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Meine persönliche erfolgreiche Energiewende
Verfasser:
crink
Zeit: 18.01.2020 13:26:41
0
2893911
Hi Phil,

meinst Du damit Finamzkrise 2.0? Ansonsten kann ich Deine Andeutung nicht verstehen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 18.01.2020 14:47:54
1
2893955
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]

Nicht für Heizung, sondern für alles.
1350kWh für alles und das bedeutet bei der dicken PV von Frank nur wenn es dunkel ist.
Abzüglich dem Haushaltsverbrauch von Frank nachts, der bei seinem extrem sparsam ausgelegten Verbrauch, wie er selber sagt, sehr wenig ist, bleiben die ca. 1000kWh für Heizzwecke.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 18.01.2020 16:23:18
0
2894013
Leider ist STA "out" 

Sta ist nicht out, sondern es gibt einfach ein besseres System aus Pv und Wp.
Deshalb habe ich unser Nord West Dach vollgepackt .

Dieses Jahr wird diese Anlage massiv unsere Energiekosten senken . Je mehr der Pv Strom selber genutzt werden kann, desto eher rechnet sich diese neue Anlage für uns .

Deshalb wird schon jetzt über Tag bei höheren Aussentemperaturen und mit Pv Strom möglichst viel Wärmeenergie in unser Haus gepumpt , nachts wird dann etwas abgesenkt.

Das verschlechtert die Az , verringert aber unsere Kosten durch weniger Stromeinkauf .

Da ich immer etwas zu wenig Zeit habe, hoffe ich das ich die 10v steuerimpulse demnächst dafür nutzen kann.

Schauen wir mal, noch kommt ja nicht zuviel von unserem Dach, das andere nicht mal belegen würden .

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 18.01.2020 16:39:50
1
2894019
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Leider ist STA "out" Sta ist nicht out, sondern es gibt einfach ein besseres System aus Pv und Wp.
Deshalb habe ich unser Nord West Dach vollgepackt .
Du kannst das noch beliebig oft wiederholen. Sobald von irgendjemand konkrete Zahlen kommen, erkennt man, dass das Sprüche ohne Grundlage sind.
Selbst Frank mit der wesentlich besseren WP und einer riesengroßen PV braucht in den "hellen Monaten" noch 1000kWh Kohlestrom nur zu Heizzwecken, nachts.
Diese 1000kWh bekommt keine zusätzliche PV weg.
Ne STA würde sich bei der Menge sogar während der guten, hellen Monate rentieren.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 18.01.2020 17:35:46
0
2894043
Eine STA rechnet sich nur bei sehr viel WW Bedarf.

Sonst einfach einmal vorrechnen.

Eine STA mit Hu rechnet sich überhaupt nur unter welchen Bedingungen?

Eine Sta schafft nur mit riesigen kosten eine Volldeckung der heizungwärme .

Ziemlich blöde denn diese sehe hohen kosten decken dann nur den Wärmebedarf , aber überhaupt keinen Strombedarf.

Eine STA ist ein verdammt blödes System .

Dann schon lieber eine WP , die haufenweise umweltenergie nutzt und in der Lage ist Ee Strom zu nutzen .

Mit pv wird es dann richtig sauber und auch für vergleichbar wenig Geld auch rentabler .

Kohlestrom wird nicht unbedingt gebraucht, denn die Pv liefert sehr viele sommerüberschüsse die mittels EE Gas locker über die dunkelfleuten den Strom liefern könnte , wenn dies politisch gewollt wäre .

Aber all dies ist mir egal , denn ich werde weiter meine persönliche Energuewende fortsetzen .

Durch die Ausgaben des letzten Jahres wird es immer billiger .
Energiekosten für das Auto fahren sind stark gesunken.
Die wärmekosten für unsere wohlfühltemperaturen sind gesunken , es wird einfach immer besser .

