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Erfahrung und ein Rat zum „Schmitzker PR15 Vollglas“, „R15 Excellence“ oder „H2 Oceano 14,8“
Verfasser:
WasserKamin
Zeit: 05.03.2015 21:14:54
0
2205358
Guten Morgen, guten Tag oder guten Abend liebe Holzverbrenner, Kaminbetreiber, Feuerbegeisterte und und und......

Seit mehr als drei Monate lese ich hier alles über wasserführende Holzkamine, Holzöfen, Pelletkamine..... komme leider schon in schleudern.
Leider merke ich, dass die Heizsaison vorbei geht und ich habe noch immer keine Entscheidung getroffen. Ich hoffe sehr, dass mir hier geholfen wird und ich ein paar Tipps erhalte.

Vor 12 Jahren habe ich mir einen 9,5kW Kamineinsatz gekauft, leider nicht wasserführend. Viele vor Ort meinten, dass die Murks sind, viele Probleme gesehen haben oder wollten mir für viel Geld einen Kachelofen andrehen.
Meine 180qm beheizbare Fläche wird durch eine 14kW Gas-Brennwertterme warm. Die Heizung läuft bei Minusgraden ca. 6 Stunden und jetzt nur 3 Stunden in der Heizungskurve 8 (ca. 40 Grad VL). Danach geht die in die Nachtabsenkung. Die Restwärme hole ich aus dem Kamin. Verbrauch ist je nach Witterung und Holzart ca. 4-10rm Holz im Jahr und 8-10.000kWh Gas. Mein Problem ist, dass der Wohnzimmer über 27 Grad warm wird und die Wärme nur langsam sich über den Haus verteilt. Deshalb möchte ich sehr einen wasserführenden Kamineinsatz mit sehr wenig Luftleistung!

Durch den Kamin würde ich natürlich viel weniger oder keinen Gas verbrauchen und bin unabhängiger. Warmwasser im Sommer wird dann nur noch eine Herausforderung.

Ich suchte sehr lange einen Kamineinsatz, der Holz verbrennt aber auch einen Pelletbrenner hat. Leider, alles was ich gefunden habe, ist nicht in meinen Interessen: Brennkammer zu klein, Sichtscheibe winzig oder/und sehr teuer.
Ich wollte dann selber einen Brenner (BioLine20 oder BeQuem20D) in einen wasserführenden Kamineinsatz einbauen. Habe 5 Hersteller angeschrieben, zwei haben geantwortet: („Aufgrund der unterschiedlichen Feuerungstechnik sowie der Brennraumgeometrie...nicht zu machen“). Hier im Forum wird davon auch abgeraten.
Den Brenner würde für mich als Not-Lösung funktionieren: wenn ich als Holz-Vorbereiter ausfalle oder mir zu wenig Holz zu Verfügung vorhanden ist oder keiner zu Hause ist. Im Kamin würde trotzdem Feuer spielen, Haus wird warm und der Gas bleibt in der Leitung. ;-)

Meine Wünsche zu wasserführender Kamineinsatz:
Wasserführender Kamineinsatz (kein Ofen)
Leistung Wasserseitig > 10kW.
Leistung Luftseitig <3 kW
Wirkungsgrad > 80%
Rauchrohr-Anschluss oben
Scheitholzlänge >= 40cm.
Glasscheibe >=. 48x25cm. (B x H)

Ich habe ein paar Kamine gefunden, die meinen Wünschen entsprechen.
Hier die Gegenüberstellung:


Die Platzierung/Reihenfolge ist nach der Luftleistung. Der Wirkungsgrad des Kamins am ersten Platz ist natürlich ein Nachteil. Der passt aber sehr schon Optisch zu den vorhandenen Kamin und der Staubanteil ist auch sehr klein.


