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Pufferspeicher einbinde
Verfasser:
tractionavant
Zeit: 18.10.2020 18:38:32
0
3026581
Hallo,

ich habe eine Frage an die Spezialisten für die Beheizung eines Hauses mit einer Fußbodenheizung mittels Wärmepumpe.

Kürzlich sah ich, dass empfohlen wurde, den überschüssigen Strom aus einer PV-Anlage zu verwenden, um damit über einen entsprechenden Heizstab den WW-Speicher zu beheizen.
Dass man den Strom verwenden könnte für den Betrieb der Wärmepumpe, ist mir klar. Aber würde es da nicht evtl. auch Sinn machen, einen Pufferspeicher in die Heizungsanlage einzubauen um diesen mit dem überschüssigen PV-Strom aufzuheizen und dadurch die Wärmepumpe zu entlasten? Wenn ja, wie sollte ein solcher Pufferspeicher eingebunden werden?

Zur Erläuterung noch der folgende Hinweis. Es geht um ein Ferienhaus, in dem während unserer Abwesenheit kaum Strom verbraucht, die Heizung im Winter aber betrieben wird. Ein Überschuss an PV Strom wird sicher die meiste Zeit gegeben sein. Bisher ist der Einbau eines Pufferspeichers nicht vorgesehen, der Einbau einer PV-Anlage ist allerdings fest geplant.

Viele Grüße
Volker

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 18.10.2020 19:21:49
0
3026603
Wieviele kWp hat die PV Anlage ?

Welche Heizungsart und welche Regelung ist derzeit verbaut ?

Verfasser:
passra
Zeit: 18.10.2020 21:44:34
1
3026697
Wenn das Haus in D steht, gibt es doch für den PV-Strom Einspeisevergütung. Also gibt es speziell im Winter keine Überschüsse, die nicht gegen Geld verwertet werden könnten. Warum also sollte man daraus 1:1 Wärme machen, wenn man auch für 9 Cent Einspeisen, Geld kassieren und dann bei Bedarf mit gekauftem Strom zu 25 Cent ohne irgendwelche Speicherverluste oder Materialkosten mit Faktor 1:4 Wärme mit der WP machen kann?

Oder liegt hier eine andere Konstellation vor (Ausland/gebrauchte Module etc.), die du bisher nicht mitgeteilt hast?

Verfasser:
tractionavant
Zeit: 19.10.2020 14:27:02
0
3026922
Das Haus steht nicht in Deutschland, sondern in Polen. Ob es dort eine Einspeisevergütung gibt muss ich noch recherchieren. Da der Strompreis in Polen deutlich niedriger ist als in Deutschland, kann ich mir jedoch nicht vorstellen, dass es dort eine nennenswerte Einspeisevergütung geben wird.

Das Haus steht kurz vor der Fertigstellung. Es wird eine neue Panasonic WP WH SDC 07H3E5-1 mit WH UDO 07HE5-1 eingebaut, die ich vor längerer Zeit für ganz kleines Geld bekommen konnte und die hier noch original verpackt herumsteht.

Jetzt kann ich 26 neue PV Module mit einer Leistung von 255 wp je Modul für knapp 1.100,00 € bekommen.

Deshalb meine Überlegung.

Verfasser:
tractionavant
Zeit: 22.10.2020 19:27:48
0
3028918
Hat keiner der Fachleute eine Meinung dazu, ob meine Überlegung Sinn macht?

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