Demnächst werden noch die Stromkosten sinken , denn es wird ja sooooooo langsam angesteuert dank der Opposition.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 18.01.2020 18:32:25
0
2894084
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Eine STA rechnet sich nur bei sehr viel WW Bedarf.
Lies weiter oben nach, habe ich für Franks 1000kWh Kohleheizungsstrom in der Dunkelheit während der "hellen" Monate (Feb bis Nov) bereits gemacht.
Und dazu ist kein WW nötig.

Frank könnte bis zu 12.000€ in eine STA investieren die jährlich 4000kWh-therm bringen muss und es wäre immer noch ein positiver Business-Case. (Und eine STA in der Grösse gibt es bedeutend billiger)

Eine Zusatzrendite in den dunklen Monate, ausserhalb der Dunkelheit oder durch WW sowie Effizienzverbesserung seiner Quelle käme noch "on Top".

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.01.2020 18:34:22
2
2894087
Benn, wenn ich bloß wüßte, wie das kommt, das man Strom für Wärmepumpen
ausschließlich aus Kohle bereitstellen kann?
:-)

Faszinierend auch, das man Frank,s "Kohlestrom" mit einer thermischen Solar-
anlage irgendwie wegbekommt, unabhängig von Sonneneinstrahlung und den
konkreten Standortbedingungen, nicht aber mit PV-Strom. Vermutlich, weil es
völlig ausgeschlossen ist, Wärme aus einer Wärmepumpe zu speichern, weil
dann der Wirkungsgrad sinkt. Bei einer thermischen Solaranlage sicher kein
Problem, auch wenn die auf niedrigerem Temperaturniveau mehr
ernten könnte.
u.s.w.

Einfach total hannebüchen diese Faktenresistenz, praktisch trumpscher
Ausmaße. :-)

Übriens könnte der Frank sich auch eine Batterie für die 12000,-- kaufen und
damit Wärme in der Nacht machen, nur macht das halt seiner und meiner
Meinung ökologisch z.Z. keinen Sinn, aber wenn man bedenkt, das Wärme-
pumpen immer nur mit Kohlestrom laufen? :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
crink
Zeit: 18.01.2020 21:22:53
0
2894171
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Sobald von irgendjemand konkrete Zahlen kommen, erkennt man, dass das Sprüche ohne Grundlage sind.

Dann erkläre mir, wie und zu welchem Preis ich mein Ost-West-Dach mit 45 Grad Dachneigung östlich von Hamburg mit STA ausstatten kann. Heizwärmebedarf pro Jahr 8.000 kWh, WW-Bedarf 2.000 kWh, bisher kein Pufferspeicher vorhanden, dafür aber eine Sole-WP mit jährlichen Stromkosten von 500 EUR.

Aber ich weiß, dass ich wieder keine Antwort darauf bekommen werde...

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 18.01.2020 22:17:37
0
2894200
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]
dafür aber eine Sole-WP mit jährlichen Stromkosten von 500 EUR.
Natürlich gibt es bei jeder Technologie einen "Break even".
Bei Frank mit 1000kWh Heizungsstromverbrauch nur Nachts während der "hellen" Monate rechnet es sich.
500€ mal 30Jahre wären bei dir 15000€. Auch dafür kann man eine STA installieren(sogar für viel weniger). Die Frage ist, ob du aus deren gepufferter Wärme genauso viel herausholen könntest wie Frank.

Verfasser:
crink
Zeit: 18.01.2020 22:34:58
0
2894209
Hi,

Du behauptest also, dass eine STA für 15.000 inkl ausreichendem Puffer auf meinem Ost-West-Dach die Sole-WP komplett ersetzen kann?

Anders herum gefragt: Wieviel nutzbaren STA-Jahresertrag erwartest Du für eine Anlage für 15.000 EUR inkl. passendem Puffer und Installation bei den genannten Bedingungen? Welche Dimensionierung?