Den Ertrag wollte ich verbessern in dem ich einen Abgaswärmetauscher aufstelle. Natürlich darf der Abgasstrom nicht unter 150 Grad fallen (Versottung). Rein rechnerisch, wenn ich den Abgas von 277 Grad um 100 Grad abkühle, so wird der Kamineinsatz ja viel schneller auf “Betriebstemperatur“ kommen und die länger halten. Somit würde ich den 150 Liter WW-Speicher und danach in den Pufferspeicher schneller einspeisen. Die Idee ist den hinter der RLA vor dem Kamin RL einzuschließen. Ich habe viele Gegner des Abgaswärmetauscher hier herausgelesen. Einige Beiträge schon über 6 Jahre. Gibt es jemanden, der dafür ist und es realisiert hat?

Natürlich brauche ich einen Pufferspeicher. Ich dachte an 1000L. Was soll ich machen, damit die Verwirbelung im Wasser nicht so groß sind? Ich habe mal hier im Forum gelesen über ein Rohr, was jemand schweißen möchte, für die bessere Wärmeverteilung. Ich würde es machen, aber wie und was? Ein anderer hat mehrere Anschlüsse am Puffer benutzt und die Steuerung mit 3/2 Wege-Stellventilen gemacht. Dafür braucht man bestimmt viele Differenzsteuerungen?!
Wie hat es ein oder anderer von EUCH geschafft? Es muss ja auch bezahlbar bleiben.

Wie ist es mit der Verwirbelung, wenn das Wasser aus dem Speicher für den Haus genutzt wird und zurück fließt?
Der Kamin steht im EG. Der Pufferspeicher im KG. Brauche ich zusätzlich eine Schwerkraftbremse? z.B. am Pufferspeicher? Ich verstehe, dass es so schwer zu sagen ist, ich würde auch einen Schaltplan machen, aber ich habe noch kein Programm dafür gefunden. Wie macht Ihr den Hydraulik/Schaltplan?
Für WW im Sommer würde ich eine thermische Solaranlage installieren wollen, aber der Dach (40° Süd-Ost) ist schon mir einer PV-Anlage belegt. Bleibt dann nur noch der Dach mit 40 Grad Neigung mit 50 Grad West-Nort Richtung oder an der Hauswand (50Grad Süd-West). Nach unterschiedlichen Berechnungen heißt es, dass zu 100% ich mein WW für 4 Personen nicht aus der Sonne erhalte. (DE., NRW, 59348 Lüdinghausen). Was komisch ist, egal was ich bei der Berechnung einstelle, 100%tige Deckung erhalte ich nie. Mein Nachbar hat auf dem Dach 4qm Vakuumluftkollektor West-Richtung und es reicht ihm. Die Pellet-Heizung hat er seit 10 Jahren im Sommer aus. Was ist jetzt richtig und möglich für mich?

Ich habe auch viele Gedanken zu der Stirlingmotorheizung gehabt. Leider ist es noch sehr teuer. Ich habe ein Angebot in Kombination mit der Pelletheizung erhalten, 25.000,- ist sehr viel Geld. Damit kann ich mir sehr viel Holz leisten.

Ich würde mich freuen, wenn jemand mir bei der Planung helfen würde oder einen oder anderen Rat geben würde. Z.B. welche Steuerung am besten ist. Einer sagt dass die RLA von ESBE besser ist als ein Laddomat. Der anderer sagt super ist ein “Heimeier Dreiwegeventil mit Thermostatkopf“ (Was mir sehr gefehlt, da ich den Taupunkt für den Kamin viel schneller und flexibler herausfinden kann. Ist auch günstiger...)
Von den Heizungsfirmen vor Ort kann ich mit diesen Thema bis jetzt sehr wenig positives berichten, deshalb diese Bitte an Euch.

