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Alle
Foren
Fragen zu Einbau einer neuen Heizungsanlage
Verfasser:
Bavilo
Zeit: 16.09.2020 14:33:34
0
3010310
Nur für die Heizkörper komme ich auf ca. 160 L Wasserinhalt. Der Kessel ist eingestellt auf 29 kW. Also ca. 5,5 L/kW?

Rechne ich noch alle Rohre zusammen werde ich dennoch nicht über 10 L/kW kommen.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.09.2020 21:21:32
0
3010449
ca. 160 L Wasserinhalt. Der Kessel ist eingestellt auf 29 kW. Also ca. 5,5 L/kW?

Tja, DAS ist die Frage aller Fragen, die mir auch noch KEINER beantworten konnte: auf welche "Leistung" werden die Liter Anlagen-Inhalt nun bezogen??

MEIN letzter Kenntnisstand - und das wäre auch MIR soweit schlüssig - ist: Liter Anlageninhalt pro kW der Leistung des NEUEN WE - denn es geht ja um DAS Verhältnis der beiden: wasserseitige Wärmetauscher-Oberfläche zu Anlageninhalt. Da die wasserseitige Oberfläche von der Leistung abhängt "passt das" - oder auch NICHT: denn es gibt Zwangsdurchlaufgeräte wie Wärmepumpen und Gas-Wandgeräte mit mini-kleinem eigenen Wasserinhalt von 2-3 Liter bei bis zu 25 kW und großvolumige bodenstehende, meist Öl-Heizkessel mit über 50 Liter eigenem Kesselwasser-Inhalt je kW.

Verfasser:
Bavilo
Zeit: 17.09.2020 07:28:05
1
3010515
Das würde auf jeden Fall mehr Sinn ergeben !

Mal angenommen der neue würde auf 13kW modulieren käme ich auf ca. 12L/kW. Auch wenn ich die Rohre dazu nehme und die Leistung etwas niedriger wäre würde ich aber bestimmt nicht über 50L/kW kommen.

Und dann greift ja eigentlich wieder die Aussage von Buderus, dass in diesem Fall nichts zu tun ist.

Natürlich würde ich vorher versuchen die Leitungen bzw ganze System zu spülen und reinigen. Weiß nicht in wie fern Fernox da hilft.

Und zusätzlich soll ja eh ein Schlammabscheider eingebaut werden.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 17.09.2020 08:24:51
1
3010532
Stimmt, dann sind wir ja wirklich sehr weit weg, egal was man nimmt und rechnet.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 17.09.2020 08:54:32
2
3010545
Zitat von Solarchris Beitrag anzeigen
Zitat von Buddy5 Beitrag anzeigen
[...]


So schaut´s !!!!!

Also in einer durchgeängig geschweissten SChwerkraftanlage wirst Du weniger Schlamm finden als in einer geschraubten / gepressten Anlage mit Verbudngrohren und Heizkörpern, wo der Sauerstoff an kder einzelnen Dichtstelle reindiffundieren kann. Wozu da die Systemtrennung? Die Schwerkratheizung wird vermutlich keinen offenen Ausgleichbehälter mehr haben, die wurden i.d.R. schon vor Jahrzehnten gegen Membranausdehnungsgefässe getauscht wenn der Feststoffkessel raus kam (und wenn die Vorschriftsmässig über ein viele Meter langes Stichrohr angebunden waren kam über die auch praktisch kein Sauerstoff in das System).

Verfasser:
fiete
Zeit: 17.09.2020 09:32:30
0
3010556
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Soll mit dem Systemtrenner verhindert werden das es einen Rückfluss ins Trinkwassernetz gibt.

NEIN, der hat NUR mit dem HEIZkreis zu tun.

Oder soll der Heizkreis mittels Wärmetauscher vom Kessel getrennt werden.


GANZ genau!


Das ist nicht korrekt. Hier wurde in diesem Jahr ein Systemtrenner am Anschluss Trickwassernetz zum Befüllen des Heizkreises (umfasst hier Therme, Speicher, Heizungen) eingebaut. Laut HB gesetzlich vorgeschrieben.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 17.09.2020 10:27:04
1
3010572
IRRTUM!