Erstaunte Grüße
crink

Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 18.01.2020 22:48:24
0
2894215
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von crink Beitrag anzeigen
[...]
Natürlich gibt es bei jeder Technologie einen "Break even".
Bei Frank mit 1000kWh Heizungsstromverbrauch nur Nachts während der "hellen" Monate rechnet es sich.
500€ mal 30Jahre wären bei dir 15000€. Auch dafür kann man eine STA installieren(sogar für viel weniger). Die Frage ist, ob du[...]


Dann rechne uns das doch mal vor! Inklusive Haushaltsstrom

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 19.01.2020 08:09:43
0
2894325
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Hi,
Du behauptest also, dass eine STA für 15.000 inkl ausreichendem Puffer auf meinem Ost-West-Dach die Sole-WP komplett ersetzen kann?

Anders herum gefragt: Wieviel nutzbaren STA-Jahresertrag erwartest Du für eine Anlage für 15.000 EUR inkl. passendem Puffer und[...]
Nein, sage ich nicht. Erfindet du da was??
Ich sage, wenn du wirklich noch 500€ pro Jahr für Heizstrom zahlst, hast du ein Einssparpotential von 15.000€ das du mit einer STA angehen kannst.

Frank hat in der hellen Monaten immer noch ein Verbrauch von 1000kWh für Heizzwecke in den Zeiten in denen seine PV nichts liefert.
Hier ist von ihm klar ausgesagt, dass es 1000kWh elektrische Heizenergie ist, die in den hellen Monaten locker durch eine STA ersetzt werden kann.

Verfasser:
crink
Zeit: 19.01.2020 08:19:54
0
2894329
Hi,

das war jetzt noch keine Antwort auf die ursprüngliche Frage: Wie und zu welchem Preis kann ich mein Dach (siehe oben) mit einer STA-Anlage ausstatten? Natürlich mit einigermaßen vergleichbarem Wärmepreis zur Sole-WP. Und bitte formuliere Deine Antwort so, dass die Gefahr von Missverständnissen geringer ausfällt.

Das gleiche können wir dann noch mal mit Franks und mit Georgs Dach durchspielen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 19.01.2020 08:53:20
0
2894350
Auf einem Nord West Dach bringt eine STA überhaupt keine HU .

Das ich heizstrom zu kaufen muss liegt hauptsächlich an der dunklen Jahreszeit.

Für WW habe ich schon die letzten Jahre an über 200 Tagen im Jahr gar keinen Strom für die BWP kaufen müssen , denn in dieser Zeit kam dieser vom Dach.

Dieses Jahr werden es noch viel mehr Tage.

Dazu kommt dann noch der Strom im Sommer für die Waschmaschinen , der dann von der pv geliefert wird aber eben nicht mehr zum heizen verbraucht wird .

Irgendwann wird auch der fahrstrom nicht mehr umsonst sein , dann wird dieser im Sommer auch vom Dach kommen .

All das ist ein Teil meiner persönlichen energiewende .

Da unsere neue Anlage (die meiner besseren Hälfte gehört) letztes Jahr über 2500 kWh produziert hat aber nur 344 kWh eingespeist hat , wurden 2156 kWh in unserem Haus davon verbraucht .

Das sorgte für Verwunderung bei unserem Versorger, weil die alte Anlage wesentlich mehr eingespeist hatte.

So geht Emergiewende , nicht nur wärmwende ala STA .

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 19.01.2020 19:45:54
0
2894871
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Hi,das war jetzt noch keine Antwort auf die ursprüngliche Frage: Wie und zu welchem Preis kann ich mein Dach (siehe oben) mit einer STA-Anlage ausstatten? Natürlich mit einigermaßen vergleichbarem Wärmepreis zur Sole-WP. Und bitte formuliere Deine Antwort so, dass die Gefahr von[...]