Hat jemand den Einsatz „Schmitzker PR15 Vollglas“, „R15 Excellence“ oder „H2 Oceano 14,8“?
Wie zufrieden seit Ihr? Wie ist es mit der Scheibe, wird die stark verrußt? Dies hält mich noch zurück etwas zu bestellen. Ich putze meine Scheibe heute auch jeden Tag, die Sicht auf das Feuer ist für mich sehr wichtig, deshalb habe ich mir o.g. Kamine ausgesucht.
Um diese Kamine, Funktionalität, Verußung und Steuerung zu sehen würde ich auch über 500km fahren. Ich beeile mich jetzt so sehr, weil die Heizsaison fast zu ende ist und ich würde sonst nichts mehr sehne können.
Im Frühling würde ich gerne mit dem Umbau anfangen.
Natürlich kann auch jeder zu mir kommen, wenn einer es möchte und kann. (z.B. für die Planung ;-) )

(Hat jemand dass hier zu ende gelesen? :-D )

Sorry, dass es so lange geworden ist, wie kann man sonst um Hilfe bitten, wenn nicht das Minimum zu erzählen.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 06.03.2015 18:04:43
0
2205793
Zur Auswahl der wasserführenden Kaminkassette:

Ich würde konsequent all jene Modelle aussortieren, bei denen die Flammen durch eine Metallwand zwischen Feuer und Wassertasche gekühlt werden und deshalb zum Vollrußen neigen. Eine vollständige Auskleidung des Feuerraumes aus keramischen Feuerfestmaterial ist da m.E. einfach besser.

Darüber hinaus halte ich die Aufteilung zwischen der Leistung, die ins Wasser geht und der Leistung, die in den Raum geht, bei allen Modellen in der Liste für ziemlich unrealistisch.

Auf Grund der großen Scheibe wird m.E. deutlich mehr Leistung in den Raum geht als angegeben, so dass Dein aktuelles Problem der Überhitzung des Aufstellraumes wohl -wenn auch nicht so gravierend- weiter fortbestehen wird.

Zum Abgaswärmetauscher:
So was ähnliches (allerdings mit Wascheinrichtung) hatte ich ursprünglich bei mir auch vor (ich hab einen HV-Kessel). Hintergrund war a) eine höhere Effizienz und b) bessere Abgaswerte im Hinblick auf die BImSchV Stufe 2. Ich bin allerdings davon abgerückt, da so ein Ding bei der Schornsteinauslegung für eine Holzfeuerung erhebliche Probleme bereitet. Darüber hinaus hat mein HV die Abgasmessung nach Stufe 2 souverän bestanden, so dass ich mir unnötige Sorgen gemacht habe.

Für eine Kaminkassette benötigt man einen Schornstein mit Unterdruckbetrieb. Nach dem Abgas-WT haben die Abgase allerdings nur noch wenig Auftrieb, so dass der Zug, der für die Kaminkassette erforderlich ist, nur noch schwerlich ausreicht, um die so abgekühlten Abgase nach oben zu befördern.

Insofern funktioniert Dein Schornstein hinter dem Abgas-WT dann eher auf Überdruck, d.h. Du benötigst wahrscheinlich ein zusätzliches Abgasgebläse, dass u.U. die Zugverhältnisse der Kaminkassette negativ beeinflusst. Von der Versottungsgefahr eines nicht sanierten Schornsteins ganz zu schweigen.

Darüber hinaus wird der Abgas-WT am besten durch den Heizungsrücklauf durchflossen. Der zirkuliert aber nur, wenn die Heizungspumpe läuft. Wird der Heizkreis z.B. in der ÜZ abgeschaltet statt abgesenkt, funktioniert der Abgas-WT nicht.

Wenn Du trotzdem unbedingt einen Abgas-WT installieren möchtest, rede bitte vorher unbedingt mit dem Schorni. Der Schornstein sollte dann entweder vom Hersteller der Kaminkassette oder vom Hersteller des Abgas-WTs gerechnet werden. Es kann sein, dass dann herauskommt, dass es nicht ohne Sanierung geht, weil es mit Abgas-WT innerhalb des Schornsteins zu einer Kondensatbildung kommt.

In dem Fall würde ich von einem Abgas-WT eher Abstand nehmen.

Zur Rücklaufanhebung:
@sparky schwört nach meinem Kenntnisstand auf die RLA von Oventrop. Ich habe an meinem HV eine RLA mit Mischer aus dem Hause ESBE. Viele günstige Anlagen arbeiten mit einem Laddomat als RLA.