Du sprichst von der Anlagenbefülleinrichtung, das ist ein ROHR-Trenner. HIER

HIER gehts aber um einen SYSTEM-Trenner, das ist SOWAS

Verfasser:
fiete
Zeit: 17.09.2020 12:41:14
1
3010616
Ok, wieder was dazugelernt. Dann bin ich aber nicht der einzige hier im Forum, der das durcheinander gebracht hat.

Aber warum wird ein derartiger Systemtrenner empfohlen? Hatten wir bei unserem alten Öl-Brenner nicht; und wurde jetzt bei der neuen Gas-Therme auch nicht verbaut. Bei beiden läuft das Schwarzwasser durch.

Verfasser:
Bavilo
Zeit: 17.09.2020 12:51:53
1
3010619
Habe eine Stellungnahme von Buderus bekommen.

"Von der Wasserhärte dürften Sie die Anlage bis zu einer Menge von ca. 1800 Liter mit unbehandeltem Wasser über die Lebenszeit des Kessels befüllen.
Da Ihr Wasser aber einen pH wert kleiner 8,2 hat sollte die Anlage mit Aufbereitetem Wasser befüllt werden um Kessel , Pumpen und Armaturen zu schützen."

Also würde es ja genügen den pH-Wert anzuheben.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 17.09.2020 12:59:59
0
3010623
@ fiete
Dann BITTE auch die geregelten Begriffe RICHTIG verwenden und den Irrtum NICHT weitertragen!

Aber warum wird ein derartiger Systemtrenner empfohlen? Hatten wir bei unserem alten Öl-Brenner nicht; und wurde jetzt bei der neuen Gas-Therme auch nicht verbaut. Bei beiden läuft das Schwarzwasser durch.


...SystemTRENNUNG.....

Dann hat Dein Heizer das SO entschieden und dafür muss dann ER haften wenn aufgrund dessen ein Schaden entsteht. Schau ggf in die Unterlagen, was der Hersteller bei Deinen Bedingungen vorgibt, dann kannst Dir ein Bild machen und handeln oder ablegen.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 17.09.2020 13:00:55
0
3010624

Also würde es ja genügen den pH-Wert anzuheben.


Ja, wegem ALU-Wärmetauscher halt.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 17.09.2020 13:44:18
0
3010640
Vielleicht mal HIER oder DA oder DORT was lesen?

Verfasser:
Bavilo
Zeit: 17.09.2020 19:30:19
0
3010730
Hört sich doch gut an.

Wenn es denn irgendwann Mal soweit ist. Werde ich den HB darauf ansprechen. Vielleicht gibt es bis dahin ja schon was neueres als den KB195i ;-)

Verfasser:
HFrik
Zeit: 17.09.2020 19:36:44
1
3010735
Vermutlich wird das in wenige Jahren (so ab einem) eine Wärmepumpe sein....

Verfasser:
schorni1
Zeit: 17.09.2020 19:39:39
1
3010736
DAS glaube ich (leider) nicht. Da die Ölheizung als Heiztechnik negiert und politisch gewollt auslaufen wird, bleibt der GB 145/KB 195i wohl der (letzte) Höhepunkt .

Verfasser:
Bavilo
Zeit: 18.09.2020 08:22:17
2
3010855
Vielleicht wäre ja auch irgendwann eine Wärmepumpe interessant. Ich hatte letztes mal eine Auslastungsmessung gemacht, war aber recht ungenau. Ergebnis war irgendwie zwischen 11 und 13 kW. In dem Jahr hatte ich auch ca. 3000 L Öl verbraucht für den Altbau von 1963 mit 150m².

Da war jedoch die Geschossdecke vom Wohnzimmeranbau noch nicht gedämmt. Habe dies inzwischen erledigt und werde dieses Jahr eine neue Auslastungsmessung vornehmen.