Also damit das Thema "vergleichbarer Wärmepreis zu Sole-WP sich nicht zu einem Missverständnis entwickelt.
Wir reden nur von Wärme zu Zeitpunkten, an denen die PV nicht unterstützen kann (also Dunkelheit). Also sagen wir 30ct (zunehmend in den nächsten 30 Jahren, der Mindestlebenszeit einer STA) Am Ende eher bei 60ct/kWh. Nehmen wir den Mittelwert 45ct/kWh.
Das macht bei Franks ca. 1000kWh/Jahr elektrischem Bedarf zur "Nacht"-Heizung in 30 Jahren 13500€. für 13500€ bekommt man heutzutage problemlos eine STA, meine war wesentlich günstiger.
Wenn man bei Google nach "kosten solarthermie m2" sucht, kommt man bei einer entsprechenden Anlage auf 9000€.
Ob man die noch irgendwo unterbringen kann, musst derjenige schon selber bewerten.

Bei dir kann man keine Rendite rechnen, egal wie oft du fragst, da du uns ja nicht mitteilst wieviel der 500€ Stromkosten pro Jahr in den Monaten Februar bis Oktober liegen und zu Heizzwecken verbraucht werden.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.01.2020 19:51:24
2
2894876
Betriebswirtschaft nach Maja-Art. :-)

Ich glaube, da mach ich doch lieber was anderes mit den 9000 oder
13500,--
Vielleicht eine Beteiligung an einer Windkraftanlage? :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 19.01.2020 22:49:28
0
2895001
Wenn man bei Google nach "kosten solarthermie m2" sucht, kommt man bei einer entsprechenden Anlage auf 9000€.
Ob man die noch irgendwo unterbringen kann, musst derjenige schon selber bewerten.


Auf einem nordwest Dach rausgeschmissenes Geld.
Da ist eine pv wesentlich effektiver .Den Strom den diese pv liefert kann man wunderbar als Wärmeenergie in die speichermasse des Hauses packen und so manche zu zu laufende kWh Strom vermeiden.

Genau aus diesem Grund bekommt unser Wohnzimmer dieses Jahr eine wandheizung .

Da ja eine WP laut Bienchen nur Kohlestrom zieht , ist jedes kWh pv Strom 1000g co2 Einsparung und damit der beste Verwendungszweck für EE Strom. Besonders wenn die pv extra als Ersatz STA wegen der besseren Leistung zur Verbesserung der WP an geschafft wurde wie in meinem Fall.

Jedes kWh eigengenutzer pv Strom spart mir zur Zeit 0,26 € kosten, mit angeblich steigenden Potential.





.

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 20.01.2020 08:39:55
1
2895076
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Wir reden nur von Wärme zu Zeitpunkten, an denen die PV nicht unterstützen kann (also Dunkelheit).

Ist dir schonmal in den Sinn gekommen, dass eine Wärmepumpe mittels PV tagsüber einen Speicher laden kann, der dann nachts zur Heizungsunterstützung beiträgt? Der Speicher kann beispielsweise auch der Estrich des Hauses sein...;-)

Verfasser:
HFrik
Zeit: 20.01.2020 10:03:47
0
2895113
Oder bei niedrig genuger Vorlauftemperatur ein Bottich mit Glaubersalzösung, die bei 32,4° etwa 100kWh/m³ speichert, wenn man sie ab und zu etwas bewegt. Das Glaubersalz kostet im Grosshaldel um 80-100€/t, war zumindest vor einigen JAhren so. Entsteht als Abfallprodukt bei der Schwefelsäureproduktion, einige Miot/Jahr in D.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 20.01.2020 10:28:36
0
2895125
Frank hat in der hellen Monaten immer noch ein Verbrauch von 1000kWh für Heizzwecke in den Zeiten in denen seine PV nichts liefert.