Ich persönlich bin im Übrigen kein besonderer Freund von wasserführenden Kaminen oder Öfen. Wenn Scheitholzfeuerung, dann so effizient wie möglich und das geht nun mal am besten in einem Holzvergaserkessel (HV).

Aber das willst Du bestimmt nicht hören :-)

Verfasser:
WasserKamin
Zeit: 06.03.2015 20:30:12
0
2205846
@Texlahoma

erst mal vielen Dank für deiner Meinung.
Erlaube mir ein paar Verständnisfragen zu stellen.

Brennraum: Deshalb habe ich auch mir Kamine ausgesucht mit größeren Brennraum. Schmitzker PR15 hat 35cm Tiefe, wenn ich 3cm Acumotte einklebe, so bleiben mir noch immer 32cm Brenntiefe.

Leistung: Bestimmt hast Du Recht wegen den Angaben der Leistung an die Luft und Wasser. Genau sind die nicht, aber die grobe Richtung. Oder? Wenn ein Kamin weniger Luftleistung hat als der anderer, so ist es ja für mich eine Entscheidung. Vorausgesetzt, dass die Hersteller ähnlich messen.

Abgaswärmetauscher: Ist die Abgastemperatur bei einem HV auch nicht ziemlich niedrig? Beim Schmitzker sollen die Abgase 277 Grad warm sein. Wenn die nach dem Abgas-WT 150 Grad werden, meinst Du der Unterdruck wird zu klein?
Na gut, mag bestimmt so sein. Ich kann mir vorstellen, dass am Anfang, wenn noch alles kalt ist und die Abgase noch am Abgas-WT abgekühlt werden, werde ich zu viel Rauch im Zimmer haben..... Man komm sofort zu einer Idee die Abgase erst durch den Abgas-WT zu leiten, wenn genug Glut vorhanden ist. Z.B. wie mit der Abgasdrosselklappe oder Luftklappe, sonst direkt in den Schornstein.
Aber einen Abgasgebläse möchte ich überhaupt nicht einbauen, da hast Du recht.

RLA: Danke, bist Du mit der RLA von ESBE zufrieden? Dass die besser sein sollten, als ein Laddomat habe ich gelesen.
HV: Wenn ich immer an Holz dran kämme und genug für den ganzen Winter hätte, so würde ich auch einen HV betreiben. Ich habe sogar sehr viel Spaß im Wald, nur ich habe keine Möglichkeit so viel zu lagern. Wenn ich mit 10rm im Jahr rechne, so brauchte ich Platz für 30rm, damit es richtig abgelagert und getrocknet ist.
Deswegen hatte ich die Idee einen Kamin mit Feuer für die Optik und so lange wie möglich mit dem vorhandenen Holz mein Haus warm zu halten, danach umschalten auf Pellets. Oder, Pellets würden auch als Notlösung bei meinem Ausfall helfen.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 08.03.2015 18:40:37
0
2206497
Geh' bei der Leistung mal getrost von max. 2/3 Wasser und 1/3 Raum aus. Ich denke, das ist einigermaßen realistisch.

Bei einem HV liegt die Abgastemp. zwischen knapp unter 200°C und ca. 220°C unter Vollast.Feuerungstechnischer Wirkungsgrad dann > 90%. Da kommt nach meinem Kenntnisstand keine Kaminkassette mit Wassertasche hin.

Ich halte viel von einer RLA mit Mischer. Die RLA von Oventrop soll aber auch nicht schlecht sein.

Wenn Du im Aufstellraum des HVs Platz für ca. 4-5 RM hättest, würdest Du nur Platz für 2 Jahresmengen draußen benötigen. Ist bei mir so der Fall und klappt ganz gut. Wenn das neue Holz da ist, ist das alte bereits komplett im Keller.

Verfasser:
Klimatronic
Zeit: 10.03.2017 23:07:17
0
2487427
Welchen Ofen hast du nun gewählt?

Gerne kannst du bei mir den Schmitzker R15 anschauen.