Auch müssen im Wohnzimmer die Fenster von 1981 erneuert werden.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 18.09.2020 08:27:25
2
3010856
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
DAS glaube ich (leider) nicht. Da die Ölheizung als Heiztechnik negiert und politisch gewollt auslaufen wird, bleibt der GB 145/KB 195i wohl der (letzte) Höhepunkt .

Das ist sogar ohne die aktuelle Politik sehr wahrscheinlich, da eigentlich alle Hersteller die ich kenne die Entwicklung neuer geräte bereits vor Jahren eingestellt haben, weil es auch nichts mehr wesentliches zu verbessern gab. Man versort einen schrumpfenden MArkt mit ausentwickelten Geräten.
Ist wie bei Gasheizeinsätzen für Kachelöfen - da habe ich noch einen im Einsattz, Bj 1995, würde der ersetzt werde käme nur ein baugleiches Gerät aber Bj 2020 in Frage.
Da aber aktuell die anderen Eigentümer endgültig über Sanierung nachdenken wollen, könnte der Nachfolger eine Etagen-Jeisha werden.

Verfasser:
Bavilo
Zeit: 19.09.2020 10:46:42
1
3011188
Frage ist dann bloß. Für was entscheidet man sich wenn es wirklich irgendwann soweit ist.

Der Biferral ist von 1981, der Weishaupt Wl10-b von 1999. Beides läuft noch ohne Probleme. Deswegen möchte ich alles so lange drinne lassen bis nichts mehr geht.

Bin nicht wirlich so ein Freund von Pellet-Heizungen, die Anschaffungskosten sind ja auch enorm. Gas liegt bei uns nicht und einen Tank möchte ich auch nicht.

Bleibt eigentlich nur noch Öl oder WP. Eventuell kommt dann vielleicht wirklich eine LW-WP in Frage

Verfasser:
schorni1
Zeit: 19.09.2020 12:00:33
1
3011221
Dann lass alles so lange laufen und bereite Stück für Stück Haus und Anlage vor für WP. Wie lange es allerdings DIESE hohe Förderung noch gibt ist unklar.

Verfasser:
Bavilo
Zeit: 19.09.2020 15:58:16
0
3011285
Könnte mir jemand ein Berechnungstool vorschlagen um die Heizlast für alle Räume zu ermitteln?

Ich habe mich ein wenig mit DanBasic von Danfoss auseinander gesetzt und habe mal versucht die Räume des EG zu berechnen.

Hier das Ergebnis:

https://drive.google.com/file/d/1kxzIbPgXacYP4KgwEFR7FFEUQCCxApqc/view?usp=sharing


Das Problem ist das ich die genauen U-Werte der Außenwände nicht kenne, diese sind in den Bauunterlagen nicht hinterlegt wurden. Es sind 30 cm Schwemmsteine und teilweise Ziegel. Habe dementsprechend im Programm einfach massive Bauweise angegeben.

Alle "neueren" Fenster haben U-Werte von ca. 1,8. Im Wohnzimmer sind jedoch Fenster von 1981 verbaut wo ich keinen U-Wert Aufdruck finden kann.

Auch weiß ich nicht welche Vorlauf und Rücklauf Temperaturen ich bei den Heizkörpern angeben soll. Laut dem Programm wären alle HK unterdimensioniert. Das Haus bekommen wir jedoch ohne Probleme warm und eine Vorlauftemperatur von 45° überschreiten wir auch im tiefsten Winter nicht.

Grüße

Verfasser:
HFrik
Zeit: 19.09.2020 16:06:17
0
3011289
ubakus, sowie die Auslegungstabelle hier im Forum.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 19.09.2020 16:11:18
0
3011292
Ich las was von BJ 1963, unveränderte Außenwände? Da würd ich U-Wert 1,0 - 1,2 ansetzen und für die alten Fenster 2,5-3,0. Vielleicht geht Richtung DG-Decke noch was mit ner (Nach)Dämmung? Die Lüftungswärmeverluste sind schon recht niedrig angesetzt, meist muss man grob mit 15-20W/m² rechnen, vor allem bei älteren Fenstern.

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