Was erzählst du da. Ich habe geschrieben dass ich in den 9 Monaten Februar bis Oktober insgesamt 1.350 kWh Netzstrom bezogen habe. Da ist alles drin, also auch der Haushalt und das Elektroauto. Stell dir vor, auch mein Haushalt braucht bei Dunkelheit Strom. Es sind nicht einmal annähernd 1.000 kWh, die ich für die WP brauche.

Übrigens könnte ich mit einem 10 kWh Akku meinen "Autarkie"grad in diesen 9 Monaten auf annähernd 100% erhöhen. Bevor ich in eine ST investiere wäre der Akku die bessere Lösung. Der macht aber wirtschaftlich und energetisch derzeit keinen Sinn, deshalb lasse ich das.

Ich brauche etwa 0,5 kWh Strom pro Tag für WW. In den Sommermonaten decke ich das zu 100% mit der PV ab. Da gibt es nichts mehr zu gewinnen mit einer ST.

Grüße
Frank

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 20.01.2020 10:47:32
0
2895135
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Sobald von irgendjemand konkrete Zahlen kommen, erkennt man, dass das Sprüche ohne Grundlage sind.


Okay, dann rechnen wir mal.
15m² STA mit Speicher usw. liegt bei 5k€.
Was bringt mir die STA?
Von März bis Oktober 100% Abdeckung Warmwasser und Heizung -> 9 Monate
In den Wintermonaten von Nov bis Feb rechnen wir mit einer optimistischen Deckung von 20%.

Mit meiner LWWP benötige ich von März bis Oktober ca. 1500kWh Strom. Somit habe ich in diesen Monaten 405€ Heizstrom dank der STA gespart.
Von Nov bis Feb habe ich nochmal 1500kWh verbraucht. Hiervon decke ich 20% mit der STA. Das würde bedeuten 300kWh Strom gespart. Nochmal 81€ weniger Heizkosten.

Gesamtersparnis pro Jahr 486€ abzgl. Strom und Wartung der STA.

Mit PV sieht es dann so aus:
5k€ entspricht ca. 5kWp.
Bei 800kWh/kWp ergibt sich ein Jahresertrag von 4000kWh. Bei einem Eigenverbauch von 30% (990kWh zu 27cent) ergibt dies 267€ zzgl. 3010kWh Einspeisung zu 10cent/kWh in Höhe von 301€.
Macht in Summe 568€ pro Jahr.

Wo ist jetzt der Vorteil der STA?

Bei der Rechnung habe ich die PV Anlage eher pessimistisch und die STA eher optimistisch betrachtet.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.01.2020 14:33:21
4
2895311
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]


Wo ist jetzt der Vorteil der STA?[...]

Der Vorteil ist, bei ST brauchst du keine WP, kannst weiterhin Fossilien verheizen und dich dann damit brüsten, dass du so viel CO2 mit ST gespart hast.

Grüße Nika

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 20.01.2020 15:04:44
0
2895350
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Es sind nicht einmal annähernd 1.000 kWh, die ich für die WP brauche. ]
Ein "Normaler" Haushalt braucht nicht mal 250W Grundlast während der Nacht.
Wer mehr verbraucht, sollte mal seine Verbraucher anschauen. Du hast immer angegeben, dass du extrem sparsame Verbraucher hast, daher bin ich von weniger ausgegangen.
Dass du dein E-Auto bei deiner dicken PV nachts mit Kohlestrom lädst, verwundert mich jetzt aber sehr.

200W bei im Mittel 9 Stunden Dunkelheit bei 200 Tagen gibt 360kWh, daher die rund 1000kWh für Heizzwecke während die PV nix liefert.

Auch wenn es etwas weniger ist, muss man einfach beim Preis der STA besser verhandeln. Rechnen tut es sich bei der Grössenordnung immer.

Bei 700kWh pro Jahr, darf die STA dann nur noch 10.000€ kosten. Ist immer noch machbar.

Natürlich, wenn du dein Auto mit Kohlestrom fährst und energieverschwenderische Verbraucher im Haushalt einsetzst, sieht es natürlich für die WP viel besser aus.