Grüße

Verfasser:
Klimatronic
Zeit: 20.10.2017 21:52:19
0
2559211
Hallo,

schade, dass hier nichts mehr kommt. Ich hätte sehr gerne gewusst, wie du dein Problem nun gelöst hast.

Gerne kann bei mir der R15 angeschaut werden. Er läuft gerade den 4. Winter.


Viele Grüße,

Verfasser:
Klimatronic
Zeit: 15.01.2020 15:35:21
0
2891851
Hallo,


Gerne kann bei mir der R15 angeschaut werden. Er läuft gerade den 6. Winter.


Viele Grüße,

Verfasser:
Flo0815
Zeit: 16.01.2020 11:48:39
0
2892399
Hi
das hört sich ja zufrieden an!
ich muss/will meinen offenen Kamin umbauen und überlege ob es Sinn macht einen wasserführenden Einsatz zu verwenden.

Aktuell habe ich ein Holzvergaser im Einsatz und benötige rund 17 - 20 rm Holz im Jahr + ca. 3rm im Wohnraum.
Allerdings habe ich ein zeitliches Problem die 20rm zu erwirtschaften und bin auch mittlerweile alleine, meine Kollegen sind auch zeitlich eingeschrängt oder zu alt geworden.

Ich möchte mir und meiner Familie wieder mehr Zeit schenken und auch immer ein warmes Haus haben und trotzdem wirtschaftlich und ökologisch heizen.
Mein Plan ist mit der "alten" Ölheizung und Solar zu heizen und sobald es kalt wird den Kamin anzuwerfen und ca. 5 - 10rm in der Heizsaison durchzujagen.
Ich habe noch Restholz gelagert und ein wenig im Holz arbeiten macht ja auch Spaß, daher dachte ich 5rm im Jahr hat man mal schnell gemacht.

Wie sind deine Erfahrungen dazu?

Gruß Florian

Verfasser:
Klimatronic
Zeit: 27.01.2020 13:26:01
0
2900358
Hallo,

da hätte ich ein paar Fragen:

1. Wie viele m² sind es, da es schwer wird mit Solar 10 Ster Holz zu ersetzen.
2. Wo steht der Vergaser bisher? Im Keller?
3. Im Wohnraum steht ein 2. Holzofen?

Viele Grüße

Verfasser:
Flo0815
Zeit: 29.01.2020 13:39:22
0
2901874
Hi,
also der Stand aktuell ist wie folgt:
Im Keller steht ein Holzvergaser und ein Ölkessel, der Ölkessel wird aktuell nicht genutzt nur der Vergaser und damit ca. 17 RM im Jahr verheizt.
Zu den Heizquellen gibt es 2 Pufferspeicher á 900 Liter im Keller.

Auf dem Dach sind die tollen Ravensberger Röhrenkollektoren mit 15qm...

Im Wohnzimmer gibt es einen offenen Kamin (der nicht mehr genutzt werden darf) und ein alter kleiner Ofen der die beste Zeit hinter sich hat. Schätze da kommen vielleicht 3 KW raus.
Unser Wohn-/Esszimer + Küche (getrennt mit Tür) sind ca 80 qm zusammen groß.
Das schafft der 3 Kw Ofen zusammen mit den Heizkörpern ordentlich warm zu bekommen.

Mein Plan ist:
Offenen Kamin raus weil er eh nur Optik ist, dafür einen neuen Einsatz rein ala Schmitzker oder Kratki mit Wasserführung.
Holzvergaser raus, aber Anschlüsse für den wasserführenden Kamin nutzen da er direkt über dem Heizkeller sitzt - wären nur 2 Löcher durch die Decke und fertig.
Dann mit Öl und solarem Ertrag heizen und ab ca. Oktober den Wasserführenden Ofen hinzu nehmen.

Erhoffe mir dadurch mehr Zeit weil weniger Holz gemacht wird.
Klar, ich rechne dann mit ca. 1500 Liter Öl + min 5 RM Holz.


Ölverbrauch vor Solar und Holzvergaser ca. 2500 Liter + 3-5RM im Ofen.
Aktuell ca. 17 Rm + 3RM im Ofen.

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