeigt zu verschiedensten Zeiten meist gut 2,8bar und damit mehr als erwartet.

Im Prinzip sind die Planungen erstmal abgeschlossen. Dank deiner tollen Unterstützung hab ich den Spitzendurchfluss und die Rohrnetzberechnung machen können. Mit dem Spitzendurchfluss hab ich mir dann den zusätzlichen Druckverlust für verschiedenste Enthärtungsanlagen berechnet und so eine Auswahl treffen können.

Da sich die Hausbelegung jedoch kürzlich geändert hat lass ich den Plan erstmal noch etwas liegen bis wieder Ruhe daheim eingekehrt ist. Aber von der Planungsseite ist alles durch.

Kann mich nur nochmals für die Hilfe bedanken!

Gruß

hausnummer49

Verfasser:
elektronxyz
Zeit: 21.06.2017 19:20:37
0
2519682
Hallo Hausnummer49,

bis wieder Ruhe eingekehrt ist, kann es noch 18 Jahre dauern ;-)

Wenn Ihr mit dem Druck ohne DEA zufrieden seit, ist das wohl die beste Lösung.
Deine Chefin wird sich ja nicht mit einem Manometer an den Wasserhahn stellen...

Viele Grüße
Elektron

Verfasser:
Wassermann021
Zeit: 25.01.2021 13:00:36
0
3097177
Hallo zusammen,
ich bin neu hier um Forum und finde die bereits in diesem Thema diskutierten Punkte sehr aufschlussreich. Da ich keinen vergleichbaren Channel über die Suche gefunden habe, stelle ich meine Frage nun hier, in der Hoffnung, dass es richtig ist.

Ich habe vor Kurzem eine Wohnung in einem Haus mit 2 Parteien gekauft (sehr gutes, enges Verhältnis). Die Anschlüsse für eine notwendige Druckerhöhungsanlage sind bereits vorhanden. Jetzt stellt sich nur die Frage, ob diese unmittelbar an das Wassernetz angeschlossen werden kann. Aufgrund des beschränkten Platzbedarfs im Keller, würde ich gerne "unmittelbar" anschließen.
Vom Versorger gibt es hier keine grundsätzliche Beschränkung. Lediglich der in der DIN geforderte beeinträchtigungsfreie Betrieb in Bezug auf das Wassernetz muss gewährleistet sein.
Verbaut werden soll eine drehzahlgeregelte Pumpe, die DIN1988-500 konform ist und somit Druckstöße im Normbetrieb kein Problem darstellen sollten. Nun geht es mir darum eine Änderung der Fließgeschwindigkeit im Anschlussrohr von >0,5m/s z.B. bei Stromausfall auszuschließen.

Hier ein paar Eckdaten:
- Anliegender Mindestdruck am Hausanschluss ist 2,1 bar
- maximalen Durchfluss am Hausanschluss kann mir der Wasserversorger nicht nennen, nur dass in der Straße an einer 150er Hauptleitung 48m^3 gewährleistet werden.
- Anschlusssituation: Hausanschluss DN32 (1 1/4") --> Wasseruhr Q3=4 (1") --> DN25 (1") --> DEA 1" / Die Installation ist mit verpresstem Edelstahlrohr ausgeführt)
- Berechneter Spitzendurchfluss Vs=0,81 l/s
- Die DEA soll auf 4,3bar eingestellt werden.

konkrete Fragen:
- Ist der Direktanschluss einer elektronisch drehzahlgeregelten Pumpe and das Versorgungsnetz möglich?
- Wie sieht es aus, wenn ich eine Gartenbewässerung, also Dauerverbraucher mit zusätzlich 0,5l/s einbauen möchte (natürlich vorbehaltlich einer evtl. nötigen Systemtrennung)
- Falls nein, ist dies mit einem vordruckseitigen MAG möglich?
- Falls MAG möglich: wie groß muss dieses dimensioniert sein?

Für Hilfe wäre ich euch sehr dankbar! :)

Beste Grüße und hoffentlich bis bald
der Wassermann

Aktuelle Forenbeiträge
Heizungsnewbie123 schrieb: Hallo zusammen, ich beobachte seit gut 2 Monaten unsere Heizung (Vaillant VKS 33) in unserem neuen Eigenheim, um den Verbrauch genauer zu beobachten (ggf. kommt eine Wärmepumpe ins Haus, aber das ist...
mikkahb schrieb: Pumpe läuft aber fördert nicht. Es gab schon mehrere Themen hierzu. http://my-htd.de/Forum/t/208128/Fehlersuche-Solaranlage- Habe auch die Tipps aus den Beiträgen angewendet. Jedoch ohne Erfolg. Nun...
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