Verfasser:
crink
Zeit: 20.01.2020 20:54:24
0
2895607
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Bei dir kann man keine Rendite rechnen, egal wie oft du fragst, da du uns ja nicht mitteilst wieviel der 500€ Stromkosten pro Jahr in den Monaten Februar bis Oktober liegen und zu Heizzwecken verbraucht werden.

Mann Fred,

wenn Du noch Zahlen brauchst, dann frag doch einfach danach. Vorzugsweise höflich, dann bekommst Du die Zahlen auch:

Feb 19: 270 kWh Stromverbrauch bzw. 67,50 EUR Stromkosten
März 19: 260 kWh bzw. 65 EUR
April 19: 120 kWh bzw. 30 EUR
Mai 19: 90 kWh bzw. 22,5 EUR
Juni 19: 60 kWh bzw. 15 EUR
Juli 19: 40 kWh bzw. 10 EUR
Aug 19: 50 kWh bzw. 12,5 EUR
Sept 19: 50 kWh bzw. 12,5 EUR
Okt 19: 120 kWh bzw. 30 EUR

(Da sind noch ca. 40 kWh Stromverbrauch bzw. 10 EUR für die passive Kühlung enthalten, die von Juni bis August immer wieder genutzt wurde. Das lässt sich allerdings nicht zweifelsfrei auf einen einzigen Monat zuordnen)

Und die andere Hälfte des Stroms wurde Nov, Dez, Jan verbraucht.

Der Strom kostet hier nur 25 Cent/kWh. Ob der Strompreis die nächsten Jahre zunehmen wird steht noch in den Sternen, da:
- Zunehmende CO2-Abgaben auf Gas, Öl und Sprit den Strompreis senken
- Aus der EEG-Vergütung fallende Anlagen die EEG-Umlage senken
- Steigende Börsenpreise sich senkend auf die EEG-Umlage auswirken und deshalb nur sehr gedämpft beim Endkunden ankommen

Viele Grüße
crink

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 21.01.2020 08:11:45
0
2895785
Ein "Normaler" Haushalt braucht nicht mal 250W Grundlast während der Nacht.
Wer mehr verbraucht, sollte mal seine Verbraucher anschauen. Du hast immer angegeben, dass du extrem sparsame Verbraucher hast, daher bin ich von weniger ausgegangen.
Dass du dein E-Auto bei deiner dicken PV nachts mit Kohlestrom lädst, verwundert mich jetzt aber sehr.


Du erzählst hier hanebüchenen Unfug.
Mein nächtlicher Standby liegt bei 28 Watt. Das nur, weil die Wetterstation 8 Watt zieht, die PV 5-6 Watt und weil ich wegen der Wetterstation den Router mit 10 Watt an lassen muss, damit keine Daten verloren gehen. Plus Kühlgeräte.

Wie kommst du auf 9 Stunden Nacht? Von 1. Februar bis 31. Oktober? Gestern hat meine PV 8,5 Stunden produziert und dementsprechend habe ich 15,5 Stunden keinen Solarertrag gehabt. Und stell dir vor, ich gehe nach Sonnenuntergang nicht immer sofort ins Bett sondern verbrauche abends auch noch Strom im Haushalt.

Von den 1.348 kWh waren übrigens 945 kWh im Februar, März und Oktober. In den 6 Monaten April bis September habe ich nur 404 kWh aus dem Netz gezogen. Da gibt es für eine ST nicht viel einzusparen.
Und auch in der übrigen Zeit hätte eine ST kaum etwas an meinem Verbrauch verändert. Allein in den ersten 3 Tagen im Februar habe ich 55 kWh Netzstrom gezogen. Da lag Schnee auf den Modulen. Die PV hat sogar noch ein paar kWh gebracht, eine ST hätte mir da rein gar nichts geerntet.

Grüße
Frank

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