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Foren
Heizkosten Abrechnung mit Warmwasserzähler und Wärmemengenzähler
Verfasser:
hidellay
Zeit: 14.12.2019 17:28:27
0
2873142
Hallo Zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, um eine richtige Abrechnung für die Heizkosten zu erstellen.

Die Eckdaten:
ein Haus mit eine Zentralen Gastherme im Keller und zwei Wohnungen. Beide Wohnungen sind gleich, je 80qm EG und 1.OG
In jeder Wohnung befindet sich:
- 1 Wärmemengenzähler: zeigt den Verbrauch an in kwh
- 1 Warmwasserzähler: zeigt den Verbrauch an in m³
- 1 Kaltwasserzähler: zeigt den Verbrauch an in m³

Und im Keller der Gaszähler: zeigt den Verbrauch an in m³

Damit ich jetzt eine richtige Abrechnung erstellen kann für beider Wohnungen, wie muss ich was ins Verhältnis bringen und mit welchen Formel. Habe schon einiges gelesen, aber bin jetzt mehr verwirrt als zuvor.

Es würde mich sehr freuen wenn ihr mir helfen könntet.

Danke
Und Viele Grüße Thomas

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 15.12.2019 11:13:02
1
2873389
Hallo,

wird so nicht rechtssicher klappen --> es fehlt der WMZ für den WW-Bereiter



MfG

Verfasser:
Regelungsfuzzi
Zeit: 15.12.2019 12:30:41
0
2873441
Das ist beim ersten mal nicht so einfach, aber wenn mans zweimal gemacht hat wirds einfach.

-Tabelle erstellen mit allen Zählern, Zählernummern und Zählerständen vom gegebenen Zeitraum
-Werte addieren (Warmwassermenge, Kaltwassermenge, Heizungen) und z.B. in Vergleich mit dem Hauptwasserzähler setzen
-Warmwasserwärmeanteil errechnen laut Beispiel:
https://heizung.de/heizung/wissen/berechnung-der-warmwasserkosten-so-geht-s/
(Ein WMZ wäre natürlich besser und rechtlich sicher)
-Kosten pro Einheit errechnen und dann jeweils verteilen

Ein richtig gutes Beispiel gibt es beim Umweltbundesamt, damit hab ich meine erste Abrechnung gemacht inklusive der Betriebskosten.

Verfasser:
TackaTucka
Zeit: 15.12.2019 14:10:08
0
2873508
Zitat von Sockenralf Beitrag anzeigen
wird so nicht rechtssicher klappen --> es fehlt der WMZ für den WW-Bereiter
Falsch.

Wenn es sich bei der "Zentralen Gastherme im Keller" um ein Kombi- oder Kompaktgerät handelt, darf der Wärmeanteil der Warmwasserbereitung immer mittels der altbekannten Formel aus der Heizkostenverordnung geschätzt werden.

Und selbst wenn die "Zentrale Gastherme im Keller" einen separaten Warmwasserspeicher hätte, in dessen Ladekreis ein WMZ nachgerüstet werden könnte, ist das in der Regel nicht nötig.

Die meisten Heizkosten-Experten vergessen die laut Heizkostenverordnung erlaubte Ausnahme wegen Unwirtschaftlichkeit.

Ein WMZ kostet bei einem Meßdienst jährlich rund 100 Euro (Miete, Ablesung, Abrechnung). Wirtschaftlich wäre der gemäß HeizKVo, wenn die WW-Wärmekosten größer als 100 Euro/15% = 666 Euro wären.

Dieser Geldbetrag entspricht derzeit rund 13000 KWh und bei 60°C WW-Temperatur rund 100 m³ jährlich.

Wenn der von den vorhandenen Warmwasserzählern erfasste Verbrauch im Mittel unter 100 m³ jährlich liegt, ist hier kein WMZ nötig - selbst wenn der nachgerüstet werden könnte.

Verfasser:
Wolf S
Zeit: 22.12.2019 14:43:24
0
2876929
Da fehlt nur noch der, der dem TO rechtssicher schriftlichlich gibt, dass der WZ für die WW-Bereitung unwirtschaftlich ist. Ich habe noch keinen gesehen.
Zu den Kosten für den WZ. Wer sagt, dass man den mieten muss? Ich würde die Zähler niemals mieten; je nach Anbieter sind das jährliche Kosten zwischen 50 und 80€, (bei großen Anlagen/Zählern gern auch deutlich mehr). Über die Eichfrist gerechnet also fast das Doppelte vom Kaufpreis inkl Montage